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Jagdnachrichten

Jagdnachrichten (87)

Regiejagd

Viele Jagdschulen bieten ihn schon an: Den Jagdkurs für den Manager.

Doch die Jagdakademie Burg Schlitz im Mecklenburgischen Hohen Demzin hat sich auf diese Kundenklientel spezialisiert und bietet ausschließlich Kurse für Jagdscheinanwärter mit hohen Ansprüchen an Lehrpersonal und Lernumfeld an.

Ausgesuchte Dozenten vermitteln in den Räumen des Schlosshotels Burg Schlitz das jagdliche Wissen. Die Teilnehmerzahl bleibt nur auf einige wenige Teilnehmer begrenzt.

Durch die Unterbringung über den Zeitraum des Kurses im Schlosshotel ist der Kurs auch ein wenig Urlaub und Erholung. Das Schlosshotel mit seiner herausragenden Küche und den großzügigen Suiten lässt es über die Tage des Kurses an nichts fehlen.

In der an die Schlossanlage angrenzende Eigenjagd finden alle für die Prüfungsvorbereitung notwendigen Reviergänge statt. Ein Schießstand steht für den Zeitraum des Kurses ausschließlich den Kursteilnehmern zur Verfügung.

Auf Wunsch kann zusätzlich Einzelunterricht gebucht werden. Am Ende des Kurses findet die Prüfung im Schlosshotel statt. Bereits für Herbst 2017 sind die ersten Kurse geplant.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Kursbeschreibung auf der Homepage der Jagdakademie oder auf dem Deutschen Jagdportal.

Waidmannsheil

Stefan Fügner

 

Regiejagd

Pressemitteilung des Forum Natur Brandenburg vom 8.5.2017: Spreewaldkonferenz muss Bekenntnis zur Kulturlandschaft setzen!

Wendorff: „Weniger ist manchmal mehr! Erst die Nutzung schafft wertvolle Kulturlandschaft!“

Schießlehrer

Anlässlich der am heutigen Montag stattfindenden 10. Spreewaldkonferenz greifen die Verbände im Forum Natur die durch die Biosphärenreservatsverwaltung geplante Erweiterung der Kernzone des Schutzgebietes auf. „Die immer wieder vorgetragene Behauptung, dass eine Erweiterung der Kernzone zur Erreichung des sogenannten 3 % Zieles der UNESCO notwendig sei, ist schlichtweg falsch“, stellt Henrik Wendorff klar. So gäbe es, unabhängig von der Frage der Sinnhaftigkeit von Totalreser-vatsausweisungen in jahrhundertealter Kulturlandschaft, natürlich auch die Möglichkeit der Reduzierung der Gesamtflächenkulisse des Biosphärenreservates. „Wir begrüßen es daher sehr, dass die Or-ganisatoren in diesem Jahr den Fokus auf den Spreewald als Wald gesetzt haben, da gerade dieser Aspekt die Probleme auch aller anderen Landzungen in besonderer Weise verdeutlicht“, so der Vor-stand des Form Natur.
Wendorff macht sich dafür stark, die gute Entwicklung, die das Biosphärenreservat in den letzten Jahren genommen hat, nicht durch überzogene und unnötige Forderungen des Naturschutzes zu riskieren. „Es ist an der Zeit, dass der Naturschutz ein Zeichen setzt und einen kooperativen Weg seinen Partnern gegenüber einschlägt“. Überdies sei die Ausweitung weiterer Totalreservate naturschutz-fachlich völlig kontraproduktiv. Insbesondere der Spreewald sei eine klassische Kulturlandschaft, die erst aus der Nutzung hervorgegangen ist. So hätten gerade in jüngster Zeit die katastrophalen Waldzerstörungen im Revier Schützenhaus gezeigt, dass die Aufgabe der behutsamen Bewirtschaftung der Wälder genau das Gegenteil von Naturschutz darstellt. „Es kann nicht sein, dass wir die stabilen Er-len-Eschenbestände des Spreewaldes durch Nichtstun in „Grauweiden-Sümpfe“ zurückwandeln, die touristisch wie naturschutzfachlich weitgehend unproduktiv sind“, so Wendorff. Gleiches gelte für viele Biotope, die auf eine Beweidung mit Tieren angewiesen seien, um ihren kulturlandschaftlichen Charakter und ihren naturschutzfachlichen Wert zu erhalten.
Die Verbände im Forum Natur appellieren daher an die Landesregierung, die in den Randbereichen des Biosphärenreservates reichlich vorhandenen Flächen, die ohnehin keinen sinnvollen Schutzstatus besitzen, für die Reduzierung der Gesamtflächenkulisse zu nutzen. „Wenn das Land Brandenburg meint, dass es weitere Totalreservate benötige, so stehen insbesondere im Bereich der Berg-baufolgelandschaften großflächige Räume für Experimente aller Art zur Verfügung. Wertvolle Kultur-landschaft zu zerstören, kann und darf nicht das Ziel des brandenburgischen Naturschutzes sein“, stellt Wendorff fest.
Ansprechpartner: Gregor Beyer, Geschäftsführer (+49 151 22655769)

