Willkommen im Jagdblog des Deutschen Jagdportals

Produktvorstellungen für Jäger und Hundeführer

Produktvorstellungen für Jäger und Hundeführer (7)

Reh-Hetzer beschlagnahmt

Ich bin Anne und lebe seit 2007 in Freiburg, dem Tor zum wunderbaren Schwarzwald.

Gebürtig stamme ich aus dem schönen Brandenburg.

Vor ca. 5 Jahren habe ich hobbymäßig mit dem Fotografieren begonnen und mich in dieser Zeit ständig professionell weitergebildet.

Anfangs habe ich mich der Landschaftsfotografie gewidmet.

Bis mich meine Freundin Caro gefragt hat ihren Hund, ein Deutsch-Drahthaar, Mentor zu fotografieren. Als ohnehin große Hundefreundin, habe ich sofort zugesagt. Nach diesem Shooting war ich augenblicklich von dem Gespann aus Jäger:in und Jagdhund fasziniert.

Danach entstand mein Wunsch durch schöne aber auch authentische Fotos, in natürlicher Umgebung, das Thema der Jagd und ihre Mitwirkenden den Menschen näher zu bringen. So habe ich mich auf die Jagdhundefotografie spezialisiert.

Es ist es mir eine große Freude den Jäger:innen die Gelegenheit zu bieten, ihre treuen Jagdbegleiter auf einem Foto zu verewigen und ihnen so eine immerwährende Erinnerung zu schenken.

Ohne Zweifel gibt es für die Jäger:innen nichts schöneres als gemeinsam mit ihrem Hund hinaus und auf die Jagd zu gehen. Es besteht eine sehr enge Beziehung zwischen den Hunden und ihren Führer:innen, die sich im besten Fall sogar lautlos verständigen können.

Doch es sind nicht nur reine Jagdhunde, sie sind ebenso ein fester Bestandteil der Familie. Man teilt Haus und Hof miteinander.

Diese Beziehung halte ich in ausdrucksstarken Fotos fest.

Neben ausgeglichenen Portraits oder auch fotografischer Zuchtbegleitung, stehen insbesonders auch Arbeitsfotos der Hunde im Fokus.

Man hat sie über einen langen Zeitraum intensiv ausgebildet und geprüft, bis sie zu einem zuverlässigen Jagdbegleiter wurden.

Genau diese Stärken möchte ich hervorheben. Sei es der Apport oder die Nachsuche. Die Hunde erbringen eine unglaubliche Leistung.

Beste Grüße

Anne Blache

 

Anne's Jagd-und Hundefotografie

Ettenheimer Str. 28

79108 Freiburg

email:  annesjagdhundefotografie (at) gmail.com

Homepage: https://www.annesjagdhundefotos.de/

Tel.: +49 (0) 761 29089 544

 

Reh-Hetzer beschlagnahmt

 

Reh-Hetzer beschlagnahmt

 

Reh-Hetzer beschlagnahmt

 

Historie des Jagdmuseums erscheint 2016

Ein jeder kennt mittlerweile das brummende Geräusch, wenn eine Drohne durch die Luft schwirrt. In den letzten Jahren ist der Absatz von Drohnen in Europa und speziell Deutschland stark angestiegen - hörbar!

Durch die in diesem Jahr gültig gewordene neue EU-Drohnenverordnung (2019/947 und 2020/746) hat das Europaparlament die Zügel in puncto Drohnenfliegerei enger angezogen. Warum sich allerdings Drohnen in vielen Jägerschaften immer größer werdender Beliebtheit erfreuen, erklärt das Team von Drone Safety aus Neumünster, Schleswig-Holstein.

Als Drohnenschulungsbetrieb und Dienstleister sowie Vertreiber von speziellen Drohnensystemen hat Drone Safety die Entwicklung der letzten Jahre hautnah beobachten können. Für Revierarbeiten werden mittlerweile zunehmend Drohnen für die Wildtierrettung eingesetzt: „Was früher zehn oder mehr Rehkitzretter pro Feld in bis zu einer Stunde, meistens erfolglos, durchsuchen mussten, erledigt heute die Drohne mit Wärmebild innerhalb weniger Minuten. Und das mit einer beeindruckenden Zuverlässigkeit!“ erklärt Tim Eichert aus dem Team. Und die Technik schreitet voran: „Vor einem Jahr haben wir überwiegend Mehrkomponentensysteme eingesetzt. Die haben bereits sehr zuverlässige Arbeit geleistet. Seit diesem Jahr gibt es jedoch mit der Mavic 2 Enterprise Advanced (RTK) ein einfaches und zuverlässiges Plug&Play-System aus dem Hause DJI. Für die Wildtierrettung genau das richtige: Sicher, kaum bis gar nicht wartungsanfällig und darüber hinaus mit einem hochauflösenden Wärmebild. Das ist ein echter Game-Changer!“, freut sich Thorsten Eichert, Geschäftsführer von Drone Safety.

