Der Treffpunkt Jagd – Für Jäger und Jagdhundefreunde
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Vorschau Veranstaltungen
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Mai 04
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Jun 24
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Aug 07
Camp der Jungen Jäger 2026 in Sachsen Anhalt
Landesjagdverband Sachsen e. V. Hauptstraße 156 a 09603 Großschirma 1 Teilnehmer
Alle Gruppen
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Aktuelle Begehungsscheinangebote und Jagdpachtangebote
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Wer ist online
Nach getöteten Schafen: Erster Wolfsabschuss ist erfolgt
Im Bezirk Liezen wurde ein Wolf nach mehreren Rissen entnommen. Das sind die Hintergründe...Nach getöteten Schafen: Erster Wolfsabschuss ist erfolgt
Im Bezirk Liezen wurde ein Wolf nach mehreren Rissen entnommen. Das sind die Hintergründe.
Alexander Losert
15. Juli 2026
In der Steiermark ist erstmals ein Wolf entnommen worden.
Am Sonntag, 12. Juli, wurde in Österreich ein Wolf von einem Jäger entnommen. Es war der erste Abschuss eines Wolfes seit der Rückkehr des Raubtiers in die Steiermark.
www.pirsch.de/news/getoeteten-schafen-erster-wolfs…
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Seminar Schwarzwildschäden in Mais und Raps
Dauer: 1 Abend
Uhrzeit: 18.00 - 21.00 Uhr
Teilnehmer: 30 Teilnehmer
Ort: Jägerheim Saarwellingen...Seminar Schwarzwildschäden in Mais und Raps
Dauer: 1 Abend
Uhrzeit: 18.00 - 21.00 Uhr
Teilnehmer: 30 Teilnehmer
Ort: Jägerheim Saarwellingen
Ausbilder: Dr. Wolfgang Dörrenbächer
Gebühr: 20,00 Mitglieder / 40,00 Nichtmitglieder
Seit dem Jahre 2024 werden Weiterbildungsseminare zum Thema Wildschäden im Feld angeboten. Die Seminare werden künftig nach 3 Themenschwerpunkten angeboten.
1. Schwarzwildschäden im Grünland
2. Wildschäden im Mais und Raps
3. Wildschäden im Getreide und sonstigen Kulturarten
Die Seminarleitung hat der Vorsitzende des Ausschusses für Natur -und Landschaftsschutz Dr. Wolfgang Dörrenbächer. Der Referent hat beim Landwirtschaftlichen Zentrum in Baden-Württemberg (LAZBW) an einer Ausbildung zum qualifizierten Wildschadenschätzer gemäß DVO des Landesjagdgesetz Baden-Württemberg (JWMG) mit Erfolg teilgenommen.
Das Seminar mit Schwerpunkt Mais behandelt an praktischen Beispielen aus saarländischen Revieren die Erkennung von Wildschäden durch die ersatzpflichtigen Schalenwildarten und den Fasan in den Maisschlägen von der Aussaat, über die Milchreife bis zur Ernte. Die Möglichkeiten von Schäden durch Krankheiten und Witterungseinflüsse sowie Wildschäden durch nichtersatzpflichtige Arten wie Rabenkrähen, Tauben, Dachs, Biber, Nutria und Waschbär und Nutztiere werden anhand von Schadensbildern aus saarländischen Revieren und zum Teil aus dem Lehrgang aus Baden-Württemberg erläutert.
Die Bewertung der ersatzpflichtigen Wildschäden anhand des Schätzungsrahmens der Landwirtschaftskammer des Saarlandes werden mit 2 Bewertungsmethoden zur Ertragsfeststellung: Messen, Wiegen, Zählen vorgestellt. Dazu werden auch Fachbeiträge der Landwirtschaftskammer aus Rheinland-Pfalz und der Wildforschungsstelle Baden-Württemberg gezeigt.