Forum Natur Brandenburg Verband für Schutz und Nutzung der Kulturlandschaft
Am Kanal 16 – 18, 14467 Potsdam
Vorsitzender: Gernot Schmidt / Stv: Rüdiger Müller, Henrik Wendorff
Telefon: +49 (331) 58 17 96 60 Geschäftsführer: Gregor Beyer
Telefax: +49 (331) 58 17 96 61
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Internet: www.forum-natur-brandenburg.de

Pressemitteilung vom 2.5.2017 der AGDW – Die Waldeigentümer

Zu Guttenberg: UN-Waldstrategie als wichtiger Meilenstein für nachhaltige Waldbewirtschaftung

UN-Generalversammlung hat globale Strategie für die Wälder verabschiedet / Sechs globale Ziele für die Wälder und die nachhaltige Forstwirtschaft

Ende vergangener Woche hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York eine globale Strategie für die Wälder - the United Nations Strategic Plan of Forests 2017-2030 (UNSPF) - verabschiedet. Für Philipp zu Guttenberg, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer, ist diese Strategie ein wichtiger Meilenstein. „Die starken und innovativen Seiten unserer nachhaltigen Waldbewirtschaftung werden deutlich benannt“, sagte zu Guttenberg. „Unser Beitrag zum globalen Klimaschutz, zur Stabilisierung der Wälder und zum Erhalt unserer Lebensgrundlage wird in den Fokus gerückt“. Dies sei auch für die Forstwirtschaft in Deutschland ein wichtiges Signal, die vor rund 300 Jahren das Prinzip „Nachhaltigkeit“ erfunden und weltweit eine Vorbildfunktion hat.

Die UN-Strategie definiert sechs globale Ziele für die Wälder, die in den kommenden Jahren verfolgt werden sollen. Dazu zählt, die Fläche für die nachhaltige Waldbewirtschaftung zu erhöhen, die Lebensgrundlage der Waldbauern zu schützen und die Implementierung der nachhaltigen Forstwirtschaft in nationales Regierungshandeln zu forcieren. Zu Guttenberg: „Für die Stabilisierung und Zukunftsfähigkeit unserer Wälder sind diese sechs globalen Ziele zentrale Leitplanken.“

Die UN-Strategie betont die herausragende Rolle der Wälder, die rund 30 Prozent der Erde bedecken, für den Klimaschutz, für die Wasserversorgung und für die Bekämpfung der Wüstenbildung in den südlichen Ländern. Als Voraussetzung für die Stabilisierung der Wälder wird die nachhaltige Waldbewirtschaftung genannt, die darüber hinaus eine wichtige Einkommensquelle für die ländliche Bevölkerung ist. Ziel dieser Wald-Strategie ist es daher, die Regierungen der Mitgliedstaaten aufzurufen, die nachhaltige Waldbewirtschaftung in ihren Ländern zu implementieren (Global Forest Goal 5) und für den Zuwachs von Flächen zu sorgen, auf denen z.B. im Rahmen von Wiederaufforstungen neue Wälder entstehen können.

