Willkommen im Jagdblog des Deutschen Jagdportals

Aktuelles - Deutsches Jagdportal

Aktuelles - Deutsches Jagdportal (102)

An dieser Stelle finden Sie künfig die Neuigkeiten aus dem Deutschen Jagdportal!

Hundezüchter zeigt zwei Jäger an „Wolf ist kein Freiwild“

Everwald ist ein Familien Projekt und soll unsere Hobbys mit unserem Berufsleben verbinden.

Unser Team besteht aus leidenschaftlichen Jägern, Anglern und Outdoorenthusiasten. Vom Jagen in Afrika, Angeln in Norwegen bis zum Wandern national und international, haben wir alles erlebt. Wir sind bereits seit Jahrzehnten im Handwerk selbständig uns suchen nun eine neue Herausforderung. Wir von Everwald möchten mit unserem Shop Ihr Ansprechpartner und Händler in den Bereichen Outdoor, Jagd und Angeln werden. Gerade Skandinavische Produkte und hochqualitative Produkte sollen zu unserem Aushängeschild werden.
Uns ist wichtig, nur Produkte an unsere Kunden zu vertreiben, hinter denen wir stehen können. Da unser Hobby und Leidenschaft mit Natur & Tier Hand in Hand gehen, sehen wir es als unsere Aufgabe diese zu schützen!

Wir werden mit unserem Shop Teil eines Naturschutzprojektes und setzen auch bei Versand und Verpackung auf Alternativen, die der Natur guttun.

„Wir brauchen die Natur, jetzt mehr denn je“ -Harrison Ford

Amon Dengs
EVERWALD
Ziegeleistr. 24
31249 Hohenhameln
Deutschland

Tel.: 051284094730

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Homepage: https://everwald.de/


Ein großer Teil von Australien besteht aus Wildnis. Dadurch bietet das Land viele Möglichkeiten zum Jagen von verschiedenen einheimischen und invasiven Wildtierarten. Vor der Reise müssen einige Bescheinigungen beantragt werden und man sollte auch das verpflichtende Visum für die Australien Einreise nicht vergessen.

Arten und Besonderheiten Australien

Mit einer Bevölkerungsdichtheit von 2,8 Einwohnern pro Quadratkilometer ist Australien extrem dünn besiedelt. Aufgrund der Trockenheit weiter Teile des Landes sind viele Gegenden von Menschen gänzlich unbewohnt. Das bietet viel Raum für Natur und Wildnis. Das Land hat mehrere Klimazonen, mit tropischen Regenwäldern im Norden, höheren Gebirgsketten im Südosten und wüstenartigen, trockenen und halbtrockenen Gebieten in der Mitte des Landes. Man kann hier einige einheimische Großwildarten, etwa Dingos und Kängurus finden, aber in Australien leben auch viele nicht heimischen Tierarten, wie Wasserbüffel, Hirsche, Wildschweine und Banteng.

Wildvögel flüchten vor der Kälte

In Australien kann man einheimische Spezies, wie Kängurus, jagen.   https://unsplash.com/photos/0ZbSGlDZaro

Jagdvorschriften in Australien

Die genauen Vorschriften in Bezug auf Jagen und Waffenbesitz in Australien unterscheiden sich je nach Bundesstaat. In allen Staaten gilt jedoch, dass zum Tragen einer Schusswaffe ein Waffenschein verpflichtend ist, unabhängig davon, um welche Art von Schusswaffe es sich handelt und wer der Eigentümer ist. Ausländische Besucher können einen sogenannten “International Visitors Firearm Permit” bei einer örtlichen Polizeibehörde beantragen. Zudem müssen Dokumente mitgeführt werden, die die geplante, rechtmäßige Verwendung der Waffe nachweisen. Zusätzlich zum Waffenschein muss in den meisten Fällen auch ein Jagdschein beantragt werden, um in Australien jagen zu dürfen. Auch dies kann über eine örtliche Polizeibehörde geregelt werden.

Einfuhrbestimmungen für Waffen

Es ist grundsätzlich erlaubt, ein Jagdgewehr nach Australien mitzuführen. Privatpersonen können Waffen der australischen Kategorien A und B nach Australien transportieren, wenn Sie über die passenden Bescheinigungen hierfür verfügen. Vor der Reise muss bei der Polizeibehörde des Bundesstaats, in das man reisen möchte, immer eine Importgenehmigung beantragt werden. Das Mitführen von automatischen und halb automatischen Waffen ist für Privatpersonen streng untersagt. Bei Unsicherheit in Bezug auf die Einfuhrbestimmungen und die Waffengesetze in Australien, kann man sich immer an die australische Auslandsvertretung im Heimatland wenden.