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Fachwissen für ersatzpflichtige Revierinhaber, aber auch für Jagdaufseher und interessierte Jäger, um bei Wildschadensfällen auf Augenhöhe mit den Geschädigten agieren zu können. Angestrebt werden sollte stets das gute Verhältnis zwischen Landwirten und Jägern, damit bei Wildschadensfällen eine gütliche Einigung ohne Reibungsverluste und gerichtliche Auseinandersetzungen erzielt werden kann.
Zurzeit erarbeitet der Seminarleiter eine Broschüre zum Thema Wildschäden im Feld. Dabei werden die Inhalte der 3 Seminare als Leitfaden zum Erkennen, Beurteilen, Beseitigen, Entschädigen und Verhindern von Wildschäden im Feld dargestellt. Im Anhang sind Wildschadenserfassungsbögen für Grünland und Ackerkulturen beigefügt. Solche Aufnahmebögen sind in der Fachliteratur beschrieben und existieren auch für andere Landesjagdverbände.
Anmeldung hier:
www.saarjaeger.de/aus-und-weiterbildung/sonstige-s…
Mit freundlichen Grüßen
und Waidmannsheil!
Im Auftrag
(Johannes Schorr)
Geschäftsführer
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Camp der Jungen Jäger 2026 in Sachsen Anhalt
Wir haben als Landesjagdverband Sachsen wieder die Möglichkeit 9 Plätze für Jägerinnen und Jäger bis zum Alter...Camp der Jungen Jäger 2026 in Sachsen Anhalt
Wir haben als Landesjagdverband Sachsen wieder die Möglichkeit 9 Plätze für Jägerinnen und Jäger bis zum Alter von 35 Jahren zu vergeben.
Das Camp findet vom 07.08.-09.08.2026 im südlichen Sachsen-Anhalt statt.
Die Kosten betragen 120 Euro. Weitere Informationen und das Anmeldeformular findet ihr im Anhang.
Anmeldeschluss ist der 20.07.2026
Die Anmeldung erfolgt über: Maximilian.kaiser@jagd-sachsen.de
Die Anmeldungen werden dann gesammelt nach Sachsen-Anhalt gemeldet. Weitere Informationen z.B. zur Bezahlung erfolgt dann im Anschluss über Sachsen-Anhalt.
Waidmannsheil
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/commu…
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Camp der Jungen Jäger 2026 in Sachsen Anhalt
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Wir haben als Landesjagdverband Sachsen wieder die Möglichkeit 9 Plätze für Jägerinnen und Jäger bis zum Alter von 35 Jahren zu vergeben.
Das Camp findet vom 07.08.-09.08.2026 im südlichen Sachsen-Anhalt statt.
Die Kosten betragen 120 Euro. Weitere Informationen und das Anmeldeformular findet ihr im Anhang.
Anmeldeschluss ist der 20.07.2026
Die Anmeldung erfolgt über: Maximilian.kaiser@jagd-sachsen.de
Die Anmeldungen werden dann gesammelt nach Sachsen-Anhalt gemeldet. Weitere Informationen z.B. zur Bezahlung erfolgt dann im Anschluss über Sachsen-Anhalt.
Waidmannsheil
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Camp der Jungen Jäger 2026 in Sachsen Anhalt
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Wir haben als Landesjagdverband Sachsen wieder die Möglichkeit 9 Plätze für Jägerinnen und Jäger bis zum Alter von 35 Jahren zu vergeben.
Das Camp findet vom 07.08.-09.08.2026 im südlichen Sachsen-Anhalt statt.
Die Kosten betragen 120 Euro. Weitere Informationen und das Anmeldeformular findet ihr im Anhang.
Anmeldeschluss ist der 20.07.2026
Die Anmeldung erfolgt über: Maximilian.kaiser@jagd-sachsen.de
Die Anmeldungen werden dann gesammelt nach Sachsen-Anhalt gemeldet. Weitere Informationen z.B. zur Bezahlung erfolgt dann im Anschluss über Sachsen-Anhalt.
Waidmannsheil
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Camp der Jungen Jäger 2026 in Sachsen Anhalt
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Wir haben als Landesjagdverband Sachsen wieder die Möglichkeit 9 Plätze für Jägerinnen und Jäger bis zum Alter von 35 Jahren zu vergeben.
