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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Rotwildtagung: So ist die Lage zum „König des Waldes“

In Isny im Allgäu trafen Jagdverbände, Fachexperten und Jäger zusammen um Zustand und Verbesserungsansätze der Rotwildbejagung zu diskutieren.

Christian Liehner
28.3.2023

In Baden-Württemberg, aber mit Blick auf die Bayerischen Berge – wie es Landesjägermeister Dr. Jörg Friedmann (LVJ BaWü) formulierte – eröffneten am Samstag (25. März) die Landesjagdverbände Baden-Württembergs und Bayerns in Isny gemeinsam die „Süddeutsche Rotwildtagung 2023“.

Forderung nach neuen Ansätzen
Dass dringender Handlungsbedarf beim Umgang mit dem Rotwild besteht, machte gleich der Vortragsauftakt klar. Im bis auf den letzten Platz besetzten Veranstaltungssaal beklagte Dr. Friedmann, dass selbst im Stadtstaat Hamburg mehr Rotwild auf die Fläche gerechnet leben dürfe, als in Baden-Württemberg, mit dem zweitgrößten Waldvorkommen Deutschlands. Die Erfordernis neuer Lösungsansätze, betonte auch sein Amtskollege BJV-Präsident Ernst Weidenbusch, der tagesaktuell den Beschluss der Bayerischen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber verkünden konnte, die bayerischen Rotwildpopulationen auf ihren genetischen Zustand hin zu untersuchen.  (weiterlesen)

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Der Jagdwert eines Jagdbezirkes - oder wie ergibt sich der Preis eines Begehungsscheins? (2)

Der Artikel: „Der Jagdwert eines Jagdbezirkes - oder wie ergibt sich der Preis eines Begehungsscheins?" hat wohl bei vielen Jägern, die einen Begehungsschein suchen, große Erwartungen geweckt, die der Artikel nicht erfüllt hat.

Deshalb hier einige Ergänzungen durch die Administration:

Wir vom Jagdportal geben uns sehr viel Mühe, durch das Einstellen aller aktuellen Jagdangebote im Internet ein möglichst großes Angebot aktueller Jagdangebote zu geben. Wir stellen zum einen unsere eigenen kostenpflichtigen Angebote ein. Andererseits verlinken wir zu Angeboten anderer Plattformen. Diese Verlinkungen erfolgen kostenlos. Mehrere 1.000 Besucher täglich auf dem Jagdportal, über 50.000 Mitglieder in unseren regionalen Facebookgruppen und eine stetig steigende Anzahl neuer Abonnenten zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, in den völlig undurchsichtigen Markt der Jagdangebote etwas mehr Licht zu bringen. Bei den Möglichkeiten allerdings, mehr Transparenz in den Markt zu bringen, sind wir aber auch massiv eingeschränkt, da wir als kommerzielles Unternehmen Gewinne erzielen müssen und Steuern zahlen müssen.

Oder anders ausgedrückt: Wir sind kein Jagdverein oder Landesjagdverband, der wegen seiner Steuerbefreiung dem jagdlichen Gemeinwohl verpflichtet ist und dadurch gezwungen ist, Aufklärungsarbeit für Jäger und Jungjäger zu leisten, wie in den letzten Tagen von uns oft gefordert wurde. (weiterlesen)

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Der Jagdwert eines Jagdbezirkes - oder wie ergibt sich der Preis eines Begehungsscheins?

Wir kennen alle den Preis, aber niemand mehr kennt den Wert!

Als wir vor einigen Tagen das Begehungsscheinangebot eines Revieres in der Feldberger Seenlandschaft einstellten, überschlugen sie die Kommentare über den Hegebeitrag in Höhe von 6.000 Euro, der erhoben wurde. Die Kommentare zeigen vor allem, wie wenig Transparenz und Kenntnisse seitens der revierlosen Jäger herrscht, was so ein solches 900 ha Revier kostet.
Dies ist auch nicht verwunderlich, schließlich sind Jagdpachtpreise und Jagdbetriebskosten einer größten Geheimnisse innerhalb der Jägerschaft und werden bei der Vorbereitung auf die Jägerprüfung noch nicht einmal am Rande behandelt.

Die letzte Veröffentlichung zum Thema Jagdbetriebslehre ist von 1965 (!!!) ist im Paul Parey Verlag erschienen und ist heute nur noch im Antiquariat zu erstehen.