Einreisebestimmungen Australien

Bevor man die Jagdreise nach Australien plant, sollte man sich über die Einreisebestimmungen in Bezug auf das Visum Australien informieren. Grundsätzlich ist für die Australien Einreise ein Visum erforderlich. Für Reisen für touristische Zwecke, etwa zum Jagen, ist ein eVisitor Visum für Australien zumeist ausreichend. Das eVisitor Visum kann einfach über ein Online-Antragsformular beantragt werden und man braucht dafür nicht die Botschaft oder das Konsulat zu besuchen. Der Visumantrag kann online vervollständigt werden und sobald das Visum erteilt ist, wird es digital an den/die Antragssteller/-in zugesendet.

Mit einem eVisitor Visum darf man sich bis zu drei Monate am Stück in Australien aufhalten und es kann für mehrere Reisen verwendet werden. Zumeist wird das Visum innerhalb weniger Tage nach dem Einreichen des Antrags erteilt, aber es kann in Ausnahmefällen auch zu Verzögerungen kommen. Da dieses Visum für Australien 12 Monate gültig ist, wird empfohlen, den Visumantrag rechtzeitig im Voraus einzureichen.

VisumAntrag.de
Digital Visa Systems B.V.
Vestdijk 57B 5611 CA Eindhoven, NLD
Niederlassung Deutschland
Friedrichstrasse 114a
10117 Berlin
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https://visumantrag.de/

 

Dienstag, 27 September 2022 22:33

Wer bietet mehr? Meine sechs Jagdscheinhefte

geschrieben von

Wenn man in alten Kisten kramt, dann bringen die einige Kuriositäten zum Vorschein.

Als Jäger ist man ja auch ein wenig Sammler und so habe ich alle meine Jagdscheinhefte aufgehoben, bis auf den allerersten, der ist irgendwie unter die Räder gekommen. 

Damit diese Lücke geschlossen werden kann, habe ich meinen Karnikelfahrschein (Fahrpreisermäßigung für kinderreiche Familien, auch Wuermelimgpass genannt)  eingescannt, weil bei ihm das gleiche Foto eingeheftet war, wie in meinem ersten Jagdschein von 1976.

Ein wichtiges Kriterium eines Jägers sind seine gelösten Jagdscheine, aber wer hat noch alle seine Jagdscheinehefte?

Wenn ich in vier Jahren meinen 50. Jagdschein lösen werde, immer vorausgesetzt ich erlebe es, werde ich ihn in das siebente Jagdscheinheft eintragen.

Wer ähnlich alte Jagdscheinhefte hat, der möge sie einscannen und in die Kommentarleiste einstellen, freue mich über eine rege Beteiligung.

 

Hier der Karnikelfahrschein mit dem Foto meines ersten Jagdscheins von 1976:

Vorfall In Goldenstedt Wölfe kämpfen gegen Hunde

 

Mein Jagdschein als Student:

Vorfall In Goldenstedt Wölfe kämpfen gegen Hunde

 

und dann als Handelsvertreter:

Vorfall In Goldenstedt Wölfe kämpfen gegen Hunde

 

 

zur Jahrtausendwende

Vorfall In Goldenstedt Wölfe kämpfen gegen Hunde

 

2010 dann ausgestellt in Brandenburg

 

Vorfall In Goldenstedt Wölfe kämpfen gegen Hunde

 

und hier das aktuelle Jagdscheinheft von 2018, als Beruf ist Administrator eingetragen

Vorfall In Goldenstedt Wölfe kämpfen gegen Hunde

Donnerstag, 08 September 2022 10:27

Der Herbst: Die schönste Zeit des Jahres!

geschrieben von

 Voltaire

Der Herbst ist für mich nicht nur als Jäger, sondern auch als Naturfotograf eine ganz besondere Jahreszeit: Durch den Dunst und Nebel ist das Licht jetzt sehr weich und die Farben wirken sanft und mystisch.

Vor allem morgens und abends, wenn der Rotanteil des Lichtes hoch ist, bieten sich überall in der Natur tolle Fotomotive.

Wenn Ihr die natürliche Stimmung Eurer Fotos erhalten wollt, solltet Ihr unbedingt die Aufnahmefunktion Eurer Kamera, zusätzlich zum Jpeg-Format, auch für das RAW-Aufnahmeformat einstellen. Jpeg ist ein sehr Speicherplatz-schonendes Fotoformat, bei dem die Kamera ein Schönwetter- Idealbild automatisch errechnet und abspeichert. Dabei wird oft der Bildkontrast erhöht und der Dunst im Bild elektronisch herausgefiltert: Die tolle Herbststimmung geht verloren und lässt sich kaum wieder herstellen. 