Das Camp findet vom 07.08.-09.08.2026 im südlichen Sachsen-Anhalt statt.
Die Kosten betragen 120 Euro. Weitere Informationen und das Anmeldeformular findet ihr im Anhang.
Anmeldeschluss ist der 20.07.2026
Die Anmeldung erfolgt über: Maximilian.kaiser@jagd-sachsen.de
Die Anmeldungen werden dann gesammelt nach Sachsen-Anhalt gemeldet. Weitere Informationen z.B. zur Bezahlung erfolgt dann im Anschluss über Sachsen-Anhalt.
Waidmannsheil
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Camp der Jungen Jäger 2026 in Sachsen Anhalt
Camp der Jungen Jäger 2026 in Sachsen Anhalt Wir haben als Landesjagdverband Sachsen wieder die Möglichkeit 9 Plätze für Jägerinnen und Jäger bis...
- Freitag, 07 August 2026 00:00
- Landesjagdverband Sachsen e. V. Hauptstraße 156 a 09603 Großschirma
Feind der Jäger in den eigenen Reihen 😠Jagdverband will Jagdscheininhaber reduzieren
3.07.2026
Hier kannst Du dem Jagdverband RLP eine Bewertung...Feind der Jäger in den eigenen Reihen 😠Jagdverband will Jagdscheininhaber reduzieren
3.07.2026
Hier kannst Du dem Jagdverband RLP eine Bewertung hinterlassen 😀😉: maps.app.goo.gl/obnLQhraBjTod...
Hier geht es zu meinem Blog:
www.tactical-dad.com/
www.youtube.com/watch
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Wolf in Bayern: Managementplan = Abschussplan?
8.07.2026
In diesem Video befassen wir uns mit den Vorstellungen zu einem Wolfsmanagementplan in Bayern. Soweit...Wolf in Bayern: Managementplan = Abschussplan?
8.07.2026
In diesem Video befassen wir uns mit den Vorstellungen zu einem Wolfsmanagementplan in Bayern. Soweit bisher ersichtlich, wird es sich dabei nicht um einen Managementplan der Art für das Bundesland Bayern (oder einen Teil davon) handeln, welcher biologische und ökologische gegebenheiten einbezieht. Stattdessen dürfte das, was Bayern als Managementplan bezeichnet, eher eine "Entnahmegenehmigung" oder allenfalls einen "Abschussplan" darstellen.
www.youtube.com/watch
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Wolf in Bayern: Managementplan = Abschussplan?
8.07.2026
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8.07.2026
In diesem Video befassen wir uns mit den Vorstellungen zu einem Wolfsmanagementplan in Bayern. Soweit bisher ersichtlich, wird es sich dabei nicht um einen Managementplan der Art für das Bundesland Bayern (oder einen Teil davon) handeln, welcher biologische und ökologische gegebenheiten einbezieht. Stattdessen dürfte das, was Bayern als Managementplan bezeichnet, eher eine "Entnahmegenehmigung" oder allenfalls einen "Abschussplan" darstellen.
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Stellungnahme des Landesjagdverbandes Brandenburg zur Pressemitteilung des Deutschen Jagdverbandes
Mit großem Unverständnis haben wir die...Stellungnahme des Landesjagdverbandes Brandenburg zur Pressemitteilung des Deutschen Jagdverbandes
Mit großem Unverständnis haben wir die Pressemitteilung des Deutschen Jagdverbandes (DJV) vom 4. Juli 2026 zur Kenntnis genommen.
Bereits die Überschrift „Spalterische Aktionen des brandenburgischen Präsidenten kritisiert“ wird dem tatsächlichen Verlauf des Bundesjägertages nicht gerecht.
Besonders irritierend ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Während der Bundesjägertag unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand und den Delegierten ausdrücklich mitgeteilt wurde, dass Inhalte der Versammlung nicht nach außen getragen werden sollten, veröffentlichte der DJV noch
während des Festabends eine Pressemitteilung mit persönlichen Vorwürfen gegen den Landesjagdverband Brandenburg und seinen Präsidenten. Dieses Vorgehen steht aus unserer Sicht in deutlichem Widerspruch zu den zuvor selbst aufgestellten Grundsätzen.