Rehkitzrettung ist erst der Anfang gewesen

Dass Drohnen für die Rehkitzrettung eingesetzt werden, sollte sich bereits rumgesprochen haben. Aber wussten Sie, für welche Revierarbeiten Drohnen sonst noch so eingesetzt werden?

Neben der Rehkitzrettung werden Drohnen auch eingesetzt, um Nester von Wiesenvögel bzw. Feldvögel (u.a. Kiebitze) zu lokalisieren und vor Mäharbeiten zu retten. Neben Nestern können mit entsprechenden Wärmebildsystemen auch Jungtiere identifiziert und gerettet werden.

„Neben der Wildtierrettung werden Drohnen aber für weitaus mehr Tätigkeiten rund ums Revier eingesetzt. In einigen Jägerschaften werden Drohnen verwendet, um Beschädigungen durch Wild zu identifizieren, natürlich solange die Drohne selbst nicht als Jagdunterstützung dienst oder künstlicher Treiber agiert. Auch für Forstinspektionen sind Drohnen mittlerweile immer häufiger im Einsatz“, erklärt Sören Koshyk, Geschäftsführer von Drone Safety.

„Eine sehr wichtige Rolle werden Drohnen in naher Zukunft zur Abwehr der ASP (Afrikanische Schweinepest) spielen. „Zur Eindämmung der ASP könnte eine Drohne helfen, Gefahrengebiete zu überwachen und Seuchenschwerpunkte festzulegen.“, so Thorsten Eichert.

Drohnenanschaffung lohnt sich immer

Die Anschaffung von Drohnen in der Jägerschaft lohnt sich. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig, die Technik zuverlässig und Ergebnisse sprechen für sich. „Wer eine Drohne für Revierarbeiten anschaffen möchte, sollte sich im Vorfeld beraten lassen, welches der zahlreichen am Markt verfügbaren Systeme für die Anforderungen geeignet ist und wie das jeweilige Flugsystem u.U. einen multiplen Nutzen erfüllen kann.“, erklärt Sören Koshyk. „Drohnen sind kein Spielzeug. Jede Drohne ist Teilnehmer am Luftverkehr und unterliegt somit strengen rechtlichen Bestimmungen. Ziel soll es sein, einen sicheren Drohnenbetrieb für Reviertätigkeiten durchzuführen. Ich empfehle jedem Drohnenpilot eine Schulung, um allen Aspekten wie Flugrecht, Steuerung, Wetterkunde und der innovativen Technik gerecht zu werden. Zudem lernt man im Rahmen einer Schulungsmaßnahme „fliegenden Helfer“ sicherheitsbewusst und effizient einzusetzen.“, so Thorsten Eichert.

Drone Safety aus Neumünster hilft Ihnen gerne bei der Auswahl des richtigen Systems und der Beschaffung. Spezialschulungen für Jäger können gleich dazu gebucht werden. In Zukunft erwartet der Betrieb die finale Zertifizierung, um Prüfungen für das Fernpilotenzeugnis (A2 EU-Kompetenznachweis) abnehmen zu dürfen.

Statistik einiger unserer Kunden:

Team Rehkitzrettung (Meike Dose): >1000 ha abgeflogen und >130 Kitze gerettet

Wildtierrettung Wildenhorst (Karsten Jacobs) >800ha abgeflogen >100 Kitze gerettet

Naturschutzverein Beringstedt (Ulf Sommer): >30 Kitze gerettet

Wildtierrettung Südtondern (JP Lass): >40 Kitze gerettet Peter Markus Petersen: >20 Kitze gerettet

Wir haben 14 Systeme verkauft für diese Saison.

Jeder Verein (exkl. der zwei o.g. „Spitzenreiter“) hat im Schnitt 35 Kitze gerettet, was mehr als 650 gerettete Kitze ergibt.

ATE Akademie für Technologie und Entwicklung UG (haftungsbeschränkt)
Vertreten durch:
Thorsten Eichert, Geschäftsführer
Sören Koshyk, Geschäftsführer
Tungendorfer Straße 10, 24536 Neumünster, Schleswig-Holstein, Deutschland
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Homepage: https://drone-safety.de/

Historie des Jagdmuseums erscheint 2016

Die diesjährigen Drohneneinsätze bei der Rehkitzrettung sind in aller Munde. Das mühsame Absuchen der Wiesen hat ein Ende, mittels Drohne können viele Hektar Wiesen vor der Mahd in kürzester Zeit abgesucht werden. Die Rehkitzrettung fördert die Zusammenarbeit von Jägern und Landwirten, ist ein wichtiger Beitrag für den Tierschutz und der Beitrag der örtlichen Jäger für die jagdliche Öffentlichkeitsarbeit ist unbezahlbar. Nicht nur bei der Rehkitzsuche sind Drohnen ein überaus hilfreiches Werkzeug bei der Jagd. Es gibt viele weitere Anwendung in denen die Drohnen, mit unterschiedlichen Nutzlasten ausgestattet, dem Jagdpächter wertvolle Dienste leisten kann.