Insgesamt soll die Wertschöpfung rund um das Cluster Forst und Holz global eine Stärkung erfahren. Dazu zählt der Ausbau von Kooperationen und Partnerschaften in Wissenschaft, Forschung und Technik (Global Forest Goal 4). Damit die Waldwirtschaft als Lebensgrundlage gesichert ist, sollen gerade kleine Forstbetriebe in ihrer Marktfähigkeit unterstützt werden (Global Forest Goal 2). „Dies ist auch für Deutschland ein wichtiger Aspekt, da die Mehrheit der Waldeigentümer über kleine Waldflächen verfügt“, sagte zu Guttenberg. „Gesicherte Eigentumsrechte und professionell arbeitende Zusammenschlüsse sind die Basis ihres Wirtschaftens.“

Außerdem wird ein Schwerpunkt auf die stärkere Vernetzung zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten und deren Organisationen gelegt, die sich für die Wälder und ihre nachhaltige Bewirtschaftung stark machen. So sollen sich die betreffenden Ministerien in den einzelnen Ländern enger abstimmen und auch mit den zuständigen Verbänden und Organisationen mehr kooperieren (Global Forest Goal 6). Zu Guttenberg: „Ein großer Dank gilt Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, der sich für diese Strategie stark gemacht hat, und der die nachhaltige Waldwirtschaft auf vielen Wegen unterstützt.“

Mit freundlichen Grüßen

Larissa Schulz-Trieglaff
Pressesprecherin

AGDW - Die Waldeigentümer
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Fon 030 - 311 66 76 - 25
Mobil 0160 - 140 77 67
Fax 030 - 311 6676 - 29
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www.waldeigentuemer.de

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Einladung zum Pressegespräch nach Potsdam am 3.5.2017

Drückjagd

 

Erwartungshaltung der Verbände an die Sitzung der UMK in Bad Saarow - Resolution des Deutschen Bauernverbandes und weiterer zu „Wolf und Weidetiere“

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

Brandenburg hat in diesem Jahr den Vorsitz der Umweltministerkonferenz (UMK) inne. Ab Mittwoch kommender Woche (03. Mai 2017) ist das Land in Bad Saarow Gastgeber im Rahmen der ersten turnusmäßigen Sitzung.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) und das Forum Natur Brandenburg wollen Ihnen in einer Pressekonferenz die Erwartungshaltung an die UMK und die Resolution „Weidetiere konsequent vor dem Wolf schützen“ vorstellen. Zu diesem Pressegespräch am

Mittwoch, 03.05.2017, um 10:30 Uhr, Raum "Loge", Im Hotel Mercure, Lange Brücke, 14467 Potsdam
(Konferenzbereich gemäß Ausschilderung)


laden wir Sie oder ein Mitglied der Redaktion herzlich ein.

Eberhard Hartelt, Vorsitzender Fachausschuss Umweltschutz im DBV, und Henrik Wendorff, Präsident Landesbauernverbandes Brandenburg und Stellvertretender Vorsitzender des Forum Natur Brandenburg, werden die Positionen erläutern. Dr. Dirk-Henner Wellershoff, Präsident Landesjagdverbandes Brandenburg, und Schäfermeister Maik Gersonde aus Mecklenburg-Vorpommern sind auf der PK als weitere Vertreter des Forum Natur ebenso Ansprechpartner.

Die UMK hat erhebliche Bedeutung für eine ganze Reihe von Themen, die das Land Brandenburg, den Bund und die EU gleichermaßen betreffen. Insbesondere die Frage des Umgangs mit geschützten Tierarten nimmt breiten Raum in der Tagesordnung der UMK ein, was mit dem jüngst in Brandenburg stattgefunden Wolfsplenum korrespondiert.