Auch der Ablauf der Beschlussfassung wirft erhebliche Fragen auf. Die Unterlagen zum Antrag gegen den Landesjagdverband Brandenburg wurden den Delegierten erst unmittelbar während der Beratung ausgehändigt – zwei weitere Tischvorlagen lagen bereits zum Anfang der Versammlung auf
den Plätzen der Delegierten. Der Satzungsbeschluss des LJVB, über den letztlich geurteilt werden sollte, wurde den Delegierten hingegen nicht zur Verfügung gestellt. Eine sachgerechte Meinungsbildung auf Grundlage aller relevanten Informationen war unter diesen Voraussetzungen
nicht möglich. Zahlreiche Delegierte anderer Landesjagdverbände bestätigten uns im Nachgang, dass ihnen die Hintergründe unseres Satzungsbeschlusses vor der Abstimmung nicht bekannt waren.
Der Landesjagdverband Brandenburg hat sich der Diskussion ausdrücklich gestellt. LJVB- Geschäftsführer Kai Hamann hat als erster Redner der Aussprache den Hintergrund der Satzungsänderung erläutert, Missverständnisse ausgeräumt und unmissverständlich erklärt, dass die Satzungsänderung weder auf die Übernahme anderer Landesjagdverbände noch auf eine gezielte Mitgliederwerbung außerhalb Brandenburgs abzielt. Gleichzeitig hat er empfohlen, den Antrag abzulehnen. Darüber hinaus hat er dem geschäftsführenden Präsidium des DJV erneut ein persönliches Gespräch mit dem LJVB- Präsidium angeboten. Dieses Angebot bleibt bis heute seitens des DJV unbeantwortet.
Es entstand schnell der Eindruck, dass die Bewertung bereits feststand und die Debatte in erster Linie dazu diente, den bereits vorbereiteten Beschluss politisch zu untermauern. Auch der Hinweis unserer Delegierten, dass den meisten Anwesenden die entscheidenden Informationen zur
Bewertung des Sachverhalts fehlten, blieb ohne Wirkung.
Die Behauptung, der Landesjagdverband Brandenburg wolle andere Landesjagdverbände verdrängen oder gezielt Mitglieder außerhalb Brandenburgs werben, weisen wir zurück. Unsere Satzungsänderung dient ausschließlich dazu, die tatsächliche Entwicklung unserer Verbandsarbeit rechtlich abzubilden. Hierzu gehören sowohl unsere gewachsene Mitgliederstruktur mit über 1.500 Mitgliedern mit Berliner Wohnsitz als auch unsere langjährige grenzüberschreitende Zusammenarbeit, insbesondere mit dem Polnischen Jagdverband.
Wer den Dialog ablehnt, den Delegierten wesentliche Entscheidungsgrundlagen vorenthält und noch während derselben Veranstaltung eine derartige Pressemitteilung veröffentlicht, kann sich aus unserer Sicht nicht glaubhaft auf den Vorwurf der Spaltung berufen. Der Deutsche Jagdverband hat mit seinem Vorgehen nicht zur Befriedung beigetragen, sondern eine rein persönliche Angelegenheit bewusst in die Öffentlichkeit getragen und damit genau
die öffentliche Auseinandersetzung befördert, die er dem Landesjagdverband Brandenburg vorwirft.
Ein Dachverband hat die Aufgabe, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen, Vertrauen zu schaffen und Geschlossenheit zu fördern. Er sollte verbinden – nicht spalten.
Unser Dank gilt dem Landesjagdverband Thüringen für die hervorragende Organisation des Bundesjägertages und die ausgewogene Berichterstattung.
In Vertretung für die anwesenden Delegierten des LJVB
Thomas Buchholz Jörg Stendel Kai Hamann
Vizepräsident Präsidiumsmitglied Geschäftsführer
Michendorf, 9. Juli 2026
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Jägerprüfung bestanden, Jagdschein in der Tasche, was nun?