RAW (Sony nennt es ARW, andere Hersteller DNG) speichert zwar eine wesentlich größere Bilddatei ab, gibt Euch aber die Möglichkeit die Stimmung zu erhalten, wenn Ihr die Datei nachträglich am Computer mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet. Das bekannteste Foto-Bearbeitungsprogramm ist Lightroom von Adobe. Es gibt aber noch viele weitere Programme dieser Art, die z.T. recht preiswert angeboten werden.

Aus meiner Erfahrung ist -für einen ambitionierten Naturfotografen- die Investition in ein Bildbearbeitungsprogramm fast genau so wichtig, wie die in Kamera und Objektive!

 

Voltaire

 

Voltaire

 

Voltaire

 

Voltaire

 

Begehungsschein nördliches Unterfranken zu vergeben

Zeichnung des Jagdmalers Capar von Reth eingefasst in einen Bilderrahmen des Jugendstils

Caspar von Reth ist bei nicht nur bei Jägern, sondern auch bei Liebhabern von Tierporträts ein bekannter Künstler. Bei Onlineauktionen, wie derzeit beim Auktionshaus Dorotheum, erzielen seine Bilder schon mal vierstellige Preise.

Das in schwarzweiß gehaltene Bild eines Jagdhundes, der einer aufsteigenden Ente nachschaut, kann mit einer Besonderheit glänzen. In der Signatur hat von Reth das Datum 1905 eingetragen. Kenner der Kunstszene wissen, dass dies die Zeit des Jugendstil war. Der Jugendstil entstand aus der damaligen Künstleravantarde. Auch wenn von Caspar von Reth keine Bilder bekannt sind, die ihn als Jugendstilkünstler erkennen lassen, so zeigt doch die Rahmung seines Bildes mit einem Bilderrahmen im Jugendstil, dass von Reth ein großer Anhänger der damaligen modernen Kunst war. Leider ist die Widmung auf der Rückseite des Bildes verblasst und läßt sich nicht mehr lesen.

Mit dem Auftauchen dieses Bildes schließt sich wieder eine Lücke in der Galerie der Bilder der deutschen Jagdmaler.

Begehungsschein nördliches Unterfranken zu vergeben

Signiert im Jahre 1905

 

Waidmannsheil

Euer

Stefan

Mobil 0178 614 18 56

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Begehungsschein nördliches Unterfranken zu vergeben

Sonntag, 28 August 2022 11:53

Im Herbst wird geerntet!

geschrieben von

Im Herbst wird geerntet!

Im Amerikanischen wird die Herbstzeit auch „Harvest“ genannt und das bedeutet Ernte!

Wir ernten im Herbst: Der Bauer die Rüben, in denen unser schwarzer Bock hier gerade steht. Der Jäger hat die Büchse frei auf viele Wildarten. Und der Naturfotograf nutzt das schöne, besonders weiche Licht und die sanften Farben des Herbstes, um eindrucksvolle Fotos zu schießen!

Den schwarzen Bock in unserem neuen Jagdportal- Rehkalender 2023, habe ich im letzten Herbst in der Wesermarsch aufgenommen. Hier in der Marsch gibt es recht häufig dunkles Rehwild. Die Farben reichen von dunkelbraun (wie hier) bis zu pechschwarz.

Die Sonne war schon aufgegangen und so konnte ich den Bock mit niedriger Empfindlichkeit (ISO 200) aufnehmen. Je niedriger die Empfindlichkeit ist, desto schärfer und brillanter wird später das Foto.

Das Wichtigste für solche Nahaufnahmen ist das richtige Objektiv: Das geniale Sigma 150-600 Millimeter vergrößerte den Bock 12-fach und so entstand dieses eindrucksvolle Portrait.

Jagdgebrauchshundverein  startet Jagdgebrauchshundeausbildung 2016

 

Volksbegehren zu Windkraftanlagen gestartet

Der passionierte Tier- und Jagdfotograf Thomas Loeschke portraitiert in unserem Jagdkalender besondere Reh-Persönlichkeiten: „Knickohr“, die Ricke mit dem abgeknickten Ohr und Ihren 2 Bockkitzen, „das kleine Gespenst“, ein sehr heimlicher, rabenschwarzer Knopfbock oder den kapitalen Einstangenbock, der aufgrund einer Rosenstockverletzung jedes Jahr nur 1 Stange schiebt.