Der Blick von oben bietet viele Möglichkeiten

So fällt es mittels Drohnen und ihrem Blick von oben leicht, die vom Schwarzwild angerichteten Wildschäden im Mais frühzeitig zu erkennen und schnell  Gegenmaßnahmen zu ergreifen, bevor die Sauen größere Schäden anrichten.

Wenn die Maisjagden beim herbstllichen Maishäckseln beginnen, leistet die Drohne bei der Organisation vor der Saujagd wertvolle Dienste. Das Anstellen der Schützen  ohne vorher zu wissen, ob Sauen im Mais stecken, entfällt. Alle Sauen, die sich im Mais eingeschoben haben, können mühelos vor dem Beginn des Häckselns vom Jagdleiter bestätigt werden.

Auch bei Drückjagden im Winter können mit Wärmebildkameras unterstützte Drohnen bei der Nachsuche auf krankgeschossenes Wild dem Nachsuchenführer wervolle Dienste leisten. Wird die Drohne unmittelbar nach dem Schuss eingesetzt, sind Kontrollsuchen schnell und sicher durchzuführen. In den Wintermonaten hebt sich das kranke oder tote Stück Wild auch durch die hohen Bäume noch lange durch die Körpertemperatur vom kalten Waldboden ab und das kranke oder tote Stück Wild kann von der Wärmebildkamera problemlos erfasst werden. Die Kontrollsuche mittels Drohne gibt dem Schützen zudem die absolute Sicherheit, gefehlt zu haben. 

Drohne für die Forstwirtschaft

Bei der Beurteilung des Waldzustandes ist die Drohne, mit einer Multi-Spectral-Kamera ausgerüstet, sogar in der Lage, im Überflug den Gesundheitszustand der Bäume zu analysieren. Dabei kann mit diesem Verfahren der Chlorophyll-Gehalt oder der Wasserhaushalt der Pflanzen gemessen werden. Kranke Bäume sind schnell identifiziert. Gerade in den durch Borkenkäferbefall so in Mitleidenschaft gezogenen Wäldern kann auf diese Weise in sehr kurzer Zeit ein Gesamtbild das Waldzustandes erstellt und die kranken Bäume genau bestimmt werden.

Und nach einem Sturm ist man mit Hilfe der Drohne in der Lage, sich schnell einen Überblick über das Ausmaß des Schadens zu verschaffen und kann den Umfang und die Örtlichkeiten für Neuanpflanzungen planen.

Auf die richtige Drohne kommt es an

Jede Drohne ist unterschiedlich in Ihrer Ausstattung und ihrem Flugvermögen. Sie sollte zu den geplanten Anwendungsmöglichkeiten passen. Einige der größten Händler von unbemannten Flugsystemen sind Mitglied im BVCP und unterstützen Jagdvereine und Forstwirte bei der Wahl der optimalen Drohne und dem dazugehörigen Equipment – und auch bei der staatlichen Förderung für die Anschaffung einer Drohne. Anfragen können an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerichtet werden.

Hat man die passende Drohne gefunden, muss man noch lernen, diese sicher zu fliegen. Die Bedienung einer Drohne ist leicht zu erlernen. Allerdings muss man sich vorab über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Eigenschaften einer Drohne informieren, um sicher und gefahrlos fliegen zu können. Immerhin wird man als Copter Pilot ein Teilnehmer am Luftverkehr und sollte sich daher mit Luftrecht und den technischen Bedingungen des Fliegens vertraut machen. Eine Schulung bietet sich hier an, in der die Trainer ihre Erfahrungen weiter geben und die Grundlagenkenntnisse für das Drohnen-Fliegen vermitteln.

Alles für den Drohnenführerschein und mehr…

Beim BVCP findet man Schulungen, Workshops und Prüfungen zum Drohnenführerschein „Europäisches Fernpilotenzeugnis A2“, zu weiterführenden praktischen Kursen und Software-Schulungen für die Nachbearbeitung von Aufnahmen, unterstützt von unseren im BVCP zertifizierten Schulungspartnern – Kursangebote online und demnächst wieder auch als Präsenzkurse an vielen Standorten in ganz Deutschland! Der BVCP baut das Angebot mit Hilfe der Schulungsfirmen im Verband immer weiter aus und gewährt BVCP-Mitgliedern auf die ohnehin schon günstigen Kurse nochmals einen Rabatt.

Schulungen und Kurse für den Drohnenführerschein „Fernpilotenzeugnis A2“

Erfahrung und sicherer Umgang mit Coptern bzw. Drohnen sichern die besten Ergebnisse und lange Freude am Copter-Fliegen. Unsere vom BVCP zugelassenen Schulungspartner vermitteln hierfür umfangreiches Wissen und Können. Egal ob Basis-Kurse für Einsteiger, Aufbaukurse für Fortgeschrittenen, Spezialkurse in Form von Foto-/Video-Workshops, zu speziellen Themen wie Bildbearbeitung oder 3D-Software oder Kurse zum Europäischen Drohnenführerschein A2 – unsere Partner im BVCP bieten die perfekte Schulung für unterschiedlichste Anforderungen.

