Willkommen im Jagdblog des Deutschen Jagdportals

Vor einigen Wochen nahm Herr Christian Otto, Inhaber der Jagdfarm Kachauchab in Namibia, Kontakt zu mir auf bezüglich Werbung auf dem Deutschen Jagdportal. Ich gebe zu, dass ich das Eine oder andere Vorurteil gegen die Jagd in Afrika hatte, obwohl ich noch nie in meinem Leben in Afrika war und von der Jagd in Namibia keine Ahnung habe. 

Darum musste ich das Thema einfach ganz offen ansprechen und habe Herrn Otto ein paar "Löcher in den Bauch gefragt"... Ich wollte wissen, welche Einstellung man zur Jagd in Afrika hat, was passiert mit dem Wildbret, werden die Tiere "nur" erlegt von den Jagdgästen um des Erlegens willen u.s.w.... Ich war überrascht davon zu erfahren, dass sich die Jagd in Namibia gar nicht so gewaltig von der Jagd in Deutschen Revieren unterscheidet, außer - eben durch die Gattung der Tiere, die dort bejagd werden.

Was ich von Herrn Otto erfahren habe, fand ich sehr interessant! Aus diesem Grund bat ich Herrn Otto einen Beitrag über sein Leben in Afrika auf seiner Jagdfarm und über die Jagd zu schreiben.  Ich denke es ist bestimmt auch für die Leser unseres Jagdblogs interessant.

Und was habe ich daraus gelernt?
Erst mal fragen, sich erkundigen, negative Bilder aus dem Kopf streichen, die man mal im TV oder im Internet gesehen hat und sich dann eine eigene Meinung bilden.

Es ist halt wie immer im Leben: Es gibt solche und solche, das kennen wir ja auch hier bei uns im Ländle, gell... ;-) 

Eure Manuela 



Persönliche Einstellung zur Jagd.

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich zur Jagd stehe und womit ich mich unterscheide von der normalen „Abschuss“-jagd.  Mein persönliches Engagement in die Jagd erstreckt sich über mein ganzes Leben. Schon als kleiner Knirps war ich oft mit meinem Vater unterwegs um nach Fleisch zu jagen. Unser Hof hatte immer eine große Zahl an Arbeitern, die mit ihren Familien mit auf der Farm wohnten, ein normales Bild in der damaligen Zeit. Um diese mit Fleisch zu versorgen, musste regelmäßig gejagt werden, und daher kommt auch meine Passion zur Jagd.

Mein Vater war ein guter Lehrmeister und es durfte nichts vergeudet werden. Wenn was geschossen wurde, wurde es auch verarbeitet und verbraucht. Schon früh musste ich lernen, waidmännisch mich zu benehmen und dem Wild den nötigen Respekt zu zollen. Als junger Mann habe ich mich gerne im Busch bewegt, sei es zu Fuß, oder auch mit dem Farm-„bakkie“, die hiesige Bezeichnung für das Jagdauto. Wir haben sehr selektiv gejagt - hauptsächlich Jungtiere, alte Tiere, manchmal eben auch Trophäen mit einem ausländischen Gast. Die Trophäenjagd steckte damals noch in den Kinderschuhen und kam erst in den 90-ziger Jahren zu ihrem vollen Recht.

Das Wild auf einer Farm, steht futtermäßig in direkter Konkurrenz zu den herkömmlichen Farmpraktiken: der Viehzucht die in Namibia noch allgemein vorherrscht. 2 Mittelgroße Antilopen fressen genau so viel wie 1 Rind. Wild kann leider nicht so einfach verschoben werden, wenn das Futter knapp wird, wenn es mal wieder nicht geregnet hat- dies kommt halt öfter vor in unserem Wüstenland.  Hierzu folgt noch ein Kommentar am Ende des Berichtes.

Gerne will ich auch erklären, was mit all dem Fleisch geschieht, das wir heute auf Kachauchab erjagen.

Auf Kachauchab wird kein Stück Fleisch weggeschmissen. Alles wird verarbeitet und/oder selbst verbraucht. Manchmal verschenken wir auch Fleisch an Bedürftige. Wenn größere Mengen vorhanden sind verkaufen wir das Fleisch an einen örtlichen Fleischhändler.

Dort wird das Fleisch dann zu folgenden Produkten verarbeitet:

- Hackfleisch 
- Bratwurst-eine namibische Spezialität, die hierzulande Boerewurst genannt wird 
- Abfallknochen 
- Bratenstücke

Außerdem liefern wir Fleisch an das örtliche Schülerheim oder an Gruppen, die die Alten und Waisenkinder in Maltahöhe mit Mahlzeiten versorgen. Hierzulande auch Suppenküchen genannt.

Der Markt in Maltahöhe ist aber begrenzt und so verarbeite ich viel Fleisch selbst-und ich habe dafür mir extra eine Schlachtkammer mit Kühlraum gebaut. Die Fleischprodukte sind in etwa dieselben wie oben, doch im Winter kommen noch Produkte wie Rauchfleisch und Biltong dazu. Das letztere ist ein Stück Trockenfleisch. Das Fleisch wird für 2 Tage in eine Lauge eingelegt und dann luftgetrocknet.

Die guten Stücke –Rückenfleisch und Keule-behalte ich auch mal selbst. Diese sind dann für meine wohlbekannten Grillabende vorgesehen.

Nach einem anstrengenden Jagdtag im Busch treffen wir uns meist draußen am Lagerfeuer wo der Tag nochmals in allen Einzelheiten besprochen wird. Bei einer Flasche Windhoek Bier-manchmal werden es auch mehrere Flaschen- wird jeder Schuss im Detail besprochen-und wenn es mal nicht geklappt dann freut man sich schon auf den nächsten Jagdtag. Meine Feuerstelle ist so entworfen, dass ein Flugschar – eine tiefe Bratpfanne aus Eisen- oben auf das Gestell passt und dort werden dann Leckerbissen wie Springbocklenden, Oryx-schnitzel oder Gnu-Gulasch vorbereitet. Fleisch bereite ich immer selbst vor-in Olivenöl eingelegt und mit speziellen Bratgewürzen verfeinert.

Grillplatz Jagdfarm Kachauchab Namibia01

Mein Grillplatz auf Kachauchab

Grillplatz Jagdfarm Kachauchab Namibia02

Der Chef grillt selber.

Zu Guter Letzt: Namibia ist ein Wüstenland mit einem Jahresdurchschnitt von etwa 200 mm Regen übers Land verteilt. Um das ökologische Gleichgewicht in einem landwirtschaftlichen Betrieb wie meinem zu behalten, müssen die Tierzahlen den Umständen angepasst werden, in guten Regenjahren hält sich der Bestand meist von selbst, doch in trockenen Jahren (wie es 2015 eines war) muss der Bestand den Weidebedingungen angepasst und somit verringert werden. Dies bedeutet auch, dass verstärkt gejagd werden muss, um somit das Gleichgewicht Futter:Bestand zu behalten. Doch auch dann wird alle Fleisch verbraucht, es gibt viele Menschen in Namibia die gerne ein Stück Fleisch auf ihrem Teller haben wollen- und da kann ich dann etwas helfen.

Vielen Dank.

Christian Otto 
Jagfarm Kachauchab 


Ein Jagdgast berichtet von Jagderlebnissen auf der Jagdfarm Kachauchab

>> hier lesen



Möchten auch Sie ein unvergessliches Jagderlebnis zwischen Namib und Kalahari, in Namibia erleben? Christian Otto freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme!

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Jagdfarm Kachauchab
Christian Otto 
P.O. Box 95 
Maltahöhe 
Namibia

Telefon: 

00264 63 293 512
und
00264 81 2269 518

 
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Jagdfarm 

www.namibia-hunter.com 


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Jagdfarm Kachauchab - mein Besuch im Oktober 2015.

Nach fast 20 Jahren war es wieder mal soweit, dass ich mich ins ferne Afrika-sprich Namibia-hin aufmachte um wieder einmal zu jagen. Wie schon vor 20 Jahren, habe ich bei dem mir schon bekannten Jagdanbieter, Christian Otto, gebucht, dessen Farm- Jagdfarm Kachauchab-mit seinen unendlichen Weiten und gutem Service, sowie reichem Wildangebot, mir noch in guter Erinnerung war. 

Nach einem anstrengenden Flug über Johannesburg landete ich am späten Nachmittag in Windhoek. Ich habe diese Alternative zum Direktflug nach Windhoek genommen, weil er wesentlich billiger war und habe daher gerne die Strapazen des erheblich längeren Flugs, mit einem Zwischenstop in Johannesburg, auf mich genommen.

Jagen wollte ich auf das Standardwild in Namibia, Kudu, Oryx und Springbock, sowie Hartebeest, Weißwedel Gnu und Blessbock, vor allen die letzten Beiden, da ich diese noch nicht in meinem Jagdzimmer hängen habe.

Nach zwei anfänglichen Jagdtagen auf Lichtenstein-Süd, wo ich erfolgreich auf Kudu und Oryx war, fuhren wir zum Jagdgebiet von Kachauchab, wo ich die nächsten 7 Tage jagen wollte.

Jagdfarm Kachauchab Namibia Kudu

Kudu (Bild oben) und Oryx (Bild unten)

Jagdfarm Kachauchab Namibia Oryx

Das Jagdgebiet von Kachauchab erstreckt sich über 23.000ha, mit weiten, offenen Flächen bis hin zur dichten Buschsavanne. Wegen der Größe des Gebietes waren wir viel mit dem Pirschwagen unterwegs bis wir an strategischen Punkten anhielten und das Gebiet abglasten auf der Suche nach geeignetem Wild. Da es schon Hochsommer war und die Temperaturen tagsüber bis zu 40 Grad C anstiegen, beschlossen wir ganz früh am Morgen auf zu brechen. Nach kurzem Kaffee mit leichtem Gebäck, ging es dann meist gegen 6h00 früh los. 

Der erste Morgen auf Kachauchab war aufregend und schnell packte mich das Jagdfieber. Gleich hinterm Haus sahen wir das erste Wild: Springböcke die leichtfüßig in der Morgendämmerung durch die Flächen stoben. Nach einer halben Stunde hielten wir an einer leichten Anhöhe an um das Gelände vor uns ab zu Glasen. Christians geübtes Auge fand schnell weiteres Wild: Springböcke die von einer Wasserstelle wegzogen, ein Straußenpärchen, das mit seinem langen Hals uns schon gesichtet hat und zügig am Horizont verschwand.

Ein einzelner Hartebeest Bulle zog über die Fläche zum Wasser hin. Wie sollte ich da je nah genug heran kommen, um einen sicheren Schuss an zu bringen? -Dachte ich bei mir. Der Bulle war sehr nervös durch die Strauße und verschwand wieder im Gebüsch. Trotzdem versuchten Christian und ich unser Glück auf der Pirsch und wir nutzten das spärliche Gebüsch als Deckung. Immer wieder glasten wir die Umgebung mit dem Fernglas ab. Überall auf der Fläche vor uns weideten Springböcke, meist Ricken mit ihren Jungtieren. Dann entdeckten wir eine kleine Gruppe Blessböcke die zügig einen Hang herunterzogen, genau auf uns zu. Mein Herz schlug höher, denn diese eigenartige Antilope fehlte noch in meiner Sammlung. Bis auf knappe 150 m zogen sie heran, doch leider war kein Bock dabei, und wir konnten diese nur beobachten und Fotos machen. Langsam pirschten wir in der Senke weiter, die Sonne immer im Rücken. Plötzlich verharrte Christian regungslos hinter einem Busch und wies nach vorne. Ein einzelner starker Springbockramm zog seitlich gemächlich auf uns zu. Schnell war das Dreibein aufgestellt und sobald der Bock einmal verhoffte, konnte ich mein erstes Stück Wild auf Kachauchab erlegen. Später stellte sich heraus, dass dies ein sehr alter Bock war, der schon so manch einen Kampf überstanden hatte. Überglücklich konnte ich den Augenblick genießen, während wir auf den Jagdwagen warteten, der unsere Beute nach Hause bringen sollte. Später schoss ich während einer anderen Pirsch im selben Gebiet noch einen 2.Springbock.

Jagdfarm Kachauchab Namibia Springbock

Jagdgehilfe Stefanus mit meinem 2. Springbock.

Es folgten zwei Tage mit ausgedehnten Pirschgängen. Vor Allen das Hartebeest hat es uns angetan. Mehrere Male mussten wir aufgeben, da wir immer vorher entdeckt wurden. Auch mit den Blessbock wollte es nicht so richtig klappen. Die Pirsch auf diese Antilope, die ursprünglich nur im zentralen Süd Afrika zu Hause war, heute aber überall im südlichen Afrika zu finden ist, war anspruchsvoll und herausfordernd.

Spät am Vormittag des dritten Tages auf Kachauchab entdeckte Christian eine große Herde Blessböcke, die in einer Senke Schutz vor der sengende Hitze suchten. Langsam pirschten wir uns heran. Die letzten 200 m wie Buschmänner kriechend am Boden um in eine günstige Schussposition zu kommen. Meine Hände waren rot gebrannt von den heißen Steinen auf unserem Weg. Ein kleiner Kameldornbaum vor uns war unser Ziel, erhofften wir von da einen Schuss anbringen zu können. Nach langer Zeit, mir wie Stunden vorkommend, erreichten wir den kleinen Baum und verharrten dort erst einmal, im spärlichen Schatten der Baumkrone, um wieder zu Atmen zu kommen Es war inzwischen 12 Uhr mittags und die Sonne brannte ohne Erbarmen auf uns herab. Unten kam Bewegung in die Blessbock Gruppe und schnell war ein Bock angesprochen und ich drückte ab-daneben. Die ganze Mühe war umsonst gewesen. Bedrückt warteten wir auf das Jagdauto und fuhren nach Hause wo ein kühles Bier auf uns wartete. Es sollte auf dieser Jagdreise die einzige Möglichkeit auf Blessbock bleiben, und ich muss die Jagd auf diese eigenartige Antilope wohl auf ein nächstes Mal verschieben.



Ein Blessbock zieht über die weite offene Fläche.

Am selben Nachmittag sollten wir nochmals erfolgreich sein. Nach kurzer Fahrt erspähte unser Tracker Stefanus eine Gruppe Hartebeester die gemächlich über eine Fläche trotteten. Es ist erstaunlich was für gute Späher diese Menschen sind. Ich konnte die Gruppe gerade mal mit dem Fernglas entdecken, doch Stefanus gebrauchte dafür nur seine Augen. „Guter Bulle“ wagte er auch noch zu behaupten. In einer Senke, mit etwas Deckung, pirschten Christian und ich los. Alles klappte vorzüglich und nach kurzer Pirsch sahen wir eine Bewegung vor uns im Gebüsch. Dort zogen die Hartebeester an uns heran, drehten aber bald ab und verschwanden hinter einem Hügel. Es war wirklich ein guter Bulle dabei, der immer etwas abseits hinter der Herde herzog. Dies sollte sein Verhängnis sein, denn nach einer weiteren kurzen Pirsch in der Senke entlang, wurde plötzlich das Dreibein aufgestellt. „Dort vorne steht er“, raunte Christian mir zu. „Vorne“ waren immerhin noch etwa 200m, doch jetzt oder nie. Schnell war meine Waffe im Anschlag und im Schuss mit der 8x68, verschwand der Bulle aus meiner Sicht. Gut getroffen, meinte Christian, der liegt- wie die Namibier sich hier aus zu drücken pflegten. Beim Bullen angekommen war ich überglücklich. Eine stattliche Trophäe. Für heute war die Jagd zu Ende. Wir fuhren nach Hause, wo es abends am Lagerfeuer noch viel zu erzählen gab.

Jagdfarm Kachauchab Namibia Hartebeest

Autor Jürgen Haas und Jagdführer Christian Otto bei der stattlichen Hartebeest Trophäe.

So langsam neigte sich meine Jagd dem Ende zu. Es folgten noch weitere interessante Jagderlebnisse, meist ohne Erfolg-wie eben auf den Blessbock. Doch einmal war mir das Jagdglück nochmals hold. Stefanus und ich pirschten am frühen Morgen durch den Busch auf der Suche nach einem Weißwedel Gnu. Auch diese Wildart, obwohl sehr häufig vorkommend, war nicht einfach zu bejagen. Immer wieder versuchten wir uns an eine Gruppe heran zu pirschen, doch ohne Erfolg. Die Tiere waren sehr aufmerksam und wenn diese einen erst mal gesichtet haben, war ein Herankommen sehr schwierig.

Wir hatten es schon beinahe aufgegeben, als Stefanus nochmals eine kleine Gruppe entdeckte, die faul in der Sonne lagen. Nur sehr wenig Deckung war vorhanden, so versuchten wir einfach unser Glück und pirschten vorsichtig heran. Und wirklich, nach all den Strapazen vorher war es dann einfacher als erwartet. Obwohl die Tiere uns bald gesichtet haben, verharrten diese, zwar unruhig und mit ihren typischen Gnnnooouu-brummlaut und nervösen Schwanzwedeln, bis wir auf etwa 150m heran waren. Schnell war ein guter Bulle angesprochen, und ich konnte meine letzte Trophäe erlegen. Beim Bullen angekommen, fanden wir einen alten Kämpfer vor uns mit abgebrochener Hornspitze, und Narben am Körper. Mit Respekt kniete ich mich nieder und gab ihm die letzte Ehre.

Jagdfarm Kachauchab Namibia Weiwedel Gnu

Mein Weißwedel Gnu mit Stefanus.

Am Ende meiner Safari hatte ich noch 2 Tage Urlaub in der Küstenstadt Swakopmund eingeplant. Hier wollte ich nochmals ein Erlebnis besonderer Art erleben: Haifischen. Der Atlantik ist bekannt für seine ausgezeichneten Fischgründe. Das kalte Wasser des Benguela Meeresstrom, hat viel Plankton was wiederum Futter für unzählige kleine und große Fische bedeutet. In den etwas wärmeren Jahreszeiten, Oktober bis März, schwimmen die großen Haie ganz nah ans Land heran auf Suche nach Futter- dies ist ideal zum Haifischangeln!

Von der Firma Aquanaut Tours, spezialisiert auf Haifischen, werde ich früh morgens abgeholt. Ideales Wetter wartet auf uns und schon bald waren die Angeln im Wasser. Jeder von uns dreien, die mit auf der Tour waren, konnte einen stattlichen Hai erbeuten. Mir war das Glück hold einen etwa 60kg großen Kupferhai ans Land zu ziehen. Fast eine halbe Stunde musste ich Kämpfen, bevor der Hai vor mir lag. Nach ein paar Fotos brachten wir den Hai wieder zurück in die Wellen. Mit ein paar kräftigen Schwanzschlägen verschwand dieser wieder in die Tiefe des Atlantiks.

Jagdfarm Kachauchab Namibia Kupferhai

Autor Jürgen Haas mit seinem Kupferhai am Strand von Swakopmund.


Ein unvergesslicher Urlaub ging zu Ende. Rückblickend kann ich nur sagen: Bei Christian und seinem Team war ich in guten Händen. Mir bleiben jetzt nur die schönen Erinnerungen, und das Warten auf die Trophäen, die mir Christian noch zuschicken wird. Namibia, mit seinen unermesslichen Weiten, ist ganz bestimmt eine Reise wert.


Das Deutsche Jagdportal fragt nach: Christian Otto, auf der Farm seines Vaters in Namibia aufgewachsen und Inhaber der Jagdfarm Kachauchab berichtet über seine Einstellung zur Jagd und sein Leben in Namibia.

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Jagdfarm Kachauchab
Christian Otto 
P.O. Box 95 
Maltahöhe 
Namibia

Telefon: 

00264 63 293 512
und
00264 81 2269 518

 
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Jagdfarm 

www.namibia-hunter.com 


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