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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen (49)

Pressemitteilung des Forum Natur Brandenburg vom 8.5.2017: Spreewaldkonferenz muss Bekenntnis zur Kulturlandschaft setzen!

Wendorff: „Weniger ist manchmal mehr! Erst die Nutzung schafft wertvolle Kulturlandschaft!“

Schießlehrer

Anlässlich der am heutigen Montag stattfindenden 10. Spreewaldkonferenz greifen die Verbände im Forum Natur die durch die Biosphärenreservatsverwaltung geplante Erweiterung der Kernzone des Schutzgebietes auf. „Die immer wieder vorgetragene Behauptung, dass eine Erweiterung der Kernzone zur Erreichung des sogenannten 3 % Zieles der UNESCO notwendig sei, ist schlichtweg falsch“, stellt Henrik Wendorff klar. So gäbe es, unabhängig von der Frage der Sinnhaftigkeit von Totalreser-vatsausweisungen in jahrhundertealter Kulturlandschaft, natürlich auch die Möglichkeit der Reduzierung der Gesamtflächenkulisse des Biosphärenreservates. „Wir begrüßen es daher sehr, dass die Or-ganisatoren in diesem Jahr den Fokus auf den Spreewald als Wald gesetzt haben, da gerade dieser Aspekt die Probleme auch aller anderen Landzungen in besonderer Weise verdeutlicht“, so der Vor-stand des Form Natur.
Wendorff macht sich dafür stark, die gute Entwicklung, die das Biosphärenreservat in den letzten Jahren genommen hat, nicht durch überzogene und unnötige Forderungen des Naturschutzes zu riskieren. „Es ist an der Zeit, dass der Naturschutz ein Zeichen setzt und einen kooperativen Weg seinen Partnern gegenüber einschlägt“. Überdies sei die Ausweitung weiterer Totalreservate naturschutz-fachlich völlig kontraproduktiv. Insbesondere der Spreewald sei eine klassische Kulturlandschaft, die erst aus der Nutzung hervorgegangen ist. So hätten gerade in jüngster Zeit die katastrophalen Waldzerstörungen im Revier Schützenhaus gezeigt, dass die Aufgabe der behutsamen Bewirtschaftung der Wälder genau das Gegenteil von Naturschutz darstellt. „Es kann nicht sein, dass wir die stabilen Er-len-Eschenbestände des Spreewaldes durch Nichtstun in „Grauweiden-Sümpfe“ zurückwandeln, die touristisch wie naturschutzfachlich weitgehend unproduktiv sind“, so Wendorff. Gleiches gelte für viele Biotope, die auf eine Beweidung mit Tieren angewiesen seien, um ihren kulturlandschaftlichen Charakter und ihren naturschutzfachlichen Wert zu erhalten.
Die Verbände im Forum Natur appellieren daher an die Landesregierung, die in den Randbereichen des Biosphärenreservates reichlich vorhandenen Flächen, die ohnehin keinen sinnvollen Schutzstatus besitzen, für die Reduzierung der Gesamtflächenkulisse zu nutzen. „Wenn das Land Brandenburg meint, dass es weitere Totalreservate benötige, so stehen insbesondere im Bereich der Berg-baufolgelandschaften großflächige Räume für Experimente aller Art zur Verfügung. Wertvolle Kultur-landschaft zu zerstören, kann und darf nicht das Ziel des brandenburgischen Naturschutzes sein“, stellt Wendorff fest.
Ansprechpartner: Gregor Beyer, Geschäftsführer (+49 151 22655769)

Forum Natur Brandenburg Verband für Schutz und Nutzung der Kulturlandschaft
Am Kanal 16 – 18, 14467 Potsdam
Vorsitzender: Gernot Schmidt / Stv: Rüdiger Müller, Henrik Wendorff
Telefon: +49 (331) 58 17 96 60 Geschäftsführer: Gregor Beyer
Telefax: +49 (331) 58 17 96 61
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Internet: www.forum-natur-brandenburg.de

Pressemitteilung vom 2.5.2017 der AGDW – Die Waldeigentümer

Zu Guttenberg: UN-Waldstrategie als wichtiger Meilenstein für nachhaltige Waldbewirtschaftung

UN-Generalversammlung hat globale Strategie für die Wälder verabschiedet / Sechs globale Ziele für die Wälder und die nachhaltige Forstwirtschaft

Ende vergangener Woche hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York eine globale Strategie für die Wälder - the United Nations Strategic Plan of Forests 2017-2030 (UNSPF) - verabschiedet. Für Philipp zu Guttenberg, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer, ist diese Strategie ein wichtiger Meilenstein. „Die starken und innovativen Seiten unserer nachhaltigen Waldbewirtschaftung werden deutlich benannt“, sagte zu Guttenberg. „Unser Beitrag zum globalen Klimaschutz, zur Stabilisierung der Wälder und zum Erhalt unserer Lebensgrundlage wird in den Fokus gerückt“. Dies sei auch für die Forstwirtschaft in Deutschland ein wichtiges Signal, die vor rund 300 Jahren das Prinzip „Nachhaltigkeit“ erfunden und weltweit eine Vorbildfunktion hat.