Begehungsschein Hessen

Schulungen zum EU-Fernpilotenzeugnis A2 und Ausweise EU-Kompetenznachweis im praktischen EC-Karten-Format mit vergrößertem, besser lesbaren QR-Code

 

 Welche Anforderungen werden an Fernpiloten gestellt?

Eine der wichtigsten Voraussetzung zum sicheren Betrieb von unbemannten Luftfahrzeugsystemen (UAS, Unmanned Aircraft Systems) ist die Qualifikation des Fernpiloten – auch umgangssprachlich als Copter-Pilot oder Drohnen-Pilot bezeichnet.

Er muss in den Betrieb der unbemannten Luftfahrzeugsysteme umfassend eingewiesen sein sowie über ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der Steuerung und Navigation und der relevanten Meteorologie verfügen. Zudem sollte er über die dafür einschlägigen luftrechtlichen Grundlagen und über die örtliche Luftraumordnung informiert sein. Und er sollte allgemeine praktische Kenntnisse und Fertig­keiten in der Anwendung des unbemannten Luftfahrzeugsystems haben.

Die Basis ist der Europäische Drohnenführerschein in Form des Kompetenznachweises A1/A3. Er vermittelt allgemeine Kenntnisse inkl. der rechtlichen Rahmenbedingungen. Über das Portal des Luftfahrt-Bundesamtes (LBA) kommt man zum Online-Training und Online-Prüfung für den Kompetenznachweis A1/A3. Damit kann man außerhalb von Städten oder Ortschaften bis 25 kg schwere Drohnen fliegen, muss dabei jedoch darauf achten, dass keine nicht involvierten Personen in der Nähe sind. Eingewiesene Helfer und das eigene Team sind als involvierte Personen davon nicht betroffen.

Mehr Möglichkeiten bietet der „große Drohnenführerschein“ Fernpilotenzeugnis A2

Der Europäische Drohnenführerschein in Form des Kompetenznachweises „Fernpilotenzeugnis A2“ bestätigt weiterführende theoretische und praktische Kenntnisse. Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung sind der Kompetenznachweis A1/A3 sowie die „Erklärung über die erfolgreiche Absolvierung des praktischen Selbststudiums zum Erwerb eine Fernpiloten-Zeugnisses für UAS in der Kategorie Offen, Unterkategorie A2“ des LBA.

Ziel ist es, dass Bewerber in der Prüfung zeigen, wie sie den Einsatz von UAS auf eine sichere und angemessene Art und Weise planen, vorbereiten, durchführen sowie nachbereiten können und durch korrekte Einschätzung der Risiken eine Gefährdung für Dritte in der Luft und am Boden ausschließen, um so Personen- wie Sachschäden zu vermeiden.

Wer Unterstützung beim praktischen Selbststudium haben bzw. Dieses gerne von einem erfahrenen Schulungsunternehmen bestätigt haben möchte, kann das eLearning mit Online-Prüfung zum Fernpilotenzeugnis A2 in Kombination mit praktischem Selbststudium unter Anleitung erfahrenen Piloten buchen – das „Rundum-sorglos-Angebot“ des BVCP für ambitionierte Fernpiloten.

Für alle, die noch mehr praktische Erfahrungen sammeln möchte, bis hin zu automatischen Missionsflügen, wie sie zur großflächigen Erfassung von Landschaften benötigt werden, bieten sich die intensiven, ganztägigen Praxiskurse an – ebenfalls in Kombination mit eLearning und Online-Prüfung zum Fernpilotenzeugnis A2.

Unsere Schulungspartner für die Vermittlung praktischer Erfahrungen und die Erlangung des Europäischen Fernpilotenzeugnis A2 verfügen über langjährig erfahrene Fernpiloten. Die Prüfung zum Fernpilotenzeugnis A2 findet bei Partner-Unternehmen statt, die vom Luftfahrt-Bundesamt als „Benannte Stelle für die Prüfung zum Fernpilotenzeugnis“ zertifiziert sind.

Links zu den Angebotes des BVCP:  Schulungsportal "Learn to fly"

Shopangebote (Ausweiskarte & mehr): https://bvcp.de/shop/

 

Bundesverband Copter Piloten e.V. – BVCP
Startplatz - Im Mediapark 5
50670 Köln

Christoph Bach
(Vorstandsvorsitzender BVCP)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fon +49 (0) 221 / 177 33 75-0
Fax +49 (0) 221 / 177 33 75-9
Mobil +49 (0) 160 946 34 399

www.bvcp.de

Begehungsschein Hessen

 

Eine Versicherung abzuschließen ist einfach und das Angebot mehr als umfangreich. Auch der Versicherungsschutz für den Jagdhund wird immer vielfältiger. Angefangen von der Drückjagd-, über die OP- bis hin zu normalen Krankenversicherungen für deinen treuen Jagdbegleiter.