Ich möchte einen prominenten DDR Jäger zitieren, der in dieser wunderschönen Landschaft ein Jagdrevier sein eigen nennt und über die Feldberger Seenlandschaft sagte:

"Die Ferdberger Seenlandschaft ist das schönste Geschenk, das die DDR der neuen Bundesrepublik zur Wiedervereinigung gemacht hat."  (weiterlesen)

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Auch in Wildwäldern wachsen Arten- und strukturreiche Waldbilder

Zum Internationalen Tag des Waldes stellt die Deutsche Wildtier Stiftung neun wildtierfreundliche Forstbetriebe vor

Arten- und strukturreiche Mischwälder sind besonders widerstandsfähig gegen Stürme und den Borkenkäfer. Und sie können sich klimatischen Veränderungen besser anpassen als eintönige Nadelwälder. Viele Menschen fordern daher die Jagd zu intensivieren, denn Rehe und Hirsche ernähren sich unter anderem von jungen Baumtrieben. In der neuen Veröffentlichung „Waldbilder aus Wildwäldern“ zeigt die Deutsche Wildtier Stiftung, dass zukunftsfähige Wälder auch dort wachsen können, wo bewusst Rücksicht auf große Wildtiere genommen wird.

HAMBURG, 21. MÄRZ 2023

In unserer neuen Veröffentlichung stellen wir neun Forstbetriebe zwischen dem Stettiner Haff im Norden und den Hohen Tauern im Süden vor, in denen unter ganz unterschiedlichen Bedingungen und aus unterschiedlichen Interessen Forstwirtschaft betrieben wird. Bei allen Unterschieden haben die Betriebe dennoch eines gemein: Durch ein kluges Wildtiermanagement gelingt es ihnen, die Wildverteilung zu beeinflussen und dadurch forstliche Ziele zu erreichen. Alle Betriebe schaffen gezielt alternative Nahrungsangebote, indem sie zum Beispiel forstlich unattraktive Baumarten akzeptieren. In der Pionierphase von Wäldern, die auch nach Stürmen oder Insektenbefall einsetzt, bietet die natürlich entstehende Vegetation aus Sträuchern und Weichholzarten ein unerschöpfliches Reservoir an Futterpflanzen für Rehe und Hirsche. Die Verjüngung der eigentlichen Hauptbaumarten wird so entlastet. Zäune gibt es in den vorgestellten Betrieben nur in Ausnahmefällen, wenn zum Beispiel bisher sehr seltene Baumarten, etwa Esskastanien, künstlich in die Wälder eingebracht werden.

Die wildtierfreundlichen Betriebe unterstreichen auch, dass die Jagd eine zentrale Bedeutung für arten- und strukturreiche Waldbilder hat – genauso wie die Jagdruhe. Denn verjagte Tiere müssen einen Platz finden können, an dem sie sich aufhalten dürfen. Wildruhezonen können Bereiche, in denen eine Verjüngung notwendig ist, ähnlich entlasten wie eine intensive Jagd. Deshalb plädiert die Deutsche Wildtier Stiftung dafür, in jedem Revier auch jagdfreie Gebiete einzuhalten. Durch den Dreiklang aus Jagd, Jagdruhe und alternativem Nahrungsangebot kann es schließlich gelingen, arten- und strukturreiche Wälder wachsen zu lassen und Wildtieren gleichzeitig ihre natürlichen Verhaltensweisen zu ermöglichen.

Die Veröffentlichung „Waldbilder aus Wildwäldern" finden Sie hier: (weiterlesen)

 

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WIR Jägerinnen und Jäger gestalten für Morgen!

WIR Jägerinnen und Jäger gestalten für Morgen! Unter diesem Motto starten wir mit den Oberösterreichischen Bezirksjägertagen in Richtung neues Jagdjahr. Jägerinnen und Jäger pflanzen Hecken, die vielen Wildtieren Unterschlupf bieten, wir regulieren den Wildbestand, damit der Wald aufkommen und die Artenvielfalt bestehen bleiben kann. Diese Tätigkeiten und viele mehr setzen die rund 20.000 begeisterten OÖ Jägerinnen und Jäger mit 1,8 Millionen (!) Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit um.
DAS sind Tatkraft und Leidenschaft, die sich für die Zukunft auszahlen. Egal ob mit verbesserten Lebensräumen oder mit weniger Tier-Leid etwa durch Seuchen.

Wir wünschen einen guten Anblick und ein kräftiges Weidmannsheil für das neue Jagdjahr 2023/24!

Mehr Infos zur Jagd in Oberösterreich findet ihr auf www.ooeljv.at oder www.fragen-zur-jagd.at

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Stilllegung: Für Robert Habeck ist nur Urwald richtiger Wald

Simon Michel-Berger,23.03.2023

Bei einem Besuch in Brasilien überrascht Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck mit Aussagen über den Wald in Deutschland. Das kann auch Auswirkungen auf die Debatte über Stilllegung im Wald haben.

Für Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90 - die Grünen) ist die Lage eindeutig. Beim Besuch eines Dorfs im brasilianischen Amazonas-Gebiet sagte er vergangene Woche laut der Zeitung „die Welt“: „Unser Wald ist mehr oder weniger weg.“ Gegenüber den indigenen Einwohnern des Dorfes führte Habeck weiter aus: „Für uns ist das sehr spannend zu verstehen, wie ihr im Wald leben könnt und den Wald schützen könnt, weil in Deutschland vor tausend Jahren die Deutschen alle Bäume gefällt haben.“ Diese Aussagen überraschen, weil laut Waldzustandserhebung 2022 des Bundeslandwirtschaftsministeriums ein Drittel der deutschen Landfläche, rund 11,4 Mio. Hektar, mit Wald bedeckt sind.    (weiterlesen)

 

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Was ist Hundemalaria?

Stefan Birka
23.3.2023

Was erstmal exotisch klingt, ist als Gefahr für Hunde seit Jahren in Deutschland angekommen. Erst kürzlich warnte der LJV Brandenburg vor einer Zunahme der Fälle bei Jagdhunden. Doch was ist Hundemalaria?

Was ist Hundemalaria?

Der Begriff Hundemalaria ist eher umgangssprachlich. Unter Tierärzten ist die Erkrankung als Babesiose bekannt.

Dabei handelt es sich um Einzeller, die man nur unter dem Mikroskop erkennen kann. Diese winzigen Parasiten befallen die Blutkörperchen ihres Wirtes. Von den Parasiten gibt es mehrere Arten, die über den Globus verteilt vorkommen.

Woran erkenne ich Hundemalaria?

Die betroffenen Hunde entwickeln meist hohes Fieber. Sie sind entsprechend schlapp und stellen Fressen und Trinken ein. Auch verfärbt sich der Urin häufig dunkel. Die Schleimhäute sind oft blass, können bei Leberproblemen aber auch gelblich verfärbt sein.

Wie bekommt mein Hund Hundemalaria?  (weiterlesen)

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Berichte über Wolfattacken: Von Wut bis zu Applaus

In den letzten Wochen gab es ungewöhnlich viele Angriffe von Wölfen auf Schafe und Pferde. Radfahrer wurden verfolgt und Herdenschutzhunde getötet. Diese Wahrheit gefällt aber nicht allen.

23.03.2023

Das Thema Wolf polarisiert in der Gesellschaft. Menschen mit einiger Entfernung zum Land begrüßen die Wiederkehr des Raubtieres in Deutschland. Bewohner auf den Dörfern und vor allem Tierhalter sehen dagegen die Grenze der Population und des machbaren Herdenschutzes erreicht und wünschen sich begrenzte Wolfsreservate und notfalls eine stärkere Regulierung – sprich Abschüsse.

Das zeigt sich auch bei unseren News über die jüngsten Vorfälle mit Wölfen, wie Risse und Sichtungen. Während die top agrar-Abonnenten dem Tier überwiegend kritisch gegenüberstehen, erreichte mich aus der mitlesenden Bevölkerung das ein oder andere empörte Schreiben. Hier ein kleiner anonymer Einblick:

K r i t i k

„Hört auf Lügen zu verbreiten“
Los geht es mit einer Reaktion auf den Sammelartikel, der am 16.3. gleich mehrere Vorfälle thematisierte. Eine Leserin schrieb:

„Hört endlich einmal auf mit Angst und Panik zu arbeiten! Es ist ein Wahnsinn was die Menschheit aus Profitgier alles verbreitet. Laut Statistik werden mehr Nutztiere durch Naturgewalten getötet, als vom Wolf! Was wollt ihr nur erreichen? Der Mensch nimmt immer mehr Raum ein, kann auf nichts verzichten und ist der größte Vernichter von Natur, und Artenschutz. (…) Wölfe sind scheue Wesen. (…) Hört auf Lügen zu verbreiten und schaut Dokumentationen an, die über Wölfe in Nationalpark und die Auswilderung vom Rotwild die für die Natur eine positive Wirkung hat. Wollt ihr das nicht ansehen, oder habt ihr alle eine Vogel-Strauß - Politik! Ich bin schockiert, über die Hetze der Tiere!“

„Schämen Sie sich“ (weiterlesen)

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Waffenrecht verbessern? So wird das nix!

20. März 2023

Wann immer in Deutschland irgendetwas mit Schusswaffen passiert, wird reflexartig nach einer Verschärfung des Waffenrechts gerufen. Und wie immer kommen Wellen des Volkszorns Politikern gerade recht, um auf ihnen zur Selbstdarstellung zu surfen – das gilt für die AfD ebenso wie für Innenminister und Innenministerinnen und jeden, der, meist ohne die notwendige Qualifikation, glaubt, seinen Senf dazugeben zu müssen.

Wir haben ein im internationalen Vergleich sehr strenges aber leider auch sehr kompliziertes und damit zwangsläufig auch lückenhaftes Waffenrecht. Dieses Recht regelt selbstverständlich nur den legalen Waffenbesitz, also in erster Linie den der Sportschützen und Jäger und derer, die als Wachleute oder in ähnlicher Eigenschaft Waffen besitzen dürfen. Dazu kommt dann noch die große Gruppe der beruflichen Waffenträger wie Militär und Polizei.

Dem illegalen Waffenbesitz, den man sich auf dem Schwarzmarkt und im europäischen Ausland relativ leicht beschaffen kann, ist mit dem Waffenrecht gar nicht und mit dem Strafrecht nur recht unvollkommen beizukommen.
Sind Waffenrechtsänderungen überhaupt nötig?

Um es ganz deutlich zu sagen:

wenn man mit Änderungen des Waffenrechts nur auf Straftaten mit legalen Waffen reagiert, sind Waffenrechtsänderungen weitestgehend überflüssig. Die dafür rasch gemachten Vorschläge sind in aller Regel unnötig, manchmal sogar schädlich, und gelegentlich auch ziemlich dumm.

Denn zunächst einmal ist der Anteil der Straftaten, die mit legalen Waffen begangen werden, in Deutschland sehr gering. Sie werden im deutschen Strafrecht besonders hart behandelt, sodass Änderungen in der Waffengesetzgebung zumeist überflüssig sind, wenn sie nicht wirklich dazu geeignet sind, derartige Straftaten zu verhindern. Nun glauben manche, man könne die Straftaten durch Sportschützen dadurch verhindern, dass man den Waffenbesitz zu Hause verbietet und die Sportschützen zwingt, die Waffen an der Sportstätte aufzubewahren, weil sie ja auch nur dort angewendet werden. Das erscheint logisch, weil auch Affekttäter eine Straftat mit der Waffe dann nicht begehen können, wenn sie die Waffe nicht griffbereit zu Hause haben; gerade aber in Fällen der Affekttaten und Beziehungstaten im häuslichen oder familiären Bereich kann man unterstellen, dass die Tat in einer Mehrzahl der Fälle ohne Schusswaffe dann eben in anderer Weise, zum Beispiel durch Erschlagen oder Erwürgen oder mit Messern, passiert wäre. Dennoch ist es natürlich legitim, sich über die Aufbewahrung von Sportwaffen Gedanken zu machen und hier gegebenenfalls das Gesetz zu ändern.

Zu den mit Legalwaffen verübten Delikten werden in der amtlichen Statistik im Übrigen auch Selbsttötungen und Straftaten mitgezählt, die mit Dienstwaffen von Polizei oder Bundeswehr begangen wurden.

Ansonsten gilt: Waffenrechtsänderungen, die keinen Sicherheitsgewinn bieten, sind unnötig und dann, wenn es zusätzliche Gegengründe gibt, abzulehnen.
Jedoch hört man von Frau Faeser zum Beispiel:

Verbot halbautomatischer Waffen.    (weiterlesen)

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Mit einer Anzeige im Jagdportal einen Begehungsschein finden - 4 Jagdpächterangebote in 6 Wochen

Wie in allen 1.Quartalen des Jahres nehmen die Anzeigen auch dieses Jahr für Angebote und Gesuche nach Begehungsscheinen stark zu. Ob aber eine Anzeige von Erfolg gekrönt ist, bekommen wir vom Jagdportal leider selten zu hören. Besonders wenig Suchende melden uns die Resonanz auf ihre Anzeigen. Da haben wir uns natürlich über die Erfolgsemail von Leo riesig gefreut!

Viele Jagdpächter sind scheuer als ein Reh

Mit weit über 70.000 Besuchern im Monat und dem Schwerpunkt Begehungsscheine und Jagdverpachtungen hat sich das Jagdportal als feste Größe im Anzeigenmarkt der Jagdgesuche und Jagdangebote etabliert. Natürlich sind die Suchenden Jäger und Jungjäger weit größer, als die Angebote. Doch oft wird unterschätzt, wie scheu Jagdpächter sind, will der Jagdpächter doch auf keinen Fall, dass der Reviernachbar von der Suche nach einem Begeher erfährt, weshalb die begehungsscheinsuchenden Jäger und Jungjäger auf eine Anzeige eines Jagdpächters, der einen Begeher in seiner Region sucht, nicht hoffen kann. Er muss wohl oder übel selbst aktiv werden. Genau das hat Jungjäger Leo getan!

4 Jagdpächterangebote in 6 Wochen  (weiterlesen)

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