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Drückjagden trotz Corona? So planen die Landesforstbetriebe

Im folgenden finden Sie die Antworten der jeweiligen Landesforsten bzw. des zuständigen Ministeriums zur Durchführung von Gesellschaftsjagden während der Corona-Pandmie.

Von den Landesforstbetrieben in Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein liegen derzeit noch keine schriftlichen Antworten vor.

Die Landesforsten im Überblick (weiterlesen)

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Polen: Zahlreiche neue ASP-Fälle

fleischwirtschaft.de — WARSCHAU Erneut sind auch die Bestände von Hausschweinen betroffen. Ein weiteres infiziertes Wildschwein wurde in Deutschland offiziell bestätigt.

In Polen mussten in den vergangenen Tagen erneut viele Hausschweine wegen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gekeult werden. Nach Angaben der Obersten Veterinärbehörde kam es in der letzten Woche zu einem ASP-Ausbruch in einem größeren Schweinehaltungsbetrieb in der zentralpolnischen Wojewodschaft Masowien. Betroffen waren insgesamt 846 Schweine, die im Anschluss an den Befund im Rahmen der seuchenrechtlichen Vorschriften getötet werden mussten. Wie aus der amtlichen Statistik hervorgeht, handelte es sich um den 94. Seuchenfall in der Landwirtschaft seit Anfang Januar. Seitdem stieg die Zahl der zwangsweise gekeulten Nutztiere auf rund 56.800 Stück. Das Vorjahresniveau ist damit bereits weit übertroffen worden: Damals war die ASP nachweislich in „nur“ 48 landwirtschaftlichen Betrieben aufgetreten. Die Zahl der notgetöteten Tiere hatte bei gut 35.000 gelegen. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: Brandenburg meldet mittlerweile 36 infizierte Tiere

Ein weiterer Verdachtsfall hat sich am Montag bestätigt. Die Suche nach den toten Wildschweinen geht weiter. Alle infizierten Wilschweine stammen aus einem Kerngebiet.

Potsdam - Bei einem weiteren Wildschwein hat sich am Montag der Verdacht auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) bestätigt. Das teilte das Ministerium für Verbraucherschutz mit. Das Ergebnis sei durch das Nationale Referenzlabor ermittelt worden. Damit gibt es in Brandenburg mittlerweile 36 infizierte Tiere. Sie alle sollen aus einem Kerngebiet stammen. (weiterlesen)

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Dietmar Specht ist neuer Präsident des Landesjagdverbandes

Auf dem Landesjägertag in Magdeburg haben die Delegierten heute den Nachfolger des verstorbenen LJV-Präsidenten Dr. Jordan gewählt. Dietmar Specht ist gleichzeitig Gründungsmitglied des Verbandes.

(Magdeburg, 26.09.2020) Die 206 Delegierten haben heute Dietmar Specht zum neuen Präsidenten des Landesjagdverbandes Sachsen-Anhalt (LJV) gewählt. Specht folgt auf Dr. Hans-Heinrich Jordan, der nach achteinhalb Jahren Amtszeit im Juni letzten Jahres verstorben ist. Der Diplom Forstingenieur Specht ist aktuell Direktor des Landeszentrums Wald und hat bereits 1978 die Jägerprüfung absolviert. Der 64-jährige hat sich schon früh als Organisator und Prüfer bei der Jungjägerausbildung engagiert. Zudem war Specht zehn Jahre Forstamtsleiter in den Landesforsten. Seine Passion ist die Ausbildung und Arbeit mit Schweißhunden, also Hunden die speziell für Nachsuchen trainiert werden. (weiterlesen)

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Umgang mit dem Wolf - Das Stimmvolk schiesst das Jagdgesetz ab

Der Wolfsschutz in der Schweiz wird nicht gelockert. Die Stimmbevölkerung hat die Revision des Jagdgesetzes abgelehnt.

Das Jagdgesetz wird mit 51.9 Prozent abgelehnt.
Bei den Resultaten zeigte sich ein Graben zwischen Bergkantonen und städtischen und Westschweizer Kantonen.
Von den fünf nationalen Vorlagen, die am Sonntag zur Abstimmung kamen, war das revidierte Jagdgesetz im Vorfeld des Abstimmungskampfs wohl die umstrittenste. Es ging sehr lange, bis überhaupt eine Aussage zum Ausgang der Abstimmung gemacht werden konnte. Doch am Ende war klar: Das Jagdgesetz scheitert sehr knapp. Es war das Mittelland und die Westschweiz, die den Ausschlag zum Nein beim Jagdgesetz gaben.

Lukas Golder vom Institut gfs.bern interpretiert das Ergebnis zum Jagdgesetz folgendermassen: «Die Berggebiete und Kantone der Zentralschweiz stimmten für das Jagdgesetz. Das grosse Mittelland zusammen mit der Westschweiz, wo viele Leute wohnen, haben heute den Ausschlag zum Nein gegeben.» Die Wahlbeteiligung beim Jagdgesetz lag bei 59.3 Prozent.   (weiterlesen)

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Streit über Finanzierung von Wildschutzzäunen

Die Diskussion über geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest bestimmte weitgehend die Tagung der Agrarminister im saarländischen Weiskirchen

Während der Tagung der Agrarminister im saarländischen Weiskirchen appelliert Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Till Backhaus an seine Amtskollegen, zusammenzustehen und gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen:

„Die Afrikanische Schweinepest ist kein brandenburgisches Problem. Sie betrifft ganz Deutschland. Die Schweinehalter, die Landwirte ja die gesamte Bevölkerung erwarten, dass wir hier stringent und koordiniert vorgehen“, so Backhaus.

Der Minister zeigte sich enttäuscht darüber, dass es der Bundesministerin nicht gelungen ist, die Grundlagen für den Bau eines durchgehenden, festen Wildschutzzauns auf beiden Seiten der Grenze zu Polen zu bauen. Er forderte die Länder und den Bund auf, den Bau fester Zäune entlang der Grenze auch zu den anderen Nachbarstaaten gemeinsam zu finanzieren. (weiterlesen)

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Der Waldumbau, die Rendite und das Wild

Hightechwerkstoffe aus Laubholz sollen Fichtenbalken und sogar Beton und Eisen ersetzen

Im Staats- und Privatwald türmt sich das unverkäufliche Holz. Die Erzeugerpreise sind im Keller. Zugleich soll der Waldumbau gelingen. Obwohl die Experten streiten, ob das ökologisch erwünschte Laubholz auf dem Bau jemals Fichte und Kiefer ersetzen kann. Wie so oft im Forst sind obendrein die Folgen für Wild und Natur ein gern verdrängtes Risiko.

Wenn es nach dem forstlichen Mainstream geht, wird die Enkelgeneration unseren Wald vielerorts nicht wiedererkennen. Buchen statt Fichten im Alpenvorland wie im Harz, Ahorn vielleicht statt Kiefern im fränkischen im Reichswald. Ab und an werden wir sogar die Birken dulden, die ganzen Förster-Generation für viel zu durstig und zu nutzlos galten. Und es werden auch Hölzer aus fernen Ländern wachsen in der Hoffnung, dass diese dürren Hitzesommer besser überstehen. (weiterlesen)

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"Manchmal muss man beharrlich sein"

Dr. Heiko Granzin ist Experte für Internetkriminalität. Im Fall "Waidfräulein" hat er mehr als 50 Fälle geklärt. Im DJV-Interview gibt er Tipps, wie sich Opfer verhalten sollten.

Rechtsanwalt Dr. Heiko Granzin ist Experte im Jagdrecht, Fachanwalt für Strafrecht und Agrarrecht mit Kanzleiniederlassungen in Hamburg und Schwerin. Er vertritt seit Jahren Geschädigte von Internetkriminalität. Im Fall des Waidfräuleins erwirkte Dr. Granzin in mehr als 50 Fällen Strafbefehle, Urteile, Schmerzensgeld oder Unterlassungserklärungen. Im DJV-Interview erläutert er, wie sich Opfer von Hasskriminalität wehren können.

DJV: Was ist eigentlich eine Beleidigung?

Dr. Heiko Granzin: Eine Beleidigung ist die Kundgabe der Missachtung einer Person. Klar ist das bei Kraft- oder Fäkalausdrücken. Aber auch die Titulierung eines bestimmten Jägers als „krank“ oder „triebhafter Mörder“ ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Und was ist eine Bedrohung? (weiterlesen)

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Sie klagt gegen üble Beschimpfungen im Internet - Jägerin Sinah schießt zurück

Schon mehrere Zehntausend Euro Schmerzensgeld erstritten

Kiel – Eine junge Frau lächelt in die Kamera. Vor ihr liegen ein Rehbock, ein Wildschwein – und ein Fuchs. Die Tiere sind tot. Erlegt von Sinah B. (28).

Unter dem Pseudonym „Waidfräulein“ berichtet die Jägerin in sozialen Medien über ihren Alltag. „Ich liebe die Natur“, sagt Sinah B. zu BILD. „Und zum Naturschutz gehört für mich die Jagd.“ Dafür schlägt ihr jetzt blanker Hass entgegen!

Der Albtraum begann am 4. März 2018 – wegen eines Fotos. Sinah B. hatte einen Fuchs erlegt, ein Foto davon veröffentlicht. In 48 Stunden schrieben mehr als 2000 Menschen Hass-Kommentare darunter! (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: Brandenburg tötet alle Wildschweine in der "weißen Zone"

Bauern fürchten um ihr Vieh, der Fleischpreis ist eingebrochen: Um die Afrikanische Schweinepest einzudämmen, sollen alle Wildschweine im Umkreis der von der Tierseuche betroffenen Kernzone erlegt werden.

In Brandenburg sollen alle Wildschweine in der Nähe der Kernzone getötet werden, in der die ersten mit Afrikanischer Schweinepest (ASP) infizierten Wildschweine in Deutschland gefunden wurden. Dies teilte der brandenburgische Agrarminister Axel Vogel (Grüne) nach dem Treffen der Länder-Agrarminister im saarländischen Weiskirchen mit.

Eine Kommission von EU-Veterinären hatte die sogenannte weiße Zone empfohlen, die ein Gebiet in einem Umkreis von fünf Kilometern umfasst und durch einen festen Zaun eingegrenzt werden soll. Der Krisenstab zur Eindämmung der Schweinepest ist dieser Empfehlung nun gefolgt. (weiterlesen)

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