Willkommen im Jagdblog des Deutschen Jagdportals

Hamburg, 12. Mai 2017.Die Deutsche Wildtier Stiftung feiert am kommenden Montag im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses im Rahmen eines Senatsempfanges ihr 25jähriges Bestehen. Für den Senat spricht Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz.

Gegründet von dem Hamburger Unternehmer Haymo G. Rethwisch setzt sich die Deutsche Wildtier Stiftung seit einem Vierteljahrhundert für den Natur- und Artenschutz in Deutschland ein. „Es ist nicht gut bestellt um Natur und Wildtiere in Deutschland; die Deutsche Wildtier Stiftung handelt in zahlreichen Artenschutzprojekten und setzt dabei auf Kooperation statt Konfrontation, auf Flächenkäufe statt Blockade“ , sagt Professor Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. Das Portfolio an Artenschutzprojekten reicht von besonders bedrohten Arten wie dem Feldhamster und dem Schreiadler bis hin zu Arten, die wie Rothirsche oder Gämse nicht selten sind, aber in unserer Kulturlandschaft zu Konflikten führen.

Die Deutsche Wildtier Stiftung schützt nicht nur einzelne Arten, sondern schafft auf über 5.000 ha Lebensräume durch den Kauf von Wäldern und Offenland. Die Nutzung wird dort entweder ganz eingestellt oder ökologisch und wildtiergerecht gestaltet. So ist das Gut Klepelshagen in Mecklenburg-Vorpommern ein ganz besonderes Modell für ein „Wirtschaften mit der Natur“. „Der größte Artenverlust ist durch die Veränderung der Landwirtschaft erfolgt, durch Verlust von Wiesen und Weiden, Ackerrandstreifen und durch die Intensivierung der Landnutzung“, sagt der Alleinvorstand Fritz Vahrenholt.

Die Deutsche Wildtier Stiftung vergibt alle zwei Jahre den mit 50.000 Euro dotierten Forschungspreis für junge Wildbiologen. Geforscht wird auch zur Wildbiene in Hamburg und in Rheinland-Pfalz zur Wildkatze. „Denn bisher fehlen eine systematische Bestandsaufnahme der Wildbienen für die Hansestadt ebenso wie eine Untersuchung darüber, wie sich Störeinflüsse durch den Menschen auf die scheue Wildkatze auswirken“, sagt Professor Dr. Fritz Vahrenholt.

Es gibt auch Erfolge in den letzten Jahrzehnten: Die Zunahme von Kranich, Seeadler oder Uhu sind positive Beispiele. „Nun besteht jedoch die große Gefahr, dass selbst diese Erfolge wieder zunichte gemacht werden“, kritisiert Vahrenholt. „Dass der Rotmilan und der Mäusebussard, aber auch viele hochbedrohte Fledermausarten nun der Energiewende zum Opfer fallen, muss unseren Widerstand hervorrufen“, betont er. „Windkraftanlagen haben in unseren artenreichen Wäldern nichts zu suchen. Wir wehren uns mit den mittlerweile 800 Bürgerinitiativen gegen die Zerstörung wertvollen Waldhabitate“, so Professor Dr. Fritz Vahrenholt.

Umso wichtiger ist es, das Wissen um die bedrohte Natur zu vermitteln. „Die Stiftung sorgt mit dafür, dass Kinder und Jugendliche Natur nicht nur erleben – sie sollen sie lieben lernen“, sagt der Alleinvorstand. Dem Stifter Haymo G. Rethwisch war es stets ein wichtiges Anliegen, der Naturentfremdung entgegenzuwirken. Alice Rethwisch, die Ehefrau des 2014 verstorbenen Stifters, hat in Mecklenburg-Vorpommern das Schullandheim Haus Wildtierland in Gehren eröffnet. Um Natur für viele Menschen erlebbar zu machen, ist die Stiftung Mitveranstalter des Darßer NaturfilmFestivals, auf dem der deutsche NaturfilmPreis vergeben wird. Im Rahmen des Senatsempfanges zum Festakt im Rathaus wird der Siegerfilm des Jahres 2016 – „Magie der Moore“ – gezeigt.