Alle Aufnahmen entstanden in heimischen Revieren und zeigen unser Rehwild im Jahreslauf!

Der Kalender im Format A3 (42 x 29,7 cm) ist auf hochwertigem, starken 170 g Papier gedruckt und kommt mit transparenter Abdeckung, im stabilen Versandkarton.

Der Rehkalender 2023 kostet € 19,80, zzgl € 7,- für Verpackung und Versand und kann hier bestellt werden:  Bestellung Jagdkalender 2023 

Volksbegehren zu Windkraftanlagen gestartet

  

Volksbegehren zu Windkraftanlagen gestartet

 

Thomas Loeschke

Königsberger Straße 9

D-27324 Eystrup

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Mobil: 0151-17345478

Homepage: https://www.thomas-loeschke-fotografie.de/

 

 

 

Mittwoch, 10 August 2022 19:35

Wie viele PS hat Deine Kamera?

geschrieben von

Wilde Papageien im Winter in Wiesbaden

Autos und moderne Digitalkameras haben etwas gemeinsam: Der Besitzer ist sehr stolz auf das neue Gerät mit den vielen Pferdestärken. Bei den Kameras nennt man die Pferdestärken: „Megapixel“!

Ein Auto mit 360 PS bringt wenig, wenn man an der Ampel steht, oder im Stau. Und nachdem wir ja sicher bald ein Tempolimit bekommen werden, macht ein so starkes Auto wahrscheinlich eh wenig Sinn!
Genauso ist es bei Kameras: Man glaubt, das eine Kamera mit vielen Megapixeln besser ist und schärfere Bilder schießt. Megapixel sind die winzigen Rasterpunkte auf dem sog. Sensor, die das Bild aufnehmen. Je kleiner und feiner die Rasterpunkte sind, desto höher ist die Auflösung der Kamera. Man kann das mit einem Bild in der Tageszeitung vergleichen: Es ist grob gerastert und wirkt wenig brillant. In einem gedruckten, fein gerasterten Kunstjournal, sind die Bilder edler und einfach schöner.

Aber braucht man wirklich 60 oder 90 Megapixel?

Das Foto einer Meise ...

Wilde Papageien im Winter in Wiesbaden

 

...und später auf einem Plakat auf einer Ausstellung

 

Wilde Papageien im Winter in Wiesbaden

 
Hier ein Rehbock in Plakatgröße

Wilde Papageien im Winter in Wiesbaden

 

Das Foto der Tannenmeise hat ein Kunde von mir, für seine Ausstellung in seinem Möbelhaus auf eine Größe von 2,5 mal 2 Metern „aufgeblasen“. Das auf Leinwand aufgezogenes Riesenbild ist knack-scharf und beeindruckt die Betrachter.
Die Meise ist mit einem 400mm Objektiv und einem Vollformat-Sensor mit 42 Megapixeln aufgenommen. Ich bin im Mai auf Rehe an einem Waldweg angesessen. Die Rehe machten sich rar, aber Tannenmeisen „parkten“ auf ihrem Weg zum Nest, immer wieder mit Futter im Schnabel direkt neben der Kanzel.
Da es schon leicht dämmerig wurde, entstanden die Fotos mit einer hohen ISO-Einstellung (= Empfindlichkeit des Kamera-Sensors) und haben eine dementsprechend grobe Körnung. Auch das stört auf den großen Displays nicht.
Für die meisten Natur- und Tierfotos reichen 24 oder 42 Megapixel völlig aus.

Im Moment wird gemunkelt, das es im Herbst eine Kamera mit einem 90 oder 100 Megapixel-Sensor geben soll. Der Preis dieser Kamera wird dann -ohne Objektiv- bei ca. € 5.000,- liegen.

Und es ist nicht nur der hohe Preis, den man für das Gehäuse zahlt: Es gilt auch die ungeheuren Datenmengen, die bei einem so potenten Sensor anfallen, zu bewältigen!

Wenn ich von meiner täglichen Fototour nach Hause komme, habe ich im Durchschnitt 70 neue Fotos auf der Speicherkarte. Wenn ich die Fotos auf der Kamera im RAW-Format abgespeichert habe -was ich Euch absolut empfehle, denn RAW gibt Euch alle Möglichkeiten Top-Fotos durch die nachträgliche Bearbeitung zu erhalten- sind das -bei 90 Megapixeln- 6,3 Gigabyte an Daten, die Euer Computer abspeichern muss. Wer Videos am Computer produziert, kennt das Problem: Da ist mancher Computer schnell überfordert und Ihr müsst überlegen, wie Ihr diese riesigen Datenmengen speichert, und das nicht nur einmal, sondern zwei Mal, denn Ihr solltet unbedingt eine Sicherheitskopie Eurer schönen Fotos anlegen.