Die UN-Strategie definiert sechs globale Ziele für die Wälder, die in den kommenden Jahren verfolgt werden sollen. Dazu zählt, die Fläche für die nachhaltige Waldbewirtschaftung zu erhöhen, die Lebensgrundlage der Waldbauern zu schützen und die Implementierung der nachhaltigen Forstwirtschaft in nationales Regierungshandeln zu forcieren. Zu Guttenberg: „Für die Stabilisierung und Zukunftsfähigkeit unserer Wälder sind diese sechs globalen Ziele zentrale Leitplanken.“

Die UN-Strategie betont die herausragende Rolle der Wälder, die rund 30 Prozent der Erde bedecken, für den Klimaschutz, für die Wasserversorgung und für die Bekämpfung der Wüstenbildung in den südlichen Ländern. Als Voraussetzung für die Stabilisierung der Wälder wird die nachhaltige Waldbewirtschaftung genannt, die darüber hinaus eine wichtige Einkommensquelle für die ländliche Bevölkerung ist. Ziel dieser Wald-Strategie ist es daher, die Regierungen der Mitgliedstaaten aufzurufen, die nachhaltige Waldbewirtschaftung in ihren Ländern zu implementieren (Global Forest Goal 5) und für den Zuwachs von Flächen zu sorgen, auf denen z.B. im Rahmen von Wiederaufforstungen neue Wälder entstehen können.

Insgesamt soll die Wertschöpfung rund um das Cluster Forst und Holz global eine Stärkung erfahren. Dazu zählt der Ausbau von Kooperationen und Partnerschaften in Wissenschaft, Forschung und Technik (Global Forest Goal 4). Damit die Waldwirtschaft als Lebensgrundlage gesichert ist, sollen gerade kleine Forstbetriebe in ihrer Marktfähigkeit unterstützt werden (Global Forest Goal 2). „Dies ist auch für Deutschland ein wichtiger Aspekt, da die Mehrheit der Waldeigentümer über kleine Waldflächen verfügt“, sagte zu Guttenberg. „Gesicherte Eigentumsrechte und professionell arbeitende Zusammenschlüsse sind die Basis ihres Wirtschaftens.“

Außerdem wird ein Schwerpunkt auf die stärkere Vernetzung zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten und deren Organisationen gelegt, die sich für die Wälder und ihre nachhaltige Bewirtschaftung stark machen. So sollen sich die betreffenden Ministerien in den einzelnen Ländern enger abstimmen und auch mit den zuständigen Verbänden und Organisationen mehr kooperieren (Global Forest Goal 6). Zu Guttenberg: „Ein großer Dank gilt Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, der sich für diese Strategie stark gemacht hat, und der die nachhaltige Waldwirtschaft auf vielen Wegen unterstützt.“

Mit freundlichen Grüßen

Larissa Schulz-Trieglaff
Pressesprecherin

AGDW - Die Waldeigentümer
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Fon 030 - 311 66 76 - 25
Mobil 0160 - 140 77 67
Fax 030 - 311 6676 - 29
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www.waldeigentuemer.de

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Einladung zum Pressegespräch nach Potsdam am 3.5.2017

Drückjagd

 

Erwartungshaltung der Verbände an die Sitzung der UMK in Bad Saarow - Resolution des Deutschen Bauernverbandes und weiterer zu „Wolf und Weidetiere“

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

Brandenburg hat in diesem Jahr den Vorsitz der Umweltministerkonferenz (UMK) inne. Ab Mittwoch kommender Woche (03. Mai 2017) ist das Land in Bad Saarow Gastgeber im Rahmen der ersten turnusmäßigen Sitzung.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) und das Forum Natur Brandenburg wollen Ihnen in einer Pressekonferenz die Erwartungshaltung an die UMK und die Resolution „Weidetiere konsequent vor dem Wolf schützen“ vorstellen. Zu diesem Pressegespräch am

Mittwoch, 03.05.2017, um 10:30 Uhr, Raum "Loge", Im Hotel Mercure, Lange Brücke, 14467 Potsdam
(Konferenzbereich gemäß Ausschilderung)


laden wir Sie oder ein Mitglied der Redaktion herzlich ein.

Eberhard Hartelt, Vorsitzender Fachausschuss Umweltschutz im DBV, und Henrik Wendorff, Präsident Landesbauernverbandes Brandenburg und Stellvertretender Vorsitzender des Forum Natur Brandenburg, werden die Positionen erläutern. Dr. Dirk-Henner Wellershoff, Präsident Landesjagdverbandes Brandenburg, und Schäfermeister Maik Gersonde aus Mecklenburg-Vorpommern sind auf der PK als weitere Vertreter des Forum Natur ebenso Ansprechpartner.

Die UMK hat erhebliche Bedeutung für eine ganze Reihe von Themen, die das Land Brandenburg, den Bund und die EU gleichermaßen betreffen. Insbesondere die Frage des Umgangs mit geschützten Tierarten nimmt breiten Raum in der Tagesordnung der UMK ein, was mit dem jüngst in Brandenburg stattgefunden Wolfsplenum korrespondiert.

Bitte teilen Sie uns ihre Teilnahme unter „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“ oder
unter „+49 (151) 22655769“ mit.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Lohse, Pressesprecher Deutscher Bauernverband

Gregor Beyer, Geschäftsführer Forum Natur Brandenburg

Forum Natur Brandenburg
Am Kanal 16 – 18, 14467 Potsdam
Telefon: +49 (331) 58 17 96 60
Telefax: +49 (331) 58 17 96 61
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.forum-natur-brandenburg.de
Facebook: www.facebook.com/ForumNaturBrandenburg

Geschäftsführer
Gregor Beyer
Mobil: +49 (151) 22655769
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Presseinformation: Erfolgreiche OUTDOOR 2017 jagd & natur
• Mit 11.500 Besuchern neuer Besucherrekord
• gelungene Premiere der Landespflanzenbörse bei der OUTDOOR
• Andrang bei Outdoor-Aktivitäten und starkes Interesse für Natur- und Umweltschutz-Themen
• Großes Interesse bei Optik und Jagdwaffen

 

Revierteil

Neumünster,1. Mai 2017
Mehr Aussteller und mehr Besucher – die Bilanz der OUTDOOR jagd & natur 2017 fällt gleich in zweifacher Hinsicht positiv aus: Mit 178 Ausstellern ist die Zahl der Beteiligten bei der Natur-Messe für die ganze Familie im Vergleich zum Startjahr 2015 um fast 80 Prozent gestiegen. Und mit gut 11.500 Besuchern zog die Messe mehr Gäste an als im letzten Jahr. Das Fazit der meisten Aussteller dürfte daher ebenso positiv ausfallen. Als „rundum zufrieden“ bezeichnete Kirsten Schrum von Waffen Schrum aus Tellingstedt ihren Messeauftritt in Halle 1 mit dem Schwerpunkt Jagd. Die OUTDOOR ist die erste Publikums-Messe im Jahr für Jäger und Jagdneuheiten. Und „sehr zufrieden“ war auch Umberto Schmidt von Nordwind & Wetterfest aus Flintbek, der in Halle 4 mit hochwertigen Outdoor-Accessoires beim Publikum ebenso punkten konnte wie der Globetrotter Schnäppchen-Markt.

Naturfreunde jeden Alters hatten im Innen- wie im Außenbereich darüber hinaus reichlich Gelegenheit, sich einen Überblick über Neuheiten rund ums Thema Outdoor zu verschaffen – und diese vor allem selbst auszuprobieren. Während der Nachwuchs sich beispielsweise im Klettern versuchte, konnten junge und ältere Messebesucher in einem Kanu „trocken“ kentern, sich im Bogenschießen üben, in einem Luxuszelt – Stichwort „Glamping“ – probeliegen oder einen Geländewagen durch den Parcours manövrieren.

Lang waren die Schlange auch immer wieder an der Turnmatten-Insel von Sportspool aus Bad Segeberg, beim Bogenschießen und beim Angel-Casting. Viele Zuhörer fanden auch die zahlreichen Jagdhornbläserkonzerte an und auf der Empore der Holstenhallen, die nahezu im Stundentakt stattfanden.

Ebenso großen Zulauf war bei den Informationsständen vom Landessportfischereiverband, Landesjagdverband, von den Landesforsten Schleswig-Holstein und weiteren Vereinen und Verbänden zu Themen rund um die Natur und den Umweltschutz. Friedrieke Conrad von den Landesforsten Erlebniswald Trappenkamp: „Auf der OUTDOOR haben wir mit unserem Thema Waldpädagogik Erwachsene ebenso wie Kinder erreicht. Man merkt deutlich, dass die Messe gewachsen und die Ausstellerzahl gestiegen ist. Und die Besucher sind nicht einfach nur an günstiger Ware interessiert, sondern daran, sich zu informieren.