Bitte teilen Sie uns ihre Teilnahme unter „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“ oder
unter „+49 (151) 22655769“ mit.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Lohse, Pressesprecher Deutscher Bauernverband

Gregor Beyer, Geschäftsführer Forum Natur Brandenburg

Forum Natur Brandenburg
Am Kanal 16 – 18, 14467 Potsdam
Telefon: +49 (331) 58 17 96 60
Telefax: +49 (331) 58 17 96 61
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.forum-natur-brandenburg.de
Facebook: www.facebook.com/ForumNaturBrandenburg

Geschäftsführer
Gregor Beyer
Mobil: +49 (151) 22655769
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Presseinformation: Erfolgreiche OUTDOOR 2017 jagd & natur
• Mit 11.500 Besuchern neuer Besucherrekord
• gelungene Premiere der Landespflanzenbörse bei der OUTDOOR
• Andrang bei Outdoor-Aktivitäten und starkes Interesse für Natur- und Umweltschutz-Themen
• Großes Interesse bei Optik und Jagdwaffen

 

Revierteil

Neumünster,1. Mai 2017
Mehr Aussteller und mehr Besucher – die Bilanz der OUTDOOR jagd & natur 2017 fällt gleich in zweifacher Hinsicht positiv aus: Mit 178 Ausstellern ist die Zahl der Beteiligten bei der Natur-Messe für die ganze Familie im Vergleich zum Startjahr 2015 um fast 80 Prozent gestiegen. Und mit gut 11.500 Besuchern zog die Messe mehr Gäste an als im letzten Jahr. Das Fazit der meisten Aussteller dürfte daher ebenso positiv ausfallen. Als „rundum zufrieden“ bezeichnete Kirsten Schrum von Waffen Schrum aus Tellingstedt ihren Messeauftritt in Halle 1 mit dem Schwerpunkt Jagd. Die OUTDOOR ist die erste Publikums-Messe im Jahr für Jäger und Jagdneuheiten. Und „sehr zufrieden“ war auch Umberto Schmidt von Nordwind & Wetterfest aus Flintbek, der in Halle 4 mit hochwertigen Outdoor-Accessoires beim Publikum ebenso punkten konnte wie der Globetrotter Schnäppchen-Markt.

Naturfreunde jeden Alters hatten im Innen- wie im Außenbereich darüber hinaus reichlich Gelegenheit, sich einen Überblick über Neuheiten rund ums Thema Outdoor zu verschaffen – und diese vor allem selbst auszuprobieren. Während der Nachwuchs sich beispielsweise im Klettern versuchte, konnten junge und ältere Messebesucher in einem Kanu „trocken“ kentern, sich im Bogenschießen üben, in einem Luxuszelt – Stichwort „Glamping“ – probeliegen oder einen Geländewagen durch den Parcours manövrieren.

Lang waren die Schlange auch immer wieder an der Turnmatten-Insel von Sportspool aus Bad Segeberg, beim Bogenschießen und beim Angel-Casting. Viele Zuhörer fanden auch die zahlreichen Jagdhornbläserkonzerte an und auf der Empore der Holstenhallen, die nahezu im Stundentakt stattfanden.

Ebenso großen Zulauf war bei den Informationsständen vom Landessportfischereiverband, Landesjagdverband, von den Landesforsten Schleswig-Holstein und weiteren Vereinen und Verbänden zu Themen rund um die Natur und den Umweltschutz. Friedrieke Conrad von den Landesforsten Erlebniswald Trappenkamp: „Auf der OUTDOOR haben wir mit unserem Thema Waldpädagogik Erwachsene ebenso wie Kinder erreicht. Man merkt deutlich, dass die Messe gewachsen und die Ausstellerzahl gestiegen ist. Und die Besucher sind nicht einfach nur an günstiger Ware interessiert, sondern daran, sich zu informieren.