Aber welche Versicherung ist die Richtige?

Reicht es aus, wenn mein Hund nur auf der Jagd versichert ist oder doch lieber den rundum Schutz? Für diese Fragen ist fachkompetente, praxisnahe und individuelle Beratung wichtig. Hier kommt die Facebook-Seite „Jagdhunde: richtig versichert“ ins Spiel.

Stefan und Philipp von der Allianz Agentur Böttcher haben sich zur Aufgabe gemacht, Dich bei dem Thema – Wie versichere ich meinen Jagdhund? - beratend zu unterstützen. Sie sind beide in der 4ten Generation Jäger, Hundeführer und Züchter und wissen daher genau worauf es ankommt. Mit ihrem Praxiswissen als Hundeführer auf Drückjagden und Nachsuchen, sowie ihrer Expertise im Bereich Versicherung und Vorsorge, haben Sie die Facebook-Seite „Jagdhunde: richtig versichert“ gegründet. Auf dieser Facebook-Seite wird informiert und beraten, sodass für jeden Hundeführer und jeden Jäger die individuell passende Versicherung gefunden werden kann.

 

Begehungsschein Hessen

Ondra vom Jura-Grund – Deutsch Drahthaar

 

Weitere Infos unter:

https://info.jagdhund-versicherung.de/jagdhund

Telefon 09661-87350

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Facebook: Jagdhunde: richtig versichert

________________________

Stefan Böttcher

Generalvertreter

Telefon: +49 9661 8735-0 | Telefax: +49 9661 8735-10

Internet: http://www.allianz-boettcher.de

Büro Sulzbach Rosenberg: Lohestr. 17, 92237 Sulzbach Rosenberg

Büro Amberg: Ludwigstr. 7, 92224 Amberg

Büro Hahnbach: Hauptstr. 2, 92256 Hahnbach

Büro Kastl: Hohenburger Str. 5, 92280 Kastl

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Mittwoch, 17 Februar 2021 15:14

Buchvorstellung: Wer hat Angst vorm bösen Wolf?

geschrieben von

Jagdverpachtung Bayern

Der Thriller „WAF - Die Wolf Armee Fraktion“ von Stephan-Harald Voigt behandelt den Kampf um die Rückkehr der wilden Wölfe.
Der Wolf ist schützenswert – aber zu welchem Preis? Dieser Frage geht der Autor Stephan-Harald Voigt in seinem Roman nach. Sein Buch "WAF – Die Wolf Armee Fraktion" ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Voigt zeigt anschaulich, dass es im Artenschutz immer zwei Seiten zu beleuchten gilt.
Der zurückgekehrte Wolf als Spalter der Gemüter ist wieder Thema in der aktuellen Presse. Die Anzahl an Wolfssichtungen steigt und rückt durch die Berichterstattung weiter in den Fokus der Öffentlichkeit. Doch als nach der zunehmenden Anzahl von wölfischen Übergriffen auf Nutztiere auch Menschen zur Beute gehören, droht die Situation zu eskalieren. Die Protagonisten Marschall von Stammheim, ein Jäger und Rechtsanwalt, und der Tierschützer Wolfgang Teufel stehen sich unversöhnlich gegenüber. Teufel, der im Verlauf des Buches weitere militante Wolfsfreunde um sich schart, und von Stammheim, der keine Provokation der Tierschützer unterlässt. Autor Voigt spinnt eine Geschichte, an deren Ende Terrorismus und Mord stehen.

Auf die Frage nach seiner Schreibmotivation antwortet Autor Voigt:
„Mich faszinieren seit langem die Erzählungen vom Wolf in der Literatur. Nachdem er vor rund 150 Jahren ausgerottet wurde, ist der Wolf jetzt wieder da. Meines Erachten nach ist die Rückkehr der Wölfe ein großer Erfolg für den Artenschutz! Leider werden die Menschen, die vom politischen-aktuellen grünen Mainstream abweichen, Bedenken äußern, Weidetiere halten, Jagen und im Wald spazieren gehen wollen, als Populisten beschimpft und im Netz gehetzt. Ich bin für die Koexistenz zwischen Wolf und Mensch, vorausgesetzt die Interessen aller Betroffenen werden berücksichtigt. Es besteht Handlungsbedarf. Das Problem sind nicht die gerissenen Tiere, sondern die Angst vor mehr! Gerade in der letzten Zeit ist eine deutliche Zunahme radikaler Anti-Jagd-Aktionen im Rhein-Main-Gebiet feststellbar. Die Gegenwart zeigt auf, dass das Märchen vom bösen Wolf im urbanen Raum in naher Zukunft kein Mythos ist. Ich habe die Wolfs-, Jagd und Anti-Jagd Stimmung in einen Spannungsroman verpackt und hoffe auf diesem Wege die Interessen, sowohl der Wolfsbefürworter als auch der Wolfsgegner zu beleuchten.“

 

 

Jagdverpachtung Bayern

Zum Autor:

Der Autor Stephan-Harald Voigt lebt seit seiner Geburt in Hessen. Als ehemaliger Polizeibeamter ist er seit mehr als zwanzig Jahren für die Europäische Union tätig. Er ist ein passionierter Jäger und Naturfreund, der mit Spannung die Debatte um die Rückkehr der Wölfe ins Land verfolgt.

