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Willkommen im Jagdblog des Deutschen Jagdportals

Manuela Kern

Manuela Kern

Sonntag, 06 März 2016 12:09

Lizenzpartner/in gesucht

Wir haben die perfekte Partnerin gefunden!



Liebe Jagd - Partnersuche für Jagd- und Naturfreunde und das DEUTSCHE JAGDPORTAL bieten einem Lizenznehmer/in mit Erfahrung im Eventmanagement eine einmalige und große Chance auf Selbstständigkeit ohne finanzielles Risiko!



Liebe Jagd Partnersuche fuer Jagd und Naturfreunde 04

Das Internetportal „Liebe Jagd – Partnersuche für Jagd- und Naturfreunde“ ist das einzige Portal zur Partnersuche für Jäger, welches sich vom Aufbau und Angebot her mit den großen bekannten Single-Webseiten zur Partnersuche vergleichen lässt. Über die „Liebe Jagd“ finden sich Paare mit den gleichen Interessen. Die „Liebe Jagd“ ist daher eine hervorragende Plattform für Singles die einen Partner suchen, mit der Leidenschaft zur Jagd und der Liebe zur Natur.

„Liebe Jagd“ wurde 2014 von Manuela Kern ins Leben gerufen. Das Angebot soll nun um den Bereich Veranstaltungen für Single-Jäger erweitert werden. Da die Gründerin an zahlreiche weiteren Projekten beteiligt ist und diese betreut, wie z.B. das Deutsche Jagdportal, wird einem engagierten, motivierten Lizenznehmer/in die Möglichkeit geboten, sich mit der Plattform „Liebe Jagd“ langfristig ein eigenes Geschäft auf- und auszubauen.

Liebe Jagd Partnersuche fuer Jagd und Naturfreunde 07

Zum Profil des Partners/Partnerin:

Gesucht wird eine Persönlichkeit mit großem Interesse daran, etwas bewegen zu wollen und mit der Freude daran, Singles bei der Partnersuche zu unterstützen!

Es dürfen sich auch gerne Paare oder Unternehmen melden.

Neben unternehmerischen Qualitäten sollte Erfahrung im Umgang mit Computer, Internet, Vertrieb und vor allem im Eventmarketing vorhanden sein. Über die „Liebe Jagd“ sollen künftig in den 80 Großstädten Deutschlands Single-Partys für Jäger stattfinden. Es geht nicht darum, die Veranstaltungen selbst auszurichten, sondern um die enge Zusammenarbeit mit professionellen Eventagenturen, die als Veranstalter tätig werden sollen.

Die Aufgabe des Lizenznehmers besteht darin, die Kontakte mit Agenturen vor Ort herzustellen, Verhandlungen zu führen und die Veranstaltungen gemeinsam mit der Agentur zu managen. Es geht dabei auch nicht um Verkauf, sondern darum, mit der großen Unterstützung des Deutschen Jagdportals etwas Einmaliges auf die Beine zu stellen! Die Publikationen und der Vertrieb der Veranstaltungen werden in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jagdportal koordiniert.

Neben den eigenen Veranstaltungen, wie Jägerbälle, Jäger-Sylvester, After-Messe Partys etc. sollen auch die Events anderer Veranstalter mit vermarktet und begleitet werden. Zusätzlich zum Organisationstalent und Kreativität muss der Lizenznehmer/in zwingend Erfahrung im Eventmanagement besitzen, damit der Bereich Eventmarketing professionell aufgebaut werden kann. 

Zu den täglichen Aufgaben gehört u.a. die Administration eines Forums, das auf der Webseite „Liebe Jagd“ angeboten werden soll, die Pflege der Facebook-Seite und selbstverständlich die Betreuung der Mitglieder von „Liebe Jagd“.

Idealerweise ist ein Jagdschein vorhanden, dies stellt aber keine Bedingung dar, sofern die weiteren anderen Anforderungen erfüllt werden können.


Liebe Jagd Partnersuche fuer Jagd und Naturfreunde 08


Die Vorteile:

  • Kein finanzielles unternehmerisches Risiko!
  • Außer Talent, Motivation und Arbeitskraft sind keine weiteren Anfangsinvestitionen für den Schritt in die begleitete Selbstständigkeit nötig.
  • Keine Investition in die Softwareentwicklung: Es ist bereits alles vorhanden und was fehlt wird geliefert.
  • Der Support der Webseite ist durch die Gründerin und deren IT-Team sichergestellt. Die Software wird um ein Forum und den Bereich Veranstaltungen erweitert,
  • Ein schneller Einstieg möglich, Sie können von Zuhause aus arbeiten, Sie können zunächst auch berufsbegleitend tätig werden, sofern Sie dazu bereit sind, Ihre gesamte Freizeit zu investieren.
  • Es sind keine intensiven IT-Kenntnisse notwendig, um mit der Software arbeiten zu können.
  • Geplante Events werden über die enorme Reichweite des Deutschen Jagdportals publiziert. Die ansonsten extrem hohen Kosten zur Vermarktung von Veranstaltung entfallen.