Bei der Eröffnung der OUTDOOR jagd & natur hatte Landtagspräsident Klaus Schlie die Bedeutung der Jäger und Sportfischer für den Umweltschutz betont: „Jäger und Sportfischer leisten unentbehrliche Beiträge für den Naturschutz und erfüllen damit eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“ Viele in der Gesellschaft wüssten davon allerdings noch nichts. „Wir müssen noch stärker darüber informieren, was wir tun. Wir sichern einen artenreichen Waldbestand und achten darauf,
dass im Wald keine größeren Schäden verursacht werden. Die OUTDOOR ist eine gute Plattform, um die vielfältigen Aufgaben, die die Jäger erfüllen, zu vermitteln“, so Wolfgang Heins, Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein. Ähnliches gelte für die Sportfischer, die sich für die
Gewässerpflege und den Umweltschutz an den Rändern der Flüsse und Seen engagieren.

Erstmals auf der OUTDOOR jagd & natur fand die Landespflanzenbörse statt, die von der Landwirtschaftskammer und dem Landesjagdverband Schleswig-Holstein veranstaltet wurde. Wie viel die Spendenaktion der Landespflanzenbörse zugunsten von Naturschutzprojekten für den Eisvogel und Fischotter-Schutz eingebracht hat, konnte Oberforstrat Torsten Kruse von der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein kurz vor Ende der Messe zwar noch nicht sagen. Er sei
aber zufrieden und man dürfe wohl ein ähnlich gutes Ergebnis erzielen wie bei der letzten Landespflanzenbörse. 2016 lag das Spendenaufkommen beinahe im fünfstelligen Bereich. „In jedem Fall war es eine Win-win-Situation für alle Beteiligten“, freute sich Torsten Kruse.
Zufrieden mit dem Landesjägertag und dem Interesse an den zahlreichen Vorträgen und Referaten, die im Rahmen der OUTDOOR stattfanden, war auch Axel Claußen. „Allen Kooperationspartnern möchte ich ein großes Lob aussprechen“, resümierte der Vizepräsident des Landesjagdverbands Schleswig-Holstein, „denn wir haben etwas auf die Beine gestellt, das so viele Menschen anspricht. Und uns alle verbindet ein großes Interesse: der Naturschutz.“

„Wir werden genau analysieren, was auf der OUTDOOR jagd & natur gut gelaufen ist und wo noch Optimierungspotenzial ist. Eins steht aber jetzt schon fest: Beim Publikum kommt die OUTDOOR gut an. Das belegt die gestiegene Besucherzahl. Und auch von vielen neuen Ausstellern haben wir positives Feedback erhalten. So darf es weitergehen“, so Dirk Iwersen, Geschäftsführer der Holstenhallen Neumünster und Veranstalter der OUTDOOR jagd & natur in einer ersten Stellungnahme, kurz nach Ende der Messe.

Weitere Eindrücke der Messe in Wort, Bild und Film unter www.outdoor-holstenhallen.com und www.facebook.com/outdoor.jagd.natur. Pressekontakt: FISCHERTEXT. UND PR., Beselerallee 57, 24105 Kiel, unter 0431/908 97 79-0 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

WO finden Singles unter den Jägerinnen und Jägern die Liebe ihres Lebens?

Wie gut, dass es die "LiebeJagd" gibt, das einzige Datingportal für Jäger in Deutschland!

Bei LiebeJagd finden sich Gleichgesinnte, die nicht nur Verständnis für die doch zeitintensiven Passion Jagd haben, sondern die auch noch die gleiche Leidenschaft miteinander teilen!

LiebeJagd Partnersuche Jagd und Naturfreunde Imagebild

LiebeJagd ist eine kleine Gemeinschaft und dennoch finden sich immer wieder glückliche Paare bei LiebeJagd, wie man unter den „Lovestories“ auf der Seite des Portals sehen kannt.

Die Partnerbörse für Jagd- und Naturfreunde ist ein kleines, feines und familiäres Portal, bei dem man sich als kostenloses Mitglied anmelden kann.

Für kleines Geld gibt es eine Premium-Mitgliedschaft, die dem Nutzer den Zugang zu allen Möglichkeiten und Bereichen auf dem Portal öffnet.