 

Also die gute Nachricht für Euch ist: Wenn Ihr eine digitale Kamera zuhause habt, mit „nur“ 24 Megapixeln, könnt Ihr damit tolle Natur- und Tierfotos schießen!

Meine Kontaktdaten: 

Thomas Loeschke

Königsberger Straße 9

D-27324 Eystrup

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Mobil: 0151-17345478

Homepage: https://www.thomas-loeschke-fotografie.de/

Wilde Papageien im Winter in Wiesbaden

 

Nur Schall und Rauch? Schalldämpfer – der aktuelle Stand

Ab sofort wird Thomas als Jagdfotograf hier auf dem Jagdblog des Jagdportals einen Natur- und Tierfoto-Blog starten. Zuvor seine kurze Vorstellung: 

Als passionierter Jäger und leidenschaftlicher Koch schieße ich gerne mit der Büchse! Aber die Jagd mit der Kamera und dem langen Teleobjektiv, oder einer Makro-Linse finde ich noch spannender! Es gilt näher an das Wild heran zu pirschen; die Bildgestaltung muss passen und vor allem sollte das Foto knack-scharf sein.
Das Fotografieren mit langen Brennweiten, also Teleobjektiven mit 400 oder 600 mm Brennweite, hat mit dem Knipsen von Familien- oder Urlaubsfotos wenig zu tun.

Meine ersten Versuche waren ziemlich ernüchternd. Wenn man es dann kann, ist das der Hammer: Ein 600er Tele vergrößert 12-fach, ein normales Jagd-Fernglas 8-fach!
Das kreative Handwerk habe ich durch mein Industrie-Design-Studium erlernt.

Ich bin fast jeden Tag mit Linus, meinem Beagle-Rüden draußen. Wenn ich dann mit einem oder vielleicht zwei guten Fotos nach Hause komme, ist der Tag gerettet.
Ich freue mich riesig auf den Natur- und Tierfoto-Blog mit Euch. Es wäre toll, wenn Ihr dabei seid und auch Eure Fotos schickt, damit wir alle schöne Natur erleben können. Und sicher können wir zusammen lernen, noch ein bisschen besser zu fotografieren.

Nur Schall und Rauch? Schalldämpfer – der aktuelle Stand

 

Kontakt:

Thomas Löschke

Königsberger Straße 9

 D-27324 Eystrup

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Mobil:   0151-17345478

Homepage: https://www.thomas-loeschke-fotografie.de/

Nur Schall und Rauch? Schalldämpfer – der aktuelle Stand

Wenn sich der Juli dem Ende zuneigt, kommt die Zeit der Rehbrunft. Doch viele Wildäsungsflächen und Schneisen sind den Sommer über zugewachsen. Ein sicherer Schuss auf den Bock, der fast vollständig vom hohen Gras verdeckt ist, ist oft nicht möglich.

Viele Revierteile wurden seit der Bockjagd im Mai nicht mehr aufgesucht und oft ist man ganz erstaunt, wenn man zu Beginn der Rehbrunft einen Hochsitz bezieht, von dem aus kaum eine freie Fläche zu sehen ist. Eine sichere Schussabgabe ist im hohen Gras des Sommers kaum möglich. Auch auf vielen Feldern steht das Getreide noch und wartet auf warme Tage zum Dreschen. Wenn der Bock dann seine Geliebte im Weizen treibt, ist oft nur das Haupt erkennbar und ein Schuss nicht möglich.

Damit man erfolgreich auf den brunftigen Bock jagen kann, sollten jetzt noch schnell die Wildwiesen und Wildäsungsflächen mit dem Mulcher eine Schussschneise erhalten. Auf diesen Freiflächen bietet sich dann die Möglichkeit, dem treibenden Bock die sicherer Kugel anzutragen.

Hier einige Bilder von meiner gestrigen Blattzeitvorbereitung.

Waidmannsheil

Euer

 

Stefan 

 

Die fünf NOs und GOs für Gesellschaftsjagden

Hier stand das Gras brusthoch, ein sicherer Schuss wäre unmöglich

 

Die fünf NOs und GOs für Gesellschaftsjagden

Vor allem in der Feldflur zwischen den Getreidefeldern braucht es eine Schussschneise für den sicheren Schuss

 

Die fünf NOs und GOs für Gesellschaftsjagden

Ein leistungsstarker Mulcher sorgt binnen weniger Minuten für ein gutes Schussfeld
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