Liebe Jagd Partnersuche fuer Jagd und Naturfreunde 05


Die weitere Zusammenarbeit

Es wird eine für beide Seiten gültige Probezeit von zunächst 3 Monaten vereinbart. Beide Parteien haben die Chance sich kennenzulernen, um eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit zu sichern.

Wurde der ideale Partner/in gefunden, ist die Gründung einer GbR geplant.

Weitere Informationen erteilen wir ausschließlich im persönlichen Gespräch den in Frage kommenden Partnern.

Bevor es zu einem persönlichen Gespräch kommt, bitten wir darum, sich mit einer ausführlichen, schriftlichen Vorstellung per Email zu bewerben.

Die Bewerbungen werden selbstverständlich vertraulich von uns behandelt.

Wir bitten von telefonischen Rückfragen abzusehen.

Bei echtem Interesse schreiben Sie bitte eine aussagefähige Bewerbung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Über Ihr Interesse und auf Ihre Bewerbung freuen sich

Manuela Kern, Rainer Kern und Stefan Fügner

(Geschäftsleitung Deutsches Jagdportal) 


Besuchen Sie uns: 

Liebe Jagd - Partnersuche für Jagd- und Naturfreunde 

https://www.facebook.com/liebejagd/



Reportage im Jagdmagazin PIRSCH mit Interview von Manuela Kern zum Thema "Partnersuche für Jäger" durch Autor Markus Stifter.




  

Die Meldung der Presseagenturen verbreitet sich gerade wie ein Lauffeuer in den privaten Jägergruppen in facebook.

Verbot facebook Privater Waffenverkauf


Aber sind wir doch mal ehrlich, im Grunde genommen, konnte man doch schon lange darauf warten, dass eines Tages ein solches Verbot im weltweit größten Sozialen Netzwerk Facebook kommt!   

Facebook stand schon seit längerem unter politischem Druck in den USA, gegen private Waffenverkäufe in dem sozialen Netzwerk vorzugehen, da es sich häufig um illegale Waffen handelt oder Einschränkungen durch das Waffengesetz umgangen werden. Sozial und Waffen passt halt einfach nicht so wirklich zusammen. 

Natürlich ist es eine bequeme Sache, eben mal schnell mal in Facebook mit ein paar Klicks Waffen und Zubehör anzubieten von denen man sich trennen möchte und vor allem auch noch kostenlos!

Es gibt aber auch Nachteile: Deine Anzeige verschwindet recht schnell in den unendlichen Längen der Threads und eine Suche nach bestimmten Angeboten ist auch nicht möglich. "facebook wird immer schlechter, Schwachsinn, geht ja gar nicht" liest man in den Kommentaren, aber meckern hilft auch nicht weiter, facebook wird seine neuen Regeln für Dich nicht wieder entschärfen. 

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DU gehst kein Risiko ein!  VERSPROCHEN! 
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Bitte registriere Dich als NEUES Mitglied - NICHT über Deinen Facebook-Account!!!
Wenn Du als Verkäufer auftrittst, geht das nicht mit einem Facebook-Konto!!! 

Wenn Du HIlfe brauchst, Fragen hast, wenn irgendetwas nicht klappen sollte mit der Anmeldung, dann rufe mich an unter 0151 4468 4073. Solltest Du mich telefonisch nicht erreichen, schreibe einfach eine Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Du hast bei uns immer einen persönlichen Ansprechpartner! Versuch das mal bei anderen Portalen... 



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Soeben habe ich eine neue Gruppe erstellt zum Thema Jagdwaffen

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Das Team vom Jagdportal wünscht euch viel Erfolg beim Verkauf euer Waffen und Zubehör. 

Vor einigen Wochen nahm Herr Christian Otto, Inhaber der Jagdfarm Kachauchab in Namibia, Kontakt zu mir auf bezüglich Werbung auf dem Deutschen Jagdportal. Ich gebe zu, dass ich das Eine oder andere Vorurteil gegen die Jagd in Afrika hatte, obwohl ich noch nie in meinem Leben in Afrika war und von der Jagd in Namibia keine Ahnung habe. 

Darum musste ich das Thema einfach ganz offen ansprechen und habe Herrn Otto ein paar "Löcher in den Bauch gefragt"... Ich wollte wissen, welche Einstellung man zur Jagd in Afrika hat, was passiert mit dem Wildbret, werden die Tiere "nur" erlegt von den Jagdgästen um des Erlegens willen u.s.w.... Ich war überrascht davon zu erfahren, dass sich die Jagd in Namibia gar nicht so gewaltig von der Jagd in Deutschen Revieren unterscheidet, außer - eben durch die Gattung der Tiere, die dort bejagd werden.