Das Portal finanziert sich nicht über die Mitgliedsbeiträge, es ist mehr oder weniger eine "Liebhaberei" der Gründerin.

Seit dem 01.02.2017 steht den Mitgliedern der www.liebejagd.de eine technisch überarbeitete Singlebörse für Jäger zur Verfügung.

Über einen Blog "Aktuelles", kommuniziert das kleine LiebeJagd Team mit den Mitgliedern.

Ebenfalls neu ist ein Forum, welches gestern ganz jungfreulich an den Start ging. Das Forum bietet den Mitgliedern die Möglichkeit, sich über Beiträge und Diskussionen ein besseres Bild anderer Mitglieder machen zu können. 

Außergewöhnlich ist, dass die LiebeJagd Anfang 2014, vermutlich als einziges Datingportal im WorldWideWeb, mit nur einer Hand voll Mitgliedern online ging. Wie andere Datingportale, die gerade neu gegründet wurden, direkt mit Tausenden von Mitglieder an den Start gehen, wurde von STERN TV recherchiert und kann unter Aktuelles auf der Seite nachglesen werden.

Vom DEUTSCHEN JAGDPORTAL gibt es auf jeden Fall ein "DAUMEN HOCH" dafür, dass es Menschen gibt, die nicht nur reden sondern aktiv werden und für die Jägerschaft auch in Sachen Liebe etwas tun! Man lebt ja nicht nur von der Jagd allein... 

Angebot

Wir freuen uns den Gewinner unserer Verlosung "Bockjagdabschuss zur Blattzeit - 1 Jäger: 2 Böcke" bekannt geben zu dürfen und Nico Gericke als Jagdgast in der Zeit vom 31.07. bis 02.08.2015 in unserem Revier begrüßen zu können.

jagdbedarf

Wir haben Nico gebeten, ein paar Sätze über sich zu schreiben. Er ist unserer Bitte gerne nachgekommen.

Also ich heiße Nico Gericke und wohne in Gutenswegen in der schönen Magdeburger Börde, ich bin 30 Jahre jung und habe 2013 die Jagderlaubnis in der Jagdschule der Kreisjägerschaft Magdeburg erlangt meine Leidenschaft gilt unseren Jagdhelfern, dort aber am meisten dem Dackel, der mich selbst seit 2011 begleitet.

jagdbedarf

Nico freut sich und hat sein Kommen bereits fest zugesagt!

Allen anderen Teilnehmern, deren Los dieses Mal nicht gezogen wurde möchten wir sagen, seid nicht traurig! Uns hat diese Aktion so viel Spaß gemacht, dass es nicht das letzte Mal war, dass wir Einladungen zur Jagd oder zu anderen Veranstaltungen, auf diese Weise verlosen werden.

Waidmannsheil
wünscht euch allen das Team des Deutschen Jagdportals

Das DEUTSCHE JAGDPORTAL verlost zur Blattzeit den Abschuss auf 2 Rehböcke aller Klassen in der Blattzeit 2015 im 800 ha großen Niederwildrevier-Lehrrevier in Franken, 20 km von Nürnberg entfernt. 


Der Ablauf:

In der Zeit vom 20. Juli bis 04. August 2015 steht es Ihnen frei, wann und so oft wie Sie wollen, im Lehrrevier des Deutschen Jagdportals zur Jagd zu gehen und dabei 2 Rehböcke zu erlegen!

Alle Klassen sind frei – die Trophaen stehen dem Erleger zu.

Jungjäger sind ebenfalls Willkommen und werden auf Wunsch von erfahrenen Jägern nach vorheriger Absprache geführt. Ein brauchbarer Jagdhund darf gerne mitgebracht werden.

Obwohl das Jagdrevier über einen sehr hohen Rehwildbestand verfügt, versteht es sich von selbst, dass keine Garantie für einen Jagderfolg übernommen wird.  

Die Kosten für die Anreise, Übernachtung und Verpflegung sind im Gewinn nicht enthalten. Auf Wunsch wird eine Liste mit Übernachtungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung zur Verfügung gestellt. Das Wildbret kann gegen Bezahlung übernommen werden. 