Verfügbar ist der Roman im Buchhandel unter der ISBN 978-3-7519-8556-7.

Kontakt: Stephan-Harald Voigt, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anmerkung des Autors.: WAF – Die Wolf Armee Fraktion

Das Portal KRIMINETZ listet das Buch mit den Tags: Spannungsthriller, Umwelt, Polizei- und Geheimdienst, V-Mann, radikaler Tierschutz, Jagd und Wolf.

Es geht um die Rückkehr der Wölfe ins Land. Der Wolf spaltet die Gesellschaft! Menschen sind Wolf-affin, sie lieben oder hassen den Wolf.

Neben dem Erstarken der deutschen Wolfspopulation ohne bundeseinheitliche Richtlinien, die der exponentiellen Zunahme gerecht werden, geht es im Buch auch um die Zunahme radikaler Tierschutzaktionen gegen Jäger und Angler, die Fleisch- und Pelzindustrie, Zoos und Tierparks, die Nutztierhaltung, das Fleischessen als Grundbedürfnis menschlicher Ernährung und gegen Diejenigen, die offen ihre Meinung zum Raubtier Wolf sagen.
Meldungen und Stimmungsbilder zum Wolf krachen fast täglich über die Medienlandschaft, dabei sind die Granateneinschläge des oft kontraproduktiven „Eisenbeton-Naturschutz“ nicht zu überhören!
Als ehemaliger Polizeibeamter, Natur- und Jagdfreund hatte ich mir ein schwieriges Projekt vorgenommen, nämlich ein Buch über Jäger, Jagdgegner, Polizisten und Verfassungsschützer im Kontext zum Wolf aufzuschreiben und in einen Thriller zu packen.
Resultierend aus der gegenwärtigen Protestkultur in Deutschland, vergleiche ich die Auswirkungen mit den Jahren 1982-1987 im Frankfurter Stadtwald an der Startbahn 18 West, als bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwei Polizisten ihr Leben verloren. Und danach war nichts mehr so wie es war!
Lassen wir uns die Jagd und unseren großen Beitrag zum Naturschutz nicht durch die Argumente des politisch aktuellen (grüngefärbten) Mainstream sukzessive wegnehmen und Grünkernlinge knabbern.
Die Rückkehr der Wölfe ist ein großer Erfolg für den Artenschutz, die Koexistenz zwischen Menschen und dem Wolf geht, vorausgesetzt die Interessen aller Betroffenen werden berücksichtigt.
Gemäß dem Slogan der Weidetierhalter Deutschland: „Wölfe fressen kein Gras!“ erzähle ich die bildreiche Geschichte, in der charakterstarke Personen (Jäger vs. Jagdgegner) im spannenden Plot auftreten, dabei die aus ihrer Sicht vertretbaren Argumente vertreten.
Konträr aus dem Blickwinkel der Landbevölkerung, den Weide- und Nutztierhaltern, den Jägern und den Förderern großer Verbände, deren Mitglieder Bio Radieschen auf dem Balkon ziehen und für die ein gerissenes Tier, so etwas wie ein wenig Kollateralschaden darstellt, da sie keinen Bezug zum Tier finden, während für die Anderen es persönlichen Schaden, Existenzangst und Leid bedeutet.
Fest steht, dass wir in Deutschland in einem die dichtbesiedelten Gebiete der Welt befinden, unsere Kulturlandschaft über viele Jahre gewachsen und die Weidehaltung für den Naturschutz unerlässlich ist. Getreu der Worte Stephen Kings: „Manchmal muss man durch ein Rohr aus Kacke kriechen, um als freier Mann aus der Erde rauszukommen“ , sollten wir Jäger keine Mühe scheuen, um auf unseren Beitrag zum Naturschutz öffentlich immer wieder hinzuweisen, diesen in klaren- und bildreichen Worten darzustellen und das Thema nicht den Jagdgegnern, Veganern und anderen Tierfreunden der großen Tierschutzverbände überlassen, die manchmal ihren Kanarienvogel lebenslange Käfighaft anbieten und den Vogel mit Bio Hirse füttern!
Und ganz ehrlich gesagt sind manche europäische Tierschutzaktionen einfach nur (zu) toll, der zufolge hätten englische Tierschützer eine Aktion gegen Kleingärtner gestartet. Sie verweisen auf die Tatsache, dass die Igel in England Alkoholprobleme hätten, die ganz klar auf das Schneckenwasser zurückzuführen wären. Das von den Gärtnern in kleine Schälchen gekippte Bier tötet nämlich nicht nur die Schnecken, es lockt die Igel an, die selbstgefällig das Schneckenbier austrinken und dann betrunken und ungeschützt im Garten ihren Rausch ausschlafen!