Was ich von Herrn Otto erfahren habe, fand ich sehr interessant! Aus diesem Grund bat ich Herrn Otto einen Beitrag über sein Leben in Afrika auf seiner Jagdfarm und über die Jagd zu schreiben.  Ich denke es ist bestimmt auch für die Leser unseres Jagdblogs interessant.

Und was habe ich daraus gelernt?
Erst mal fragen, sich erkundigen, negative Bilder aus dem Kopf streichen, die man mal im TV oder im Internet gesehen hat und sich dann eine eigene Meinung bilden.

Es ist halt wie immer im Leben: Es gibt solche und solche, das kennen wir ja auch hier bei uns im Ländle, gell... ;-) 

Eure Manuela 



Persönliche Einstellung zur Jagd.

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich zur Jagd stehe und womit ich mich unterscheide von der normalen „Abschuss“-jagd.  Mein persönliches Engagement in die Jagd erstreckt sich über mein ganzes Leben. Schon als kleiner Knirps war ich oft mit meinem Vater unterwegs um nach Fleisch zu jagen. Unser Hof hatte immer eine große Zahl an Arbeitern, die mit ihren Familien mit auf der Farm wohnten, ein normales Bild in der damaligen Zeit. Um diese mit Fleisch zu versorgen, musste regelmäßig gejagt werden, und daher kommt auch meine Passion zur Jagd.

Mein Vater war ein guter Lehrmeister und es durfte nichts vergeudet werden. Wenn was geschossen wurde, wurde es auch verarbeitet und verbraucht. Schon früh musste ich lernen, waidmännisch mich zu benehmen und dem Wild den nötigen Respekt zu zollen. Als junger Mann habe ich mich gerne im Busch bewegt, sei es zu Fuß, oder auch mit dem Farm-„bakkie“, die hiesige Bezeichnung für das Jagdauto. Wir haben sehr selektiv gejagt - hauptsächlich Jungtiere, alte Tiere, manchmal eben auch Trophäen mit einem ausländischen Gast. Die Trophäenjagd steckte damals noch in den Kinderschuhen und kam erst in den 90-ziger Jahren zu ihrem vollen Recht.

Das Wild auf einer Farm, steht futtermäßig in direkter Konkurrenz zu den herkömmlichen Farmpraktiken: der Viehzucht die in Namibia noch allgemein vorherrscht. 2 Mittelgroße Antilopen fressen genau so viel wie 1 Rind. Wild kann leider nicht so einfach verschoben werden, wenn das Futter knapp wird, wenn es mal wieder nicht geregnet hat- dies kommt halt öfter vor in unserem Wüstenland.  Hierzu folgt noch ein Kommentar am Ende des Berichtes.

Gerne will ich auch erklären, was mit all dem Fleisch geschieht, das wir heute auf Kachauchab erjagen.

Auf Kachauchab wird kein Stück Fleisch weggeschmissen. Alles wird verarbeitet und/oder selbst verbraucht. Manchmal verschenken wir auch Fleisch an Bedürftige. Wenn größere Mengen vorhanden sind verkaufen wir das Fleisch an einen örtlichen Fleischhändler.

Dort wird das Fleisch dann zu folgenden Produkten verarbeitet:

- Hackfleisch 
- Bratwurst-eine namibische Spezialität, die hierzulande Boerewurst genannt wird 
- Abfallknochen 
- Bratenstücke

Außerdem liefern wir Fleisch an das örtliche Schülerheim oder an Gruppen, die die Alten und Waisenkinder in Maltahöhe mit Mahlzeiten versorgen. Hierzulande auch Suppenküchen genannt.

Der Markt in Maltahöhe ist aber begrenzt und so verarbeite ich viel Fleisch selbst-und ich habe dafür mir extra eine Schlachtkammer mit Kühlraum gebaut. Die Fleischprodukte sind in etwa dieselben wie oben, doch im Winter kommen noch Produkte wie Rauchfleisch und Biltong dazu. Das letztere ist ein Stück Trockenfleisch. Das Fleisch wird für 2 Tage in eine Lauge eingelegt und dann luftgetrocknet.

Die guten Stücke –Rückenfleisch und Keule-behalte ich auch mal selbst. Diese sind dann für meine wohlbekannten Grillabende vorgesehen.