Jenifer Calvi
Pressereferentin

Deutsche Wildtier Stiftung
Christoph-Probst-Weg 4
20251 Hamburg
Telefon 040/ 9707869-14
Fax 040/9707869-99
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.DeutscheWildtierStiftung.de

Freigegeben in Pressemitteilungen
Sonntag, 12 Februar 2017 14:04

Regional Wildfleisch kaufen und verkaufen

Sie möchten gerne Wildfleisch direkt vom Jäger oder Wildbrethändler in Ihrer Nähe kaufen?
In der Jagddatenbank des Deutschen Jagdportals finden Sie ganz einfach und übersichtlich dargestellt, einen Wildbretanbieter in Ihrer Region!

Deutsches Jagdportal Wildfleisch kaufen verkaufen b
Sie werden überrascht sein, wie einfach, schnell und komfortabel die Suche für Sie ist!

Auf der Deutschlandkarte wählen Sie ihr Bundesland aus und schon öffnet sich für Sie eine neue Karte mit allen Landkreisen. Klicken Sie auf Ihren Landkreis.

In fast jedem Landkreis befindet sich ein Jäger, Jagdpächter oder Wildbrethändler, der Wildprodukte in seiner Tiefkühltruhe vorrätig hat.

Sollte er einmal ausverkauft sein, rufen Sie einfach einen anderen Jäger in der Nachbarschaft an. Sie möchten frisches Wild?

Bestellungen nehmen die Jäger immer gerne im Voraus entgegen. Sie sollten dabei nur berücksichtigen, dass der Jäger Ihnen nur während der gesetzlich festgelegten Jagdzeiten frisches Wild liefern kann.

Das Deutsche Jagdportal unterstützt die regionalen Jägerschaften bei der Vermarktung von Wildbret, um eine flächendeckende Versorgung mit Wildfleisch sicherzustellen.

Niemand sollte auf das delikate Wildfleisch verzichten müssen, nur weil er/sie nicht weiß, wo es zu bekommen ist.

>> Über diesen Link gelangen Sie direkt auf die Deutschlandkarte mit den Anbietern von Wildfleisch in Ihrer Region

Deutsches Jagdportal Wildfleisch kaufen verkaufen aWarum Wildfleisch?

Die Massentierhaltung der industrielle Landwirtschaft und die damit einhergehenden Fleischskandale, haben das Vertrauen der Verbraucher von  Fleisch in den letzten Jahren schwer erschüttert.

Der völlig verzicht auf Fleisch, wie es die Vegetarierer praktizieren, ist für bekenndende Fleischesser keine Lösung.

Bei Wildfleisch gilt der Grundsatz: Mehr Bio geht nicht! 
Dennoch gilt auch: Augen auf beim Wildbretkauf! 

Deutschland ist mit 6.000 Tonnen der weltweit größte Abnehmer neuseeländischer Hirsche. Wenn ein Restaurant mit „Wild aus heimischen Revieren“ wirbt, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass das Hirschfleisch auf Ihren Teller auch von einem Hirsch aus Deutschen Wäldern stammt.

So viel Hirschfleisch kann der regionale Jäger gar nicht liefern, damit Hirschfleisch ganzjährig in Restaurants angeboten werden kann.

Die Hirsche werden in Neuseeland auf Farmen gehalten und kommen als Tiefkühlware bei uns an. Was Farmhaltung bedeutet und was die Jagd mit dem Helikopter auf die Tiere bedeutet, lässt sich im Internet leicht recherchieren, deshalb möchten wir an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen. 

Sie sind Jäger, Jagdpächter oder Wildfleischhändler und möchten Ihr Wildbret gerne regional vermarkten?

Über unser Online-Formular haben Sie die Möglichkeit, sich mit einem kostenlosen Standardeintrag in der Jagd-Datenbank unter BIETE in der Kategorie SONSTIGE JAGDDIENSTLEISTER und der Rubrik WILDBRETVERKAUF zu registieren.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit, ab 7,49 €/Monat inkl. MwSt. bei einer Laufzeit von 12 Monaten einen persönlichen Internetauftritt zu bekommen. Unser "Mehr-Lesen-Eintrag" bietet Ihnen die Möglichkeit, sich und Ihre Angebot den Interessenten ausführlich vorzustellen, eine Preisliste zu veröffentlichen, Bilder und Videos einzustellen etc.

Bei Interesse beraten wir Sie gerne! Bitte kommen Sie bei Fragen jederzeit auf uns zu!

Tel.:    033459 / 64247
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Deutsches Jagdportal Wildfleisch kaufen verkaufen cDeutsches Jagdportal Wildfleisch kaufen verkaufen d