 

Leseprobe / Seite 124: 
Und wieder schlägt das Rudel in der Nähe der B276 auf einem Brachtaler Sportplatz zu. Als die Jugendkicker sich vor der Umkleidekabine treffen, entdecken sie das gerissene Reh. Oder zumindest das, was die Wölfe keine zehn Meter von der Eingangstür zur Umkleidekabine übriggelassen haben. Der herbeigerufene Jäger geht von einem frischen Wolfsriss aus. Proben werden an das Senckenberg-Institut geschickt. Die Analyse bestätigt den Verdacht. Das vom Fußballtrainer ins Internet gestellte Foto sorgt für Furore und heizt die laufende Debatte zum Wolf an. Die Foren zum und gegen den Wolf sind hoch frequentiert. Die Befürworter zur Rückkehr des Wolfes wie auch die Gegner polarisieren das Thema für sich, laut und deutlich und vor allem ohne die Erlaubnis für Zwischenrufe. Ein Jagdportal dokumentiert das Foto. Kieferknochen, eine fein abgenagte Wirbelsäule, Rippen und Fellreste. Kampfdackel postet aus Mühlheim am Main: »Das ist alles, was von einem übrig bleibt, wenn man mit dem Wolf spielt!« Und die Gegenseite wartet nicht: »Jägerdeppen abknallen, in die Grube und gut ist.« Dr. Marschall von Stammheim verurteilt alle unsachlichen Posts, die der Jagd- und die der Wolfsgegner. Aus unseligen Worten können böse Taten werden, befürchtet er. Der Rechtsanwalt weicht nicht von seiner Meinung ab, dass es demnächst zu Zusammenstößen zwischen Menschen und Wölfen kommt und dann wird sich das Zusammentreffen zwischen Menschen und Wolf bestimmt nicht wie das Knuddeln eines 125 Kuscheltieres anfühlen! Da wird irgendwann ein Mensch zu Schaden kommen. »Die Wölfe breiten sich schnell aus und haben die Scheu vor den Menschen verloren.« Mit diesem Satz geht er in die Vorträge und Diskussionen. Dagegen vertritt der NABU immer noch die Meinung, dass seit der Rückkehr der Wölfe nach Deutschland noch kein Mensch vom Wolf gebissen worden ist. Dr. Marschall von Stammheim hat versucht mit NABU-Verantwortlichen über die Ausbreitung der Wölfe in Deutschland ins Gespräch zu kommen. Die Möglichkeit, gefährliche Situationen für den Menschen zu beleuchten. Leider kommt es zu keinem Gespräch. Wolfsfreunde werfen dem Anwalt Panikmache auf hohem Niveau vor. »Sexualgestörte Person, die mit Minderwertigkeitsgefühlen und kleinen Genitalien Tiere tötet, um etwas zu spüren, müsst ihr ein schlaues Raubtier töten!« Darüber lacht er nur. Er steht auf der Gewinnerseite im Leben und manche Menschen beneiden ihn nicht nur um seinen Ruhm und das viele Geld, sondern auch um die junge Frau, die ihn nicht nur wegen des Geldes geheiratet hat. Und als alter Platzhirsch hat er in seinem Leben richtig viel Spaß gehabt.

Anfang Februar beginnt für die Jagdpresse die "saure Gurken Zeit". Die großen Jagden sind vorbei und bis zur  Bockjagd ist es noch ein wenig Zeit.

Da habe ich ein wenig in meiner historischen Wafffenkammer gekramt und habe eine sehr interessante Waffe gefunden, die ich heute  noch benutze und die durch ihre besondere Funktion immer wieder für Aufsehen sorgt. Im Zeitalter von Nachtsichtgeräten, Plastiklochschäften und Zielvorsatzgeräten ist einmal Zeit, eine Diskussion über die Waffen unserer längst verstorbenen jagdlichen Vorfahren anzuschieben. Auch wenn für Jungjäger das Fach Jagdhistorie nicht prüfungsrelevant ist, so ist es doch auch für sie mal ein interessanter Exkurs. 

Der Wolf streift wieder häufiger durch Bayern

Die Stellung des Kammerstengel ermöglicht  2 Funktionen: Kammerstengel nach unten: Einzelschuss,  Kammerstengel nach oben: Halbautomat

Hier die wichtigsten Daten:

Sie ist nun fast 100 Jahre alt und trägt auf dem Schloss den Schriftzug "Waffenfabrik Walther Zella Mehlis/Thür.   

Das Kaliber ist in 22 lfB (lang für Büchsen)

Durch die Stellung des Kammerstrengels  werden  Einzelschüsse (nach unten gekippt) abgegeben. Aber die Waffe kann auch als Halbautomat benutzt werden, indem der Kammerstengel nach oben gekippt wird. Der Rückstoß sorgt für den Einzug der nächsten Patrone.

