Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jägerstiftung fordert den Schutz des "wahren" Wolfes
Die Jägerstiftung "Natur + Mensch" fordert mehr Offenheit und Transparenz bei Rissgutachten sowie endlich eine klare Definition, was einen "echten" Wolf ausmacht!
Was ist heutzutage eigentlich noch ein „wahrer“ Wolf? Die Beantwortung dieser Frage ist der Jägerstiftung natur+mensch schon lange eine Herzensangelegenheit.
Niemand weiß, wieviel „echter“ Wolf überhaupt noch in den Tieren steckt, die die Bundes- und Landesumweltminister jährlich mit hohen Millionenbeträgen fördern.
Wir fordern deshalb mehr Offenheit und Transparenz! Und vor allem fordern wir endlich eine klare Definition, was einen echten Wolf ausmacht!
Es braucht Beurteilungskriterien, die sich über den Genotyp, inklusive der mitochondrialen DNA (mtDNA) bis hin zum Phänotyp eines Wolfes erstrecken. Auch eine forensische Untersuchung von vermeintlichen Wolfsrissen, wie sie beispielsweise zur Überführung der Täter bei Gewaltdelikten am Menschen eingesetzt wird, wäre eine adäquate Alternative zu den bisher angewandten Methoden. (weiterlesen)

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Kollege gesucht – werden Sie Redakteur (m/w/d) für all4shooters.com und VISIER. Bewerben Sie sich jetzt!
Suchen Sie eine spannende Herausforderung und möchten Ihr Hobby zum Beruf machen? Wir suchen einen neuen Kollegen für die Redaktion von all4shooters.com und VISIER. Interessiert? Hier lesen Sie, was Sie im Redaktionsalltag erwartet und was Sie dazu an Erfahrungen mitbringen sollten. Wir freuen uns auf Sie!
Wir suchen: einen Kollegen (m/w/d) für die Redaktionen von VISIER und all4shooters.com. Wir bieten: eine kreative Tätigkeit beim marktführenden deutschen Verlag für Waffenzeitschriften und beim führenden Online-Portal zum Themenkomplex Sportschießen, Jagen und Schusswaffen. Dazu: eine branchenübliche Vergütung in unbefristetem Beschäftigungsverhältnis am Arbeitsplatz in Bad Ems. (weiterlesen)

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Nach Dürrejahren und Stürmen: Deutschlands Wäldern geht es so schlecht wie nie zuvor
Stürme, Dürrejahre, Schädlinge: Die Situation des deutschen Waldes ist noch dramatischer als von Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner dargestellt, warnen Forstwissenschaftler.
Die schlechten Nachrichten rund um den deutschen Wald reißen nicht ab: Erst vor wenigen Monaten warnte das Bundeslandwirtschaftsministerium vor massiven Waldschäden in Deutschland. Schon damals hieß es, das Schlimmste stehe noch bevor.
Die Schäden in deutschen Wäldern haben nun ein historisches Ausmaß erreicht, erklärten Forstwissenschaftler am Donnerstag in Berlin. "Wir erleben gerade die schwerwiegendste Waldschaden-Situation seit Beginn der geregelten nachhaltigen Waldbetreuung und Waldbewirtschaftung, das heißt also seit mehr als 200 Jahren", sagte Waldschutz-Professor Michael Müller von der Technischen Universität Dresden. Auslöser seien Stürme, eine Massenvermehrung von laub- und nadelfressenden Insekten sowie die trockenen Jahre 2018 bis 2020. "Diese Kombination gab es bisher nicht." (weiterlesen)

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Deutschland unterstützt EU-weites Bleiverbot
Deutschland einigt sich beim geplanten Bleiverbot bei Schrotmunition. Doch Studien belegen, dass es nicht so einfach ist.
Das für gestern anberaumte Abstimmungsverfahren, um ein europäisches Verbot von Bleischrot vor der Europäischen Kommission durchzusetzen, wurde erneut verschoben. Die EU-Kommission gab bekannt, dass das schriftliche Verfahren in dieser Angelegenheit zunächst ausgesetzt wird. Grund hierfür ist, dass Tschechien das schriftliche Abstimmungsverfahren in Frage gestellt hatte. Nun soll das Verfahren bis nach den Sommerferien ausgesetzt werden. Am Dienstag gab das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) bekannt, dass es mittlerweile zu einer Einigung mit dem Bundesumweltministerium (BMU) gekommen sei und man dem Verbot zustimmen wolle. Bei der vergangenen Abstimmung hatte sich Deutschland enthalten, da die beiden zuständigen Ministerien keine einheitliche Meinung hatten. Nun soll der Kompromiss sein, dass die Übergangsfrist drei anstatt zwei Jahren betragen soll.
Laut einer Pressemitteilung des BMEL soll diese Zeit „zur Entwicklung alternativer Schrotmunition im Sinne der Vermeidung von Tierleid“ genutzt werden. Die Staatssekretärin im BMEL, Beate Kasch betonte in diesem Zusammenhang: „Ziel muss es sein, den Ausstieg aus dem Material Blei mit dem Anliegen des Tierschutzes bei der Bejagung von Wild zu verbinden.“ (weiterlesen)