Anmeldung zur Verlosung:

Um an der Verlosung teilnehmen zu können, registrieren sich die Teilnehmer in der Jagd-Veranstaltungs-Community „Treffpunkt Jagd“ auf der Internetseite des Deutschen Jagdportals. Die Registrierung ist kostenlos und kann auch über ein bereits bestehendes Facebook-Konto mit wenigen Klicks vorgenommen werden.  Die Teilnehmer treten der Gruppe „Bockjagdverlosung zur Blattzeit 2015“ bei. Die Gruppenmitglieder, die gleichzeitig Teilnehmer an der Verlosung sind, werden öffentlich im Jagdportal angezeigt.  



>> Noch kein Mitglied? Hier geht es direkt zur Anmeldung

>> Bereits Mitglied? Dann geht es direkt hier zur Verlosung



Auslosung – Ablauf und Ermittlung des Gewinners:

Die Ermittlung des Gewinners erfolgt öffentlich nach Teilnahmeschluss der Verlosung und wird auf Video aufgezeichnet. Es wird eine Teilnehmerliste ausgedruckt. Diese Liste wird durch das Team des Deutschen Jagdportals an einer Scheune angebracht. Aus 20 Schritten Entfernung wird mit einem Dartpfeil auf die Liste geworfen, bis der erste Treffer sitzt. Der erste Treffer ermittelt den Gewinner.  


Gewinner:

Der Gewinner wird nach Abschluss der Verlosung ermittelt und im Treffpunkt Jagd über seinen Gewinn benachrichtigt und dazu aufgefordert seinen Gewinn zu bestätigen.

Sollte die Gewinnbestätigung innerhalb von 3 Tagen nicht erfolgen, behält sich Deutsches Jagdportal vor, eine Nachlosung durchzuführen und einen neuen Gewinner zu bestimmen.


Teilnahmebedingungen:

An der Verlosung teilnehmen darf jeder, der zum Zeitpunkt der Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet hat und im Besitz eines in Deutschland gültigen Jagdscheins ist.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist der 11. Juli um 24:00 Uhr.  

Der Gewinner erklärt sich mit der Veröffentlichung von Bildmaterial und Berichterstattung über die Verlosung einverstanden.

Mitarbeiter des Deutschen Jagdportals, sowie ihre Angehörigen und sämtliche am Gewinnspiel beteiligten Personen, insbesondere diejenigen, die an der technischen und/oder organisatorischen Umsetzung/Durchführung beteiligt sind, sind von der Teilnahme an der Verlosung ebenfalls ausgeschlossen.

Der Gewinn ist nicht auf Dritte übertragbar. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen. Eine Teilnahme am Gewinnspiel ist nur möglich, wenn diese Teilnahmebedingungen ausdrücklich anerkannt werden.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.




Haftung

  1. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  2. Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz
  3. Es findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung.
  4. Es gelten die Regelungen des Deutschen Jagdgesetzes.
  5. Der Gewinner übernimmt als Jagdgast die volle Verantwortung für sämtliche Risiken und Gefahren, die mit der Jagd verbunden sind und nicht vom Jagdveranstalter zu vertreten sind. Daher erfolgt die Teilnahme auf eigene Verantwortung.
  6. Ein Schadensersatzanspruch gegen den Veranstalter ist ausgeschlossen.

jagdbedarf
Jagern mit Ludwig Thoma -
Die Geschichte des Rotwildes
vor den Toren Tegernsees


Albrecht Linder

Universitätslehrgang Jagdwirt/in VII ▪ Univ. Prof. Dipl. Biol. Dr. rer. nat. Klaus Hackländer Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft ▪ UNIVERSiTÄT FÜR BODENKULTUR WIEN

 

Jagdnetzwerk in Deutschland


Ergebnisse der ersten deutschen Untersuchung (Praktikabilitätstest) zum Einsatz von Nachtzieltechnik zur Schwarzwildjagd

(Ein Beitrag von Wolfgang Rick - AVANCO Computer & Nachtsichttechnik)                            

Der Praktikabilitätstest wurde zwischen Januar 2012 und November 2013 erfolgreich durchgeführt. Die Grundlage für die Durchführung waren zwei Beschlüsse des Bayerischen Landtags. In diesem Zeitraum wurden insgesamt 179 Sauen mit Nachtaufhellern erlegt.