Bei der Eröffnung der OUTDOOR jagd & natur hatte Landtagspräsident Klaus Schlie die Bedeutung der Jäger und Sportfischer für den Umweltschutz betont: „Jäger und Sportfischer leisten unentbehrliche Beiträge für den Naturschutz und erfüllen damit eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“ Viele in der Gesellschaft wüssten davon allerdings noch nichts. „Wir müssen noch stärker darüber informieren, was wir tun. Wir sichern einen artenreichen Waldbestand und achten darauf,
dass im Wald keine größeren Schäden verursacht werden. Die OUTDOOR ist eine gute Plattform, um die vielfältigen Aufgaben, die die Jäger erfüllen, zu vermitteln“, so Wolfgang Heins, Präsident des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein. Ähnliches gelte für die Sportfischer, die sich für die
Gewässerpflege und den Umweltschutz an den Rändern der Flüsse und Seen engagieren.

Erstmals auf der OUTDOOR jagd & natur fand die Landespflanzenbörse statt, die von der Landwirtschaftskammer und dem Landesjagdverband Schleswig-Holstein veranstaltet wurde. Wie viel die Spendenaktion der Landespflanzenbörse zugunsten von Naturschutzprojekten für den Eisvogel und Fischotter-Schutz eingebracht hat, konnte Oberforstrat Torsten Kruse von der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein kurz vor Ende der Messe zwar noch nicht sagen. Er sei
aber zufrieden und man dürfe wohl ein ähnlich gutes Ergebnis erzielen wie bei der letzten Landespflanzenbörse. 2016 lag das Spendenaufkommen beinahe im fünfstelligen Bereich. „In jedem Fall war es eine Win-win-Situation für alle Beteiligten“, freute sich Torsten Kruse.
Zufrieden mit dem Landesjägertag und dem Interesse an den zahlreichen Vorträgen und Referaten, die im Rahmen der OUTDOOR stattfanden, war auch Axel Claußen. „Allen Kooperationspartnern möchte ich ein großes Lob aussprechen“, resümierte der Vizepräsident des Landesjagdverbands Schleswig-Holstein, „denn wir haben etwas auf die Beine gestellt, das so viele Menschen anspricht. Und uns alle verbindet ein großes Interesse: der Naturschutz.“

„Wir werden genau analysieren, was auf der OUTDOOR jagd & natur gut gelaufen ist und wo noch Optimierungspotenzial ist. Eins steht aber jetzt schon fest: Beim Publikum kommt die OUTDOOR gut an. Das belegt die gestiegene Besucherzahl. Und auch von vielen neuen Ausstellern haben wir positives Feedback erhalten. So darf es weitergehen“, so Dirk Iwersen, Geschäftsführer der Holstenhallen Neumünster und Veranstalter der OUTDOOR jagd & natur in einer ersten Stellungnahme, kurz nach Ende der Messe.

Weitere Eindrücke der Messe in Wort, Bild und Film unter www.outdoor-holstenhallen.com und www.facebook.com/outdoor.jagd.natur. Pressekontakt: FISCHERTEXT. UND PR., Beselerallee 57, 24105 Kiel, unter 0431/908 97 79-0 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

WO finden Singles unter den Jägerinnen und Jägern die Liebe ihres Lebens?

Wie gut, dass es die "LiebeJagd" gibt, das einzige Datingportal für Jäger in Deutschland!

Bei LiebeJagd finden sich Gleichgesinnte, die nicht nur Verständnis für die doch zeitintensiven Passion Jagd haben, sondern die auch noch die gleiche Leidenschaft miteinander teilen!

LiebeJagd Partnersuche Jagd und Naturfreunde Imagebild

LiebeJagd ist eine kleine Gemeinschaft und dennoch finden sich immer wieder glückliche Paare bei LiebeJagd, wie man unter den „Lovestories“ auf der Seite des Portals sehen kannt.

Die Partnerbörse für Jagd- und Naturfreunde ist ein kleines, feines und familiäres Portal, bei dem man sich als kostenloses Mitglied anmelden kann.

Für kleines Geld gibt es eine Premium-Mitgliedschaft, die dem Nutzer den Zugang zu allen Möglichkeiten und Bereichen auf dem Portal öffnet.

Das Portal finanziert sich nicht über die Mitgliedsbeiträge, es ist mehr oder weniger eine "Liebhaberei" der Gründerin.

Seit dem 01.02.2017 steht den Mitgliedern der www.liebejagd.de eine technisch überarbeitete Singlebörse für Jäger zur Verfügung.

Über einen Blog "Aktuelles", kommuniziert das kleine LiebeJagd Team mit den Mitgliedern.

Ebenfalls neu ist ein Forum, welches gestern ganz jungfreulich an den Start ging. Das Forum bietet den Mitgliedern die Möglichkeit, sich über Beiträge und Diskussionen ein besseres Bild anderer Mitglieder machen zu können. 

Außergewöhnlich ist, dass die LiebeJagd Anfang 2014, vermutlich als einziges Datingportal im WorldWideWeb, mit nur einer Hand voll Mitgliedern online ging. Wie andere Datingportale, die gerade neu gegründet wurden, direkt mit Tausenden von Mitglieder an den Start gehen, wurde von STERN TV recherchiert und kann unter Aktuelles auf der Seite nachglesen werden.

Vom DEUTSCHEN JAGDPORTAL gibt es auf jeden Fall ein "DAUMEN HOCH" dafür, dass es Menschen gibt, die nicht nur reden sondern aktiv werden und für die Jägerschaft auch in Sachen Liebe etwas tun! Man lebt ja nicht nur von der Jagd allein... 

Angebot

Donnerstag, 11 Dezember 2014 00:00

Trophäen – Veredelung der besonderen Art

geschrieben von


Ich habe etwas Besonderes für Sie entdeckt! 

Trophäen – Veredelung der besonderen Art


Alfred Wankerl, aus Seebruck in Deutschland veredelt Trophäen einmal anders.  

Ich fragte Herrn Wankerl, wie er denn auf diese Idee kam? 

Im schönsten und sympathischen bayrischen Dialekt berichtete er mir folgendes: 


Ich gehe nicht selbst zur Jagd, aber ich weiß, dass unzählige Krickerl (= in bayrisch für kleine Geweihe) auf den Dachböden oder in Kellern herumliegen. 

Aus den vorhandenen Beständen einiger Jäger, die keine Verwendung für die Trophäen der Tiere haben, bekam ich die ersten Gehörne von Rehbock, Gams, Hirsch etc. und daraus erstellte ich in mühe- und liebevoller Kleinarbeit, kunstvoll gestaltete Trophäenbretter, die einen schönen Blickfang bieten.  

Damit setze ich der Kreatur ein „kleines Denkmal“ und das bereitet mir viel Freude sagt Herr Wankerl.

Jedes Exemplar ist ein absolutes Unikat und ich gestalte die Trophäen ganz nach den Geschmäckern und Wünschen meiner Kunden.   


Passend zur Wohnungseinrichtung, ob frech-farbig, modern oder in dezenterer Ausführung, bietet Herr Wankerl diese veredelten Trophäen an. Vielleicht ist das ja für den einen oder anderen Jäger oder Jägerin eine Alternative zur gewohnt traditionellen Aufmachung?

Ich habe schon öfters gehört, dass nicht alle Ehepartner davon begeistert sind, herkömmlich aufbereitete Trophäen im Wohnzimmer zwischen die edlen Designermöbel zu hängen. Auf diese Art und Weise, bekommt die Trophäe auf einmal einen Designer-Touch. 

Die Trophäen / Gehörne von Reh, Gams, Hirsch etc. aus IHREN EIGENEN BESTÄNDEN werden von ihm auf besondere Art und Weise in künstlerischer Form und Optik veredelt. Herr Wankerl erfüllt jeden Gestaltungswunsch. 

Selbstverständlich übernimmt er auch gerne die Aufbereitung von Trophäen in ganz klassischer Weise, falls Sie vielleicht selbst nicht die Zeit dazu haben.   

Ich finde es wirklich eine schöne Idee und mir gefällt die Aussage, dass er damit der Kreatur ein kleines Denkmal setzt. 

 
   
   

Weitere Bilder und Informationen finden Sie auf unserem Marktplatz Jagd über den folgenden Link: http://www.deutsches-jagdportal.de/portal/index.php/kleinanzeigenmarkt/ad/kunst-antik,86/trophaeen-veredelung-der-besonderen-art,224 


Kontaktdaten:

Design und Malerei aus dem Chiemgau
by Alfred Wankerl

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Tel.: 0 86 67 / 87 63 41
 

Begehungsschein Bayerischer Jagdverband e.V.
Anita Kößler und Paula Wölfle
Arbeitskreisleitung Jägerinnenforum Schwaben
Laubener Str. 12 – 87463 Dietmannsried – Tel. 08374-9783
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Begehungsschein

Die extensiven Wiesenflächen der Allgäuer Alpen bieten der Tier- und Pflanzenwelt einen einzigartigen Lebensraum. Das Bayerische Jägerinnenforum präsentiert mit der Sonderschau „lebende Allgäuer Bergwiesen“ die faszinierende Welt der Bewohner in der Bergwiese und die leider immer mehr schwindenden Bewohner einer Streuwiese. 

Der Lehrpfad „Ein Wildobstbaum steckt voller Leben“ von der Fiskina zum Pavillon zeigt den Nutzen eines Wildobstbaumes für Insekten und Vögel, vom Schutz- und Brutplatz bis hin zum Nahrungsangebot.

Am Freitag, den 17. Oktober werden wir wieder von Schulklassen aus Fischen besucht, die von Jägerinnen durch die Stationen geführt werden.

Unsere Ausstellung bleibt bis zum späten Sonntagnachmittag für alle Besucher aufgebaut.

01.10.2014

P. Wöllfe

Begehungsschein Begehungsschein

Liebe Revierpächter,

raus in die Natur ist das Motto von vielen Mitmenschen mit denen Sie sich Ihr Revier teilen. So mancher Mitbürger, der seinen Freizeitaktivitäten in Ihrem Revier nachgeht, kommt überhaupt nicht auf die Idee, dass es einen Jagdpächter gibt. Die Natur gehört doch allen, oder etwa nicht?

Sie sind vielleicht nicht immer davon begeistert mitzuerleben, dass das Geocaching stetig zunimmt und  Mountainbiker mitten durch ihr Revier radeln. Auch Reiter, Spaziergänger/Wanderer, Pilzesucher, Hundebesitzer tragen zur Wildbeunruhigung Ihren Teil bei.

Also was tun? 

Sie können sich natürlich weiterhin ärgern und sich darüber aufregen, dass in Ihrem Revier Dinge vor sich gehen, die Ihnen überhaupt  nicht gefallen und die Sie kaum verhindern können. Sie können noch mehr Verbotsschilder und Hinweisschilder anbringen und hoffen, dass man die Verbote einhält. Alternativ könnten Sie aber auch versuchen, mit genau diesen Menschen in Kontakt zu treten, sie um Rücksichtnahme bitten und Öffentlichkeitsarbeit für die Jagd zu betreiben, denn Aufklärung ist besser als Verbote.

 jäger  jäger jäger

 

Bringen Sie doch einfach einmal mehrere Schilder an auf denen zu lesen ist: Informationen zu diesem Jagdrevier finden Sie auf unserer Webseite im Internet unter www.unser-revier.de

Ein ganz hervorragendes und vorbildliches Beispiel einer Jagdrevier-Informationsseite für die Mitbürger liefern die Jäger im Schwäbischen Großsachsenheim. Das Anschauen lohnt sich absolut!

jäger

www.jagd-sachsenheim.de

Die Jäger in Sachsenheim treten mit der Bevölkerung in Kontakt, sie betreiben die wichtige Öffentlichkeitsarbeit für die Jagd und sie tragen dazu bei, dass das Verständnis und Akzeptanz für die Jagd in der Bevölkerung stetig wächst.


 


Sie finden diese Initiative gut, wissen aber nicht wie Sie das für Ihr eigenes Revier umsetzen können?

Wir helfen Ihnen gerne dabei, denn wir haben bereits verschiedene Vorlagen für Revierwebseiten erstellt.

Sie brauchen Hilfe bei der Erstellung der Inhalte? Kein Problem, denn unser Team besteht aus kreativen und erfahrenen Jägern, die Ihnen gerne bei der Erstellung von Texten helfen und Sie beraten.

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Ein Beitrag von Joachim Orbach

Eine Informationsquelle im Zeichen der Zeit

www.deutsches-jagd-lexikon.de

Ob als Informationsquelle oder wenn Anliegen in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden sollen ist das Internet fast überall präsent. So gibt es auch  über die Jagd  sowie über die Landnutzung viel Wissenpflichtiges und noch mehr Wissenwertes.  Diese Tatsache brachte auch den Jäger und Informatiker  Volker Seifert, der in Düsseldorf und München Philosophie studierte und als selbstständiger Programmierer für verschiedene Unternehmen bundesweit arbeitet dazu ein Online-Jagdlexikon zu erstellen. Insbesondere waren es auch die Bedingungen, in die die Jagd eingebettet ist, was denn auch den Rahmen der  Kategorien bzw. der Beiträge des Lexikon absteckt. Zusammengetragen, verlinkt und referenziert wird dieses Wissen in dem unabhängigen virtuellen  Nachlagewerk,  in dem nur die Informationen zählen. Dann kamen auch berufliche Einflüsse  von Volker Seifert hinzu, denn vor zehn Jahren war er vorrangig damit beschäftigt, für Firmen sogenannte „Knowledge Base“ einzurichten. Plattformen, in denen die Unternehmensdaten und das Unternehmenswissen erfasst und ausgewertet werden können. Diese Erfahrungen finden denn ebenfalls Niederschlag im Lexikon. Das www.deutsches-jagd-lexikon.de ist damit die erste und bislang einzige Initiative, die Informationen rund um das Thema Jagd in dieser Art und dieser Bandbreite online zur Verfügung stellt. Schließlich runden auch  die Einträge auf Querverweise  vergleichbare Artikel, Quellenhinweise und Hinweise weiterführende Literatur  noch ab.