Die Jägerschaft kann man ganz grob in 2 Gruppen teilen: Zu der einen Gruppe gehören die Jungjäger, die aus Jägerfamilien oder über ihre...
Kryptowährungen
Ein Freund von mir in der Schweiz verdient Geld mit Kryptowährungen und ich möchte auch damit anfangen. Welche Plattform sollte ich wählen?
Jägerprüfung bestanden, Jagdschein in der Tasche, was nun?Kryptowährungen
Ein Freund von mir in der Schweiz verdient Geld mit Kryptowährungen und ich möchte auch damit anfangen. Welche Plattform sollte ich wählen?
Jägerprüfung bestanden, Jagdschein in der Tasche, was nun?
ASP in der Uckermark bestätigt
Der erneute ASP-Nachweis in der Uckermark macht deutlich: Jetzt gilt es, den Schutzkorridor zu sichern, die...ASP in der Uckermark bestätigt
Der erneute ASP-Nachweis in der Uckermark macht deutlich: Jetzt gilt es, den Schutzkorridor zu sichern, die Biosicherheit konsequent einzuhalten und die Schwarzwildbejagung intensiv fortzuführen.
8. Juli 2026
(Michendorf, 8. Juli 2026) Mit dem erneuten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in der Uckermark zeigt sich, dass der Seuchendruck an der deutsch-polnischen Grenze weiterhin hoch ist. Umso wichtiger ist es jetzt, das aktuelle Seuchengeschehen schnell einzudämmen und eine Ausbreitung über den bestehenden Schutzkorridor hinaus zu verhindern. Die aktuellen Funde befinden sich innerhalb des eingerichteten Schutzkorridors des Landkreises Uckermark in unmittelbarer Nähe zur deutsch-polnischen Grenze südlich von Schwedt/Oder bei Stützkow / Neu Galow.
Der Landesjagdverband Brandenburg appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, die bestehenden Schutzmaßnahmen konsequent zu unterstützen. ASP-Schutzzäune dürfen nicht beschädigt werden. Tore und Durchlässe sind nach jeder Nutzung wieder zu schließen. Ebenso wichtig bleibt die konsequente Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen, um eine Verschleppung des Virus zu verhindern. Das ASP-Virus kann auch durch den Menschen über Kleidung, Schuhe, Fahrzeuge oder Ausrüstung weitergetragen werden.
Der Landesjagdverband Brandenburg appelliert an alle Jägerinnen und Jäger, die verstärkte Bejagung des Schwarzwildes auch weiterhin konsequent fortzuführen. Eine nachhaltige Reduzierung der Schwarzwildbestände ist ein wesentlicher Baustein der ASP-Bekämpfung und trägt entscheidend dazu bei, das aktuelle Seuchengeschehen auf den Schutzkorridor zu begrenzen. Ebenso bleibt die intensive Fallwildsuche unverzichtbar.
„Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass wir die Afrikanische Schweinepest nur gemeinsam eindämmen können. Jetzt kommt es darauf an, dass alle Beteiligten weiterhin verantwortungsvoll handeln. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, dass die Seuche auf den Schutzkorridor begrenzt bleibt“, sagt Dr. Dirk- Henner Wellershoff, Präsident des Landesjagdverbandes Brandenburg.
ljv-brandenburg.de/asp-in-der-uckermark-bestaetigt…
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Suche einen Begehungsschein in einem Hochwildrevier im Landkreis Bitburg-Prüm
Suche ein gepflegtes Revier im Raum Waxweiler/Feuerscheid/ Nimsreuland mir Schwarzwild...Suche einen Begehungsschein in einem Hochwildrevier im Landkreis Bitburg-Prüm
Suche ein gepflegtes Revier im Raum Waxweiler/Feuerscheid/ Nimsreuland mir Schwarzwild Rehwild und evtl. Rotwild auch gerne um bei der Drückjagd erfolgreich auf Sauen zu jagen. Zur Pacht oder als Begehungsschein… zum 1.4.27
www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/klein…
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