Eine Auswertung durch die Teilnehmer ergab, daß davon 153 Abschüsse (85 %) nur durch den Einsatz der Nachtzieltechnik möglich waren.



Folgende zusammengefasste Ergebnisse konnten erzielt werden:

Eignung: Nachtzielgeräte und künstlichen Lichtquellen (Taschenlampen) sind grundsätzlich für die Bejagung des Schwarzwildes in der Dämmerung und Nacht unter den gegebenen Revierverhältnissen geeignet. Die Nutzung von Nachtzielgeräten hat gegenüber künstlichen Lichtquellen Vorteile.


Technik: Schwarzwild lässt sich grundsätzlich sowohl unter Einsatz von auf Gewehren montierten künstlichen Lichtquellen (Taschenlampen) als auch Nachtzielgeräten erlegen. Moderne Nachtsicht-Vorsatzgeräte mit Bildröhren neuerer Generation dürften aus jagdpraktischer und waffentechnischer Sicht am besten zu bewerten sein (Verwendung mit montiertem Zielfernrohr, kein Einschießen der Waffe nötig).

Sicherheit: Ein klarer Vorteil der getesteten Nachtzielgeräte (und künstlichen Lichtquellen) im Vergleich zu bisher legal eingesetzter Zieloptik liegt in der größeren Sicherheit beim Schießen in der Dämmerung oder Nacht.

Tierschutz: Durch den Einsatz von Nachtzielgeräten lässt sich besser ansprechen und eine bessere Trefferlage erzielen.

Wildbretverwertung: Bessere Trefferlagen sind für die Verwertbarkeit vorteilhaft.

Zeit: Die einsetzbare Zeit der Jäger, die überwiegend in der Freizeit jagen müssen, ist knapp. Die Nachtjagd lässt sich durch den Einsatz von Nachtaufhellern optimieren. 

Wildschadensverhütung: Unter Einsatz von Nachtzielgeräten und künstlichen Lichtquellen kann Wildschadensverhütung durch Abschuss auch dann betrieben werden, wenn dies trotz bemerkter Anwesenheit von Schwarzwild aufgrund der Lichtverhältnisse mit herkömmlicher Nachtjagdoptik unmöglich ist. 

Zukünftige Aufgaben:

Auf der Grundlage der in der Jagdpraxis durch die Projektteilnehmer erzielten Ergebnisse, sollten die rechtlichen und praktischen Möglichkeiten eruiert werden, Nachtaufheller (Nachtsicht-Vorsatzgeräte neuerer Generation) für die tierschutzgerechte und sichere Nachtjagd auf Schwarzwild in Problemgebieten zuzulassen.  

Die politisch Verantwortlichen sind gefordert, das Thema „Nachtaufheller für die Schwarzwildjagd“ zeitnah weiterzuverfolgen, um den Beteiligten baldmöglichst ein „zusätzliches Modul“ für das Schwarzwildmanagement an die Hand zu geben, das in anderen europäischen Ländern (u.a. in mehreren Kantonen der Schweiz) bereits eingesetzt wird.

Bei der politischen Abwägung müssen neben der Wildschadensproblematik vor allem auch besondere  Allgemeinwohlinteressen (Tierseuchen, Sicherheit von Mensch und Haustier in der Nacht, Tierschutz etc.) berücksichtigt werden. 

Weitere Informationen finden Sie auch auf www.nachtsichttechnik.info und unter diesem Link www.nachtsichttechnik.info/de/news/Bericht_Nachtzielgeraete_Bayern

Wolfgang Rick

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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