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Waffengesetz - weitere Änderungen treten in Kraft
Die Änderung des Waffengesetzes wurde bereits Ende letzten Jahres beschlossen. Zum 1. September 2020 treten nun weitere Änderungen des Waffengesetzes in Kraft. Zu diesen gehören auch Änderungen bei der Anzeigepflicht, bei der zulässigen Magazingröße, wesentlichen Teilen und der Meldung zum Nationalen Waffenregister (NWR).
Ab dem 1. September 2020 müssen Büchsenmacher ihre Meldungen an das nationale Waffenregister mittels NWR-Identifikationsnummern (NWR-ID´s) tätigen. Dies ID-Nummern des Nationalen Waffenregisters werden für jeden Waffenbesitzer, jede Waffenbesitzkarte sowie jede Waffe und jedes eintragungspflichtige Waffenteil automatisch durch das NWR vergeben. (weiterlesen)

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Wölfe: Die Super-Ökologen des Yellowstone
Vor 25 Jahren kehrten Wölfe zurück in den Nationalpark. Dank ihnen sind die Hirschbestände im Yellowstone heute wieder stabil und gesund
LARAMIE, WYOMING. Vor 25 Jahre sind die Wölfe in den Yellowstone-Nationalpark zurückgekehrt. Entgegen aller Befürchtungen, dass sie die dortigen Wapitihirsche ausrotten könnten, haben sich die Raubtiere als stabilisierende Kraft erwiesen. Neue Forschungen zeigen, dass Wölfe durch die Verringerung des Hirschbestandes und die Jagd auf schwache und kranke Tiere dazu beitragen, widerstandsfähigere Herden zu schaffen.
In den letzten zwölf Jahren hat sich die Zahl der Tiere in der größten Herde des Parks zwischen 6.000 und 8.000 Tieren eingependelt. Zuvor war es immer wieder zu extremen Schwankungen gekommen, die direkt mit dem Klima zusammenhingen.
Galerie: Allein unter Wölfen (weiterlesen)

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Stellenausschreibung eines Social Media Manager (m/w/d) in der Jagdreisenbranche
Fieldsportsworld GmbH ist ein Start-up-Unternehmen aus Hannover mit dem Schwerpunkt Jagdreisen. Für den Aufbau unserer Onlineplattform suchen wir Mitarbeiter in verschiedenen Positionen, die genauso ehrgeizig und ambitioniert sind wie wir.
Auf unserer Plattform können Jagdanbieter aus dem In- und Ausland ihr Angebot transparent und vergleichbar darstellen. Der Auftritt ermöglicht ihnen effektive Werbung in ihrer Zielgruppe in einem hochprofessionellen Umfeld und einen direkten Kontakt zum Kunden ohne weitere Vermittler. Jagdinteressenten können die Angebote nach zahlreichen Kriterien wie zum Beispiel Reiseland, Wildarten oder Art der Unterbringung filtern und für ihre Entscheidung auch Erfahrungsberichte nutzen. Klingt spannend? Dann bewirb dich bei uns als:
Social Media Manager (m/w/d)
Das erwartet dich bei uns: (weiterlesen)

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EU-Abstimmung über Verbot von Bleimunition verzögert sich
Berlin - Die EU-Staaten stimmen nach den Worten von Bundesumweltministerin Svenja Schulze doch erst nach der Sommerpause über ein Verbot umweltschädlicher Bleimunition zur Jagd in Feuchtgebieten ab.
Die EU-Kommission habe am Dienstagabend das schriftliche Verfahren zu Abstimmung ausgesetzt, sagte die SPD-Politikerin am Mittwoch im Deutschlandfunk. «Das heißt, es wird wieder eine Sitzung geben, und auf dieser Sitzung muss das dann entschieden werden.» Eine Abstimmung werde es «irgendwann nach den Ferien» geben, das Verfahren sei damit nicht gestoppt.
Am Montag hatten Schulze und Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) sich nach längerem Streit geeinigt, dem von der EU-Kommission vorgeschlagenen Verbot zuzustimmen, wenn über eine Protokollerklärung die Übergangszeit für die Verwendung von Bleischrot in Feuchtgebieten von zwei auf drei Jahre verlängert wird. (weiterlesen)

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Bundesagrar- und Bundesumweltministerin weiter uneinig beim Thema Blei-Munition
Berlin - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) streiten weiter über ein Verbot von Bleimunition in Feuchtgebieten in der EU.
Dabei sehen beide Ministerinnen sich durch Studien in ihrer Haltung bestätigt. Es gebe Studien, die «zumindest sehr stark nahelegen», dass Alternativen wie Stahlschrot das Sterben gejagter Tiere unnötig verlängere, sagte eine Sprecherin Klöckners am Montag in Berlin.
Ein Sprecher Schulzes hielt dagegen, Blei sei eines der zehn gefährlichsten Gifte weltweit und man habe «keinen wissenschaftlichen Beleg», der zeige, dass Alternativen dem schnellen Sterben entgegenstehen würden. (weiterlesen)

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Regeln für die Bockjagd zur Blattzeit

Treibender Bock Ersteller: Michael Westerop
Das Jagen zur Blattzeit ist sicherlich für den Rehwildjäger ein Höhepunkt im Jagdjahr. Ich habe fast alle meine Urlaube immer in die Blattzeit gelegt und durch zahlreiche Jagdtagebucheintragungen eine recht genaue Erfassung der Blattzeiterlebnisse.
Hier meine Erkenntnisse aus vielen Jahren des Jagens zur Blattzeit:
Wetter:
Der Bock liebt die Hitze des Hochsommers, weshalb auch der Höhepunkt der Blattzeit Anfang August - während der Hundstage - stattfindet. Die unerträgliche Hitze scheint den Bock regelrecht anzustacheln und er treibt dann auch tagsüber.
Ist der Monatswechsel Juli/August kühl und nass, verläuft die Blattzeit fast unbemerkt, das Revier wirkt wie ausgestorben.
Blatten: (weiterlesen)