Zum Laden dient ein kleines Magazin, das von unten eingeschoben wird und 5 Patronen fasst.

Der Wolf streift wieder häufiger durch Bayern

 "Waffenfabrik Walther Zella Mehlis/Thür." ist eingraviert

Zur Waffe selbst: Da der Besitz von Waffen, auch Jagdwaffen, mit der Kapitulation der Wehrmacht ab dem 8.Mai 1945 streng verboten war und bei den Besatzungsmächten abzugeben waren, wurden viele dieser Waffen durch die Besatzungsmächte zerstört. Zuwiderhandlungen wurden mit der standrechtlichen Erschießung geahndet und es gehörte seitens der Jäger viel Mut dazu, sich dieser Anordnung zu widersetzen. Mein Onkel und seine Jagdkameraden aber waren so mutig und vergruben ihre Jagdwaffen nach vorheriger Konservierung. Dazu wurden die Waffen eingeölt, in Ölpapier eingewickellt in jede einzeln in Betonrohre gelegt, die Enden des Betonrohres zugemörtelt und das Betonrohr in einer Güllegrube versenkt. Mein Onkel war zudem nicht im Fronteinsatz und hatte beim Anrücken der Allierten genügend Zeit, die Waffen diesem aufwendigen Konservierungsverfahren zu unterziehen und konnte sie somit der Zerstörung durch die allierten Streitkräfte entziehen. Ganz ohne Folgen blieb das Einlagern in der Güllegrube nicht. In den Jahren der Einlagerung bildete sich Kondenswasser in den Betonrohren, das sich an den Waffen ablagerte und es kam zu Rostfrass, der sich an den Metallflächen für immer und ewig als Narben abzeichnete. Diese Rostnarben verleiht allen diesen Vorkriegswaffen aber auch eine eigene Patina.

Munition: Wie es sich gehört, verfüge ich über eine große Menge der passenden Munition aus dieser Zeit. Ein Foto dieser schon historischen Munitionsschachtel habe ich durch ein Foto dokumentiert. Die große Munitionsmenge zeigt, dass die Waffe keine jagdliche Funktion hatte. 

Der Wolf streift wieder häufiger durch Bayern

 Die Munitionsbestände in 22 lbB reichen für mehrer Jägerleben

Funktion: Nun weiß jeder, der mich kennt, dass ich kein Waffennarr bin und mich Waffen, wenn überhaupt, nur aus der historischen Perspektive interessieren. Und nun meine Frage an alle historisch interessierten Jäger:

In welcher Funktion diente das abgebildete Gewehr und wer benötigte diese große Menge an Munition? 

Wer es weiß, der schreibt es einfach in die Kommetarzeile. Wer es nicht weiß, der fragt einfach alte Jäger, die mit solchen Waffen noch geschossen haben.

Ich wünsche Euch eine ruhige jagdlose Zeit. 

 

waidmannsheil 

 

Euer

 

Stefan Fügner

 

https://www.jagdverein-lehrprinz.de/

email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mobil: 0178 6141856

 Der Wolf streift wieder häufiger durch Bayern

 

 

 

  

2 Weimaraner Jagdhunde liegen auf einem Hundebett von bed4dogs

Hinweis: Nach §6 TMG müssen Blogbeiträge mit Produktempfehlung mit dem Hinweis „Werbung“ gekennzeichnet werden. Daher schreiben wir es an dieser Stelle in großen Buchstaben WERBUNG!!!

Ich weiß gar nicht, wie viele Hundebetten ich in den letzten 20 Jahren für unser Rudel von 4 bis 5 großen Hunden gekauft habe, es waren auf jeden Fall ganz schön viele. Viel zu viele sagt mein Mann wink  

Warum also kauft man im Schnitt 1-2 neue Hundebetten pro Jahr? Ich habe weder einen Fetisch für Hundebetten, noch zu viel Geld übrig und mir ist auch nicht langweilig.

Hatte ich einfach nur zu hohe Ansprüche bei meiner Suche nach einem perfekten Hundebett, war mir kein Bett gut genug?

Ganz klar NEIN, ich habe ganz einfach jedes Mal nur den Produktbeschreibungen vertraut und hoffte bei jeder Bestellung, endlich das richtige Hundebett gefunden zu haben. 

Ich muss dazu sagen, dass ich ein Fan von online-Einkäufen bin und mein Plan war „erst mal 1 Bett bestellen und testen und wenn es die Anforderungen erfüllt, dann schmeiße ich sofort alle anderen Betten raus und bestelle gleich noch ein paar meines neuen Lieblingshundebetts nach“.

Was soll ich sagen, es gab in den letzten 20 Jahren zu keiner Zeit 2 gleiche Betten in unserem Haus. Aber das hat sich jetzt geändert, HURRA! laughing