Aktuell sind es seit Feb. 2012 über 5  Millionen Seitenaufrufe zu verzeichnen, die die  57 Kategorien mit über 22 500 Suchbegriffe nutzten. Der Schwerpunkt der Nutzung liegt auf den Bereichen Wildkunde, Jagdwaffen/Kaliber, Waidmannssprache, Naturkunde und Jagdgebrauchshunde. Natürlich werden auch noch weitere Themen wie u.a. Land – und Forstwirtschaft behandelt, welche auch noch weiterhin zu ergänzen sind. Nach Informationen von Volker Seifert besucht jedoch jeder Nutzer des Lexikons in Durchschnitt 15 Artikel pro Besuch, was durch die starke inhaltliche Vernetzung der Artikel ermöglicht wird. Wie nun aufgeführt, zeichnet sich das Jagdlexikon in seinen Artikeln auch im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit aus. Schließlich müssen  Jäger und auch alle anderen Landnutzer            ( wie u.a. auch die Landwirte )  denn auch immer fragen: ob unsere Anliegen, Informationen sowie Bemühungen  in den Medien zu genüge und richtig der breiten Öffentlichkeit vermittelt werden? Um dem Leser das Online – Jaglexikon  näher zu bringen, habe ich Volker Seifert einige Fragen gestellt.

J.O.: Wie gehen Sie im Jagdlexikon die Öffentlichkeitsarbeit an?

Volker Seifert: Hauptanliegen des Lexikons ist, die  Begriffe kurz und verständlich zu erläutern und dem weitergehend Interessierten die entsprechenden Quellen anzugeben. Dabei ist es nicht als Ersatz zu den klassischen Printmedien wie Fachbüchern oder der Jagdpresse gedacht. In den Monaten hat sich nun gezeigt, das nicht nur Jagdmedien wiederum das Lexikon als Quelle benutzen, sondern auch Naturschutzeinrichtungen und sogar Medien die offen gegen die Jagd sind. Selbstverständlich war das nur zu erreichen, indem von Beginn an auf der technischen Seite des Lexikons darauf geachtet wurde, das die Informationen suchmaschinenfreundlich bereitgestellt werden. Auch hat sich gezeigt,  das 10% der Benutzer des Lexikons über sog. Smartphones zugreifen. Was aber nur funktioniert, wenn auf datenmengen-verursachende Spielereien wie Animationen  verzichtet wird.

J.O: Da stellt sich denn doch auch die Frage, wie können denn Jäger, Verbände,  Unter-nehmen und   Fachzeitschriften das Jagdlexikon in seinen Bemühungen unterstützen?

Volker Seifert: Die Initiativen, Vereine, Verbände aber auch Unternehmen können durch Bereitstellung von Informationen das Angebot des Lexikons erweitern und vervollständigen. Damit erreichen sie sehr direkt auch gleich die Möglichkeiten ihre Anliegen und Projekte der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Bei vielen Begriffen die im Lexikon bisher berücksichtigt wurden, hat sich gezeigt, dass die Suchmaschinen, dem Lexikon eine hohe Priorität ein-räumen die die entsprechenden Treffer sehr hoch bewerten. Viele gute Aktivitäten wie z.B. von Jägern, Hegeringen, Kreisgruppen oder der Vereine des Jagdgebrauchshundwesen sowie von anderen Landnutzern werden oftmals nicht ausreichend der interessierten Öffentlichkeit angeboten. Mit dem Lexikon besteht die Möglichkeit dies zu beheben. So hat es z.B. die Jagd  nötig schön geredet zu werden, sie muss sachlich dargestellt werden und die Informationen müssen dann leicht zugänglich sein. Die wichtigsten Aktivitäten –insbesondere die auf der unteren Ebene- finden denn bisher in der jagdlichen Presse, den Mitteilungsblättern der Vereine oder bestenfalls in der Lokalpresse Erwähnung. Damit gehen aber diese Informationen der breiten Öffentlichkeit verloren.

J.O.: „Tue Gutes und rede/berichte darüber“! So sind denn  auch  Aktionen der Jagdverbände wie z.B. die Erfassung von Naturschutzleistungen durch die Jägerschaft zu verstehen. Aktionen, an denen sich meiner Meinung nach alle dran beteiligen sollten, denn die Leistungen der Jäger sind der breiten Öffentlichkeit oftmals nicht zu genüge bekannt. Damit kann die Jägerschaft den Politkern insbesondere aber auch der breiten Öffentlichkeit deutlich machen, was für Flora und Fauna geleistet wird.  Auch das Jagdlexikon hat bereits seit dem vergangen Jahr viel an Informationen geleistet, u.a.  auch durch die Einrichtung der Kategorie Naturschutz und  Naturschutzprojekte der Jägerschaft. Jetzt stellt sich die Frage,wie und durch wen kann diese Kategorie weiterhin sinnvoll  im  Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit im Jagdlexikon ausgebaut werden?

Volker Seifert:  Hierzu kann jeder Informationen liefern. Gerade hier hat es sich wieder gezeigt wie schwer es ist, Informationen über Projekte zu erhalten. Die Erfassung der Naturschutzprojekte die unter der Initiative oder Mitarbeit der Jägerschaft soll die Möglichkeit bieten, deren Spannweite darzustellen. Auch wird dabei deutlich,  dass die meisten  Maßnahmen gar nicht die dem Jagdrecht unterliegenden Wildarten in Fokus haben. Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit durch die Verbände zeigen sich in der letzten Zeit sehr erfreuliche Ansätze. Und es bleibt zu hoffen, dass die aktuelle Datenerhebung  über die Naturschutzleistungen der Jägerschaft nicht nur in endlosen Tabellen seinen Niederschlag findet, sondern auch Publikumswirksam in die Öffentlichkeit getragen wird. Für eine interne „Bauchnabelschau“ mit anschließenden gegenseitigen Schulterklopfen bräuchte man sich diese Arbeit nicht machen.

J.O.: Nun können  aber auch Jäger, Landwirte, Schäfer oder auch die Landbevölkerung so ihre Probleme haben  ( z.B. Probleme mit Wölfen ), welche der breiten Öffentlichkeit denn auch nicht so bekannt sind. Hier wird denn auch oftmals bemängelt, Umweltpolitik würde zu oft über die Köpfe der tatsächlich betroffenen betrieben. Was  auch nicht immer ganz von Hand zu weisen ist, denn zwischen Umweltpolitik aus dem 7. Stock eines Hochhausen und dem Lande kann oft anders aussehen. Wie kann denn da zu diesen Themen das Jagdlexikon beitragen?

Volker Seifert: Das Lexikon ist bewusst thematisch sehr weit aufgestellt. Alle Bereiche, die mit der Jagd in Berührung kommen, werden berücksichtigt. Dazu zählt natürlich u.a. auch die Belange der „Mitnutzer der Reviere“, z.B. der Imker, der seine Bienenstöcke im Revier stehen hat, oder der Schäfer der turnusmäßig die Wiesen im Revier beweidet. Das kann selbstverständlich auch zu Konflikten führen, sinnvoller ist es jedoch wenn man aufeinander zugeht und versucht auf die jeweiligen Interessen Rücksicht zu nehmen. So kann man z.B. wenn die Anlage einer Wildwiese geplant ist, mit den örtlichen Imkern Kontakt aufnehmen und nachfragen welche Pflanzen ihre Arbeit unterstützen und eine entsprechende Saatmischung zusammenstellen. Es soll aber auch als Informationsquelle dienen z.B. für mögliche Fördermittel in der Landwirtschaft oder der Entschädigungsregelungen für Tierhalter, denen Schaden z.B. durch Wolfsrisse entstanden ist.

J.O.: Ein ganz wichtige Frage ist denn auch, wie sich das Projekt „deutsches-jagd-lexikon“ weiter entwickelt?

Volker Seifert: Die Plattform ist zum jetzigen Zeitpunkt mit Grundinformationen aufgebaut. Diese werden nun erweitert und vertieft. Wichtig ist es nun auch Bilder zur Verfügung zu stellen –ein Bild sagt mehr als tausend Worte-, auch da bin ich auf die Unterstützung der Leserschaft angewiesen. Das Internet bietet die Möglichkeit, die Informationen nicht nur schriftlich oder als Bildmaterial zur Verfügung zu stellen, auch Ton- und Filmdokumente sollen zukünftig ihren Raum bekommen.

J.O.: Abschließend denn nun die Bitte an Herrn Seifert, dem Leser die Handhabung ( einschl. der Zusendung von Informationen ) des www.deutsches-jagd-lexikon.de zu erklären.

Volker Seifert: „Informationen, Hinweise oder Ergänzungen kann man an die auf der Startseite des Lexikon aufgeführte Mailadresse oder an der im Impressum stehende Postanschrift senden. Für das Abrufen der Artikel steht oben auf jeder Seite ein Suchfeld zur Verfügung. Innerhalb der Artikel wird per Link ( blaue Schrift / Symbol ) auf vergleichbare Artikel hingewiesen, welche man denn anklicken kann.       Oder wenn man unter Navigation „ Kategorien“ ( u. denn z.B. Landbau ) anklickt. Zudem gibt es auf der Startseite auch noch Hinweise für den Benutzer.

Fazit und Vision: Was  Verbände, Vereine, Medien oder jeder Jäger wie Volker Seifert  zu einer besseren Information einer oftmals naturfremden Bevölkerung beitragen kann oder nicht, müssen wir  erkunden.   Hier dürfen wird aber auch nichts unversucht  lassen  - ggf. auch nach Absprache mit den Verbänden. Eine Vision aus meiner Sicht, ist die Bildung eines AKTIONSBÜNDNIS MULTIMEDIA JAGD –gebildet von Internetplattformen welche über die Themen Jagd, Wild und Natur informieren. Aber hierzu muss noch ein Ruck durch die Jägerschaft bzw. durch die Betreiber der Plattformen gehen, denn es gibt eine ganze Reihe von guten Internetplattformen die hierzu beitragen können.  In diesem Sinne:   

„Wer nichts versucht, dem gelingt auch nichts“ oder „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“


Joachim Orbach

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