Nach einem anstrengenden Jagdtag im Busch treffen wir uns meist draußen am Lagerfeuer wo der Tag nochmals in allen Einzelheiten besprochen wird. Bei einer Flasche Windhoek Bier-manchmal werden es auch mehrere Flaschen- wird jeder Schuss im Detail besprochen-und wenn es mal nicht geklappt dann freut man sich schon auf den nächsten Jagdtag. Meine Feuerstelle ist so entworfen, dass ein Flugschar – eine tiefe Bratpfanne aus Eisen- oben auf das Gestell passt und dort werden dann Leckerbissen wie Springbocklenden, Oryx-schnitzel oder Gnu-Gulasch vorbereitet. Fleisch bereite ich immer selbst vor-in Olivenöl eingelegt und mit speziellen Bratgewürzen verfeinert.

Grillplatz Jagdfarm Kachauchab Namibia01

Mein Grillplatz auf Kachauchab

Grillplatz Jagdfarm Kachauchab Namibia02

Der Chef grillt selber.

Zu Guter Letzt: Namibia ist ein Wüstenland mit einem Jahresdurchschnitt von etwa 200 mm Regen übers Land verteilt. Um das ökologische Gleichgewicht in einem landwirtschaftlichen Betrieb wie meinem zu behalten, müssen die Tierzahlen den Umständen angepasst werden, in guten Regenjahren hält sich der Bestand meist von selbst, doch in trockenen Jahren (wie es 2015 eines war) muss der Bestand den Weidebedingungen angepasst und somit verringert werden. Dies bedeutet auch, dass verstärkt gejagd werden muss, um somit das Gleichgewicht Futter:Bestand zu behalten. Doch auch dann wird alle Fleisch verbraucht, es gibt viele Menschen in Namibia die gerne ein Stück Fleisch auf ihrem Teller haben wollen- und da kann ich dann etwas helfen.

Vielen Dank.

Christian Otto 
Jagfarm Kachauchab 


Ein Jagdgast berichtet von Jagderlebnissen auf der Jagdfarm Kachauchab

>> hier lesen



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Jagdfarm Kachauchab
Christian Otto 
P.O. Box 95 
Maltahöhe 
Namibia

Telefon: 

00264 63 293 512
und
00264 81 2269 518

 
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Jagdfarm 

www.namibia-hunter.com 


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Jagdfarm Kachauchab - mein Besuch im Oktober 2015.

Nach fast 20 Jahren war es wieder mal soweit, dass ich mich ins ferne Afrika-sprich Namibia-hin aufmachte um wieder einmal zu jagen. Wie schon vor 20 Jahren, habe ich bei dem mir schon bekannten Jagdanbieter, Christian Otto, gebucht, dessen Farm- Jagdfarm Kachauchab-mit seinen unendlichen Weiten und gutem Service, sowie reichem Wildangebot, mir noch in guter Erinnerung war. 

Nach einem anstrengenden Flug über Johannesburg landete ich am späten Nachmittag in Windhoek. Ich habe diese Alternative zum Direktflug nach Windhoek genommen, weil er wesentlich billiger war und habe daher gerne die Strapazen des erheblich längeren Flugs, mit einem Zwischenstop in Johannesburg, auf mich genommen.

Jagen wollte ich auf das Standardwild in Namibia, Kudu, Oryx und Springbock, sowie Hartebeest, Weißwedel Gnu und Blessbock, vor allen die letzten Beiden, da ich diese noch nicht in meinem Jagdzimmer hängen habe.

Nach zwei anfänglichen Jagdtagen auf Lichtenstein-Süd, wo ich erfolgreich auf Kudu und Oryx war, fuhren wir zum Jagdgebiet von Kachauchab, wo ich die nächsten 7 Tage jagen wollte.

Jagdfarm Kachauchab Namibia Kudu

Kudu (Bild oben) und Oryx (Bild unten)

Jagdfarm Kachauchab Namibia Oryx

Das Jagdgebiet von Kachauchab erstreckt sich über 23.000ha, mit weiten, offenen Flächen bis hin zur dichten Buschsavanne. Wegen der Größe des Gebietes waren wir viel mit dem Pirschwagen unterwegs bis wir an strategischen Punkten anhielten und das Gebiet abglasten auf der Suche nach geeignetem Wild. Da es schon Hochsommer war und die Temperaturen tagsüber bis zu 40 Grad C anstiegen, beschlossen wir ganz früh am Morgen auf zu brechen. Nach kurzem Kaffee mit leichtem Gebäck, ging es dann meist gegen 6h00 früh los. 

Der erste Morgen auf Kachauchab war aufregend und schnell packte mich das Jagdfieber. Gleich hinterm Haus sahen wir das erste Wild: Springböcke die leichtfüßig in der Morgendämmerung durch die Flächen stoben. Nach einer halben Stunde hielten wir an einer leichten Anhöhe an um das Gelände vor uns ab zu Glasen. Christians geübtes Auge fand schnell weiteres Wild: Springböcke die von einer Wasserstelle wegzogen, ein Straußenpärchen, das mit seinem langen Hals uns schon gesichtet hat und zügig am Horizont verschwand.

Ein einzelner Hartebeest Bulle zog über die Fläche zum Wasser hin. Wie sollte ich da je nah genug heran kommen, um einen sicheren Schuss an zu bringen? -Dachte ich bei mir. Der Bulle war sehr nervös durch die Strauße und verschwand wieder im Gebüsch. Trotzdem versuchten Christian und ich unser Glück auf der Pirsch und wir nutzten das spärliche Gebüsch als Deckung. Immer wieder glasten wir die Umgebung mit dem Fernglas ab. Überall auf der Fläche vor uns weideten Springböcke, meist Ricken mit ihren Jungtieren. Dann entdeckten wir eine kleine Gruppe Blessböcke die zügig einen Hang herunterzogen, genau auf uns zu. Mein Herz schlug höher, denn diese eigenartige Antilope fehlte noch in meiner Sammlung. Bis auf knappe 150 m zogen sie heran, doch leider war kein Bock dabei, und wir konnten diese nur beobachten und Fotos machen. Langsam pirschten wir in der Senke weiter, die Sonne immer im Rücken. Plötzlich verharrte Christian regungslos hinter einem Busch und wies nach vorne. Ein einzelner starker Springbockramm zog seitlich gemächlich auf uns zu. Schnell war das Dreibein aufgestellt und sobald der Bock einmal verhoffte, konnte ich mein erstes Stück Wild auf Kachauchab erlegen. Später stellte sich heraus, dass dies ein sehr alter Bock war, der schon so manch einen Kampf überstanden hatte. Überglücklich konnte ich den Augenblick genießen, während wir auf den Jagdwagen warteten, der unsere Beute nach Hause bringen sollte. Später schoss ich während einer anderen Pirsch im selben Gebiet noch einen 2.Springbock.

Jagdfarm Kachauchab Namibia Springbock

Jagdgehilfe Stefanus mit meinem 2. Springbock.

Es folgten zwei Tage mit ausgedehnten Pirschgängen. Vor Allen das Hartebeest hat es uns angetan. Mehrere Male mussten wir aufgeben, da wir immer vorher entdeckt wurden. Auch mit den Blessbock wollte es nicht so richtig klappen. Die Pirsch auf diese Antilope, die ursprünglich nur im zentralen Süd Afrika zu Hause war, heute aber überall im südlichen Afrika zu finden ist, war anspruchsvoll und herausfordernd.

Spät am Vormittag des dritten Tages auf Kachauchab entdeckte Christian eine große Herde Blessböcke, die in einer Senke Schutz vor der sengende Hitze suchten. Langsam pirschten wir uns heran. Die letzten 200 m wie Buschmänner kriechend am Boden um in eine günstige Schussposition zu kommen. Meine Hände waren rot gebrannt von den heißen Steinen auf unserem Weg. Ein kleiner Kameldornbaum vor uns war unser Ziel, erhofften wir von da einen Schuss anbringen zu können. Nach langer Zeit, mir wie Stunden vorkommend, erreichten wir den kleinen Baum und verharrten dort erst einmal, im spärlichen Schatten der Baumkrone, um wieder zu Atmen zu kommen Es war inzwischen 12 Uhr mittags und die Sonne brannte ohne Erbarmen auf uns herab. Unten kam Bewegung in die Blessbock Gruppe und schnell war ein Bock angesprochen und ich drückte ab-daneben. Die ganze Mühe war umsonst gewesen. Bedrückt warteten wir auf das Jagdauto und fuhren nach Hause wo ein kühles Bier auf uns wartete. Es sollte auf dieser Jagdreise die einzige Möglichkeit auf Blessbock bleiben, und ich muss die Jagd auf diese eigenartige Antilope wohl auf ein nächstes Mal verschieben.



Ein Blessbock zieht über die weite offene Fläche.

Am selben Nachmittag sollten wir nochmals erfolgreich sein. Nach kurzer Fahrt erspähte unser Tracker Stefanus eine Gruppe Hartebeester die gemächlich über eine Fläche trotteten. Es ist erstaunlich was für gute Späher diese Menschen sind. Ich konnte die Gruppe gerade mal mit dem Fernglas entdecken, doch Stefanus gebrauchte dafür nur seine Augen. „Guter Bulle“ wagte er auch noch zu behaupten. In einer Senke, mit etwas Deckung, pirschten Christian und ich los. Alles klappte vorzüglich und nach kurzer Pirsch sahen wir eine Bewegung vor uns im Gebüsch. Dort zogen die Hartebeester an uns heran, drehten aber bald ab und verschwanden hinter einem Hügel. Es war wirklich ein guter Bulle dabei, der immer etwas abseits hinter der Herde herzog. Dies sollte sein Verhängnis sein, denn nach einer weiteren kurzen Pirsch in der Senke entlang, wurde plötzlich das Dreibein aufgestellt. „Dort vorne steht er“, raunte Christian mir zu. „Vorne“ waren immerhin noch etwa 200m, doch jetzt oder nie. Schnell war meine Waffe im Anschlag und im Schuss mit der 8x68, verschwand der Bulle aus meiner Sicht. Gut getroffen, meinte Christian, der liegt- wie die Namibier sich hier aus zu drücken pflegten. Beim Bullen angekommen war ich überglücklich. Eine stattliche Trophäe. Für heute war die Jagd zu Ende. Wir fuhren nach Hause, wo es abends am Lagerfeuer noch viel zu erzählen gab.

Jagdfarm Kachauchab Namibia Hartebeest

Autor Jürgen Haas und Jagdführer Christian Otto bei der stattlichen Hartebeest Trophäe.

So langsam neigte sich meine Jagd dem Ende zu. Es folgten noch weitere interessante Jagderlebnisse, meist ohne Erfolg-wie eben auf den Blessbock. Doch einmal war mir das Jagdglück nochmals hold. Stefanus und ich pirschten am frühen Morgen durch den Busch auf der Suche nach einem Weißwedel Gnu. Auch diese Wildart, obwohl sehr häufig vorkommend, war nicht einfach zu bejagen. Immer wieder versuchten wir uns an eine Gruppe heran zu pirschen, doch ohne Erfolg. Die Tiere waren sehr aufmerksam und wenn diese einen erst mal gesichtet haben, war ein Herankommen sehr schwierig.

Wir hatten es schon beinahe aufgegeben, als Stefanus nochmals eine kleine Gruppe entdeckte, die faul in der Sonne lagen. Nur sehr wenig Deckung war vorhanden, so versuchten wir einfach unser Glück und pirschten vorsichtig heran. Und wirklich, nach all den Strapazen vorher war es dann einfacher als erwartet. Obwohl die Tiere uns bald gesichtet haben, verharrten diese, zwar unruhig und mit ihren typischen Gnnnooouu-brummlaut und nervösen Schwanzwedeln, bis wir auf etwa 150m heran waren. Schnell war ein guter Bulle angesprochen, und ich konnte meine letzte Trophäe erlegen. Beim Bullen angekommen, fanden wir einen alten Kämpfer vor uns mit abgebrochener Hornspitze, und Narben am Körper. Mit Respekt kniete ich mich nieder und gab ihm die letzte Ehre.

Jagdfarm Kachauchab Namibia Weiwedel Gnu

Mein Weißwedel Gnu mit Stefanus.

Am Ende meiner Safari hatte ich noch 2 Tage Urlaub in der Küstenstadt Swakopmund eingeplant. Hier wollte ich nochmals ein Erlebnis besonderer Art erleben: Haifischen. Der Atlantik ist bekannt für seine ausgezeichneten Fischgründe. Das kalte Wasser des Benguela Meeresstrom, hat viel Plankton was wiederum Futter für unzählige kleine und große Fische bedeutet. In den etwas wärmeren Jahreszeiten, Oktober bis März, schwimmen die großen Haie ganz nah ans Land heran auf Suche nach Futter- dies ist ideal zum Haifischangeln!

Von der Firma Aquanaut Tours, spezialisiert auf Haifischen, werde ich früh morgens abgeholt. Ideales Wetter wartet auf uns und schon bald waren die Angeln im Wasser. Jeder von uns dreien, die mit auf der Tour waren, konnte einen stattlichen Hai erbeuten. Mir war das Glück hold einen etwa 60kg großen Kupferhai ans Land zu ziehen. Fast eine halbe Stunde musste ich Kämpfen, bevor der Hai vor mir lag. Nach ein paar Fotos brachten wir den Hai wieder zurück in die Wellen. Mit ein paar kräftigen Schwanzschlägen verschwand dieser wieder in die Tiefe des Atlantiks.

Jagdfarm Kachauchab Namibia Kupferhai

Autor Jürgen Haas mit seinem Kupferhai am Strand von Swakopmund.


Ein unvergesslicher Urlaub ging zu Ende. Rückblickend kann ich nur sagen: Bei Christian und seinem Team war ich in guten Händen. Mir bleiben jetzt nur die schönen Erinnerungen, und das Warten auf die Trophäen, die mir Christian noch zuschicken wird. Namibia, mit seinen unermesslichen Weiten, ist ganz bestimmt eine Reise wert.


Das Deutsche Jagdportal fragt nach: Christian Otto, auf der Farm seines Vaters in Namibia aufgewachsen und Inhaber der Jagdfarm Kachauchab berichtet über seine Einstellung zur Jagd und sein Leben in Namibia.

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Jagdfarm Kachauchab
Christian Otto 
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Maltahöhe 
Namibia

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00264 63 293 512
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Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Jagdfarm 

www.namibia-hunter.com 


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WIE bitte, was soll das denn jetzt heißen, man darf ohne schlechtes Gewissen, ethisch korrekt echten Pelz tragen??? 
NA, kein Wunder, SO ein Statement kann ja wohl nur vom Jagdportal kommen, der Brutstätte fieser Bambikiller, die erbarmungslos die armen Tiere im Wald töten! 
... und dann noch dazu von einer Frau, ja ne, is klar...  

NEIN, ich trage keinen Pelz, ich verabscheue nämlich Tierquälerei in jeder Hinsicht und dazu gehört für mich auch die Haltung egal welcher Tierart in Käfigen. Ich verabscheue ebenso die Jagd, die nicht tierschutzgerecht und waidmännisch ausgeführt wird. 
 
Ich trage aber Lederschuhe und habe ein schickes Sofa aus Leder im Wohnzimmer stehen. Außerdem habe ich eine tolle Haarbürste aus Wildschweinborsten und einen tollen Hundepfeifenabhänger, der aus der Abwurfstange eines Rehbocks gefertigt wurde. Ich esse Fleisch, ich kaufe aber kein Fleisch im Supermarkt. Ich habe das Glück, dass in unserer Gefriertruhe immer reichlich Wild aus dem eigenen Revier zur Verfügung steht.

Was hat das jetzt mit Pelzen zu tun?

Ganz einfach, täglich werden -zig Tausende Tiere getötet, damit wir Menschen das Fleisch essen können. Der Fuchs steht aber nicht auf unserer Speisekarte, warum werden dann Füchse getötet? Ich möchte hier keine Diskussion über Sinn oder Unsinn der Fuchsjagd starten, denn FAKT ist, dass jährlich in Deutschland nach offiziellen Zahlen der Jagdverbände rund 600.000 Füchse erlegt werden. Es wird sich in den nächsten Jahren mit Sicherheit auch nichts daran ändern. 

Was passiert mit den meisten der erlegten Füchse?  




Liebe Jagdfreunde, 

heute möchten wir euch ein neues Konzept zum Thema Wildbretvermarktung und Wildwaren vorstellen. 

WILDGOLD - ist ein online Marktplatz für Wildwaren & Naturprodukte aus Wald und Flur und bringt Anbieter und Interessenten zusammen, die sich für die Geschenke der Natur interessieren. Im Fokus stehen Wildbret, Abwurfstangen, Pilze, Beeren, Honig und Kunstwerke aus Naturprodukten.    

Wir waren von diesem Konzept sofort begeistert und haben daher beschlossen, den innovativen jungen Unternehmer und Konzeptionierer Nikolas Gleber partnerschaftlich zu unterstützen. Aus diesem Grund findet ihr bei uns ab sofort oben im Hauptmenü ganz rechts einen direkten Link zur WILDGOLD Webseite.

Bereits im Jahr 2007 gründete Nikolas Gleber die Marke "Friendly Fur" (Freundlicher Pelz), doch darüber werden wir in einem anderen Beitrag berichten

Ich denke man darf gespannt sein, in wie weit die Jäger das Angebot nutzen. Die Nachfrage von Wildbret in der nicht jagenden Bevölkerung nimmt stetig zu. Bei WILDGOLD darf sich nicht alles GOLD nennen was glänzt und was darunter zu verstehen ist, kann man im Wildgold-Barometer nachlesen. 

Auch noch gut zu wissen:

Nikolas Gleber hält Vorträge und bietet Gesprächsrunden aus der Sicht des Konzeptioners und Urbanisten zum Thema Friendly Fur und WILDGOLD – also Wildtiernutzung und neue Märkte, d.h. Lifestyle vs. Natur. Bei Interesse einfach Kontakt mit ihm aufnehmen! 

logo WildgoldAb hier kommt WILDGOLD  direkt zu Wort. 


WILDWAREN UND NATURPRODUKTE – 
EIN DEMOKRATISCHES GUT MUSS SICH ÖFFNEN

WILDGOLD ist ein Marktplatz für Händler, Online-Shops und Wildkammern, sowie Forsten und Gemeinden. Hier können diese ihre Wildwaren und Naturprodukte einfach und unkompliziert einem großen Publikum anbieten.

Die flächendeckende Aufklärung und Gangbarmachung zu Wild und Natur wird durch WILDGOLD demokratisch für jeden möglichen Konsumenten gewährleistet.

Nicht nur im Umfeld von Jagd und Land, sondern auch im urbanen Geflecht. Diese Demokratie und Aufklärungsarbeit ist besonders wichtig für die waidgerechte Ausführung von Verantwortung und Hobby rund um Jagen und Naturhege, sowie Wald- und Wiesenpflege.

Nachhaltiger Schutz und Nutzen mit einem weitgefächerten und weitsichtigen Ansatz – das ist die Aufgabe und das ist WILDGOLD.

Naturschutz und –pflege hört nicht mit der Jagd auf, sondern beginnt sogar erst mit dieser, wenn ein potentielles Konsumgut generiert wird: Die Effizienz bei der Nutzbarmachung der Natur ist der ausschlaggebende Punkt – hierin liegt die Verantwortung und Verpflichtung wenn man Handwerk und Naturliebe ernst nimmt.

Für lizensierte Ausführende in Wald&Flur darf nicht die Pflege einer Natur als Schlussstein oder eigener Vorratskammer das Ziel sein, sondern nur in Verbindung mit dem chancengleichen und grundsätzlichen Vertrieb ihrer anfallenden Konsumgüter im wettbewerblichen und marktwirtschaftlichen Sinne.

Auf den Erwerb dieser Konsumgüter hat jeder ein demokratisches Grundrecht. Das Vorkaufsrecht des Erlegers wird nicht beschnitten, aber auf Sinnhaftigkeit begrenzt um rein jagdinternem Handel vorzubeugen.

Das Konsumgut „Wild- und Naturware“ muss durch die Jägerschaft freiwillig vorab jedem –auch Jagd- und Natur- Fremden- einfach zugänglich gemacht werden, bevor eine politische Regelung dahingehend passieren wird, die diese Notwendigkeit garantiert.


Auch sehr interessant zu lesen, was WILDGOLD berichtet in "ÜBER UNS" 


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Wie kann man sich auf dem Marktplatz registrieren kann wird hier ausführlich erklärt. >> PDF herunterladen


Montag, 09 November 2015 14:22

Gregor, der Jäger bei Wild Island auf Pro7

Das Abenteuer hat begonnen...

Jägersprache 

Bildquelle: Pro7
Infos zu Wild Island - Das pure Überleben


Mitte Mai 2015 bat uns die Medienagentur FAMEONME um Unterstützung bei der Suche nach einem Jäger/in für ein neues, spannendes TV-Projekt. Daraufhin haben wir die Suche im Deutschen Jagdportal veröffentlicht und inständig gehofft, es möge sich hoffentlich ein waidgerechter Jäger oder eine Jägerin bewerben, die der Jägerschaft keinen Bärendienst erweist in Punkto Öffentlichkeitsarbeit. Es bewarben sich 26 Jäger bei der Agentur, darunter auch eine Jägerin.

Pro7 wählte aus den ganzen Bewerbern einen Jäger aus aus und entschied sich für Gregor Ows, 29 Jahre alt, Jurist, seit 11 Jahren Jäger, Führer eines Kleinen Münsterländers, Erfahrung beim Fischen, der Tierhaltung und deren (Auf)-Zucht.

Hier könnt ihr euch das Videos von Gregor anschauen: 

Gregor stellt sich vor

Wer gestern die 1. Folge versäumt hat, kann sich hier die komplette 1. Folge anschauen.

Wild Iland - die komplette 1. Folge  

Wir werden das Projekt gespannt verfolgen, denn im Vergleich zu einem anderen TV Projekt, bei dem diverse B-Promis dazu gezwungen werden, irgendwelche ekligen Dinge zu essen, scheint es bei diesem TV-Format tatsächlich um ein großes Abenteuer zu gehen.

Das Deutsche Jagdportal drückt dem Jäger Gregor jedenfalls feste die Daumen, dass er sich in den nächsten 4 Wochen gut auf der Insel durchschlägt und natürlich wünschen wir ihm vor allem ein kräftig Waidmannsheil und/oder Petriheil.  


Nachtrag: 

Hier gibt es noch den Link zum SAT1 Interview mit Gregor Ows, der das Abenteuer seines Lebens inzwischen hinter sich gebracht hat... 

http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/2-talk-wild-island-oh-wie-hart-ist-panama-clip 

Gregor Ows Facebook-Seite

https://www.facebook.com/Gregor-Wild-Island-448528565335243/?fref=ts


Die Arenberg-Meppen GmbH Gemeinnützige Forst- und Grundbesitzverwaltung verpachtet ab 1.4.2016 für 10 Jahre die Jagdnutzung in ihrem Eigenjagdbezirk Arenberg-Meyerei.
Eine frühere Übernahme ist ggfls. möglich.

Es handelt sich um ein Waldrevier von ca. 132 Hektar.

Lage: Das Revier liegt in der Gemeinde Dörpen (Landkreis Emsland) an der Bundesstraße 70.

Das Jagdrevier ist gut erreichbar. Es sind ca. sieben Kilometer zur Abfahrt Dörpen der A 31.
Private Waldwege erschließen das Waldgebiet.
Die Wege sind mit Waldschranken gegen unbefugten Fahrzeugverkehr gesperrt.

Die Wälder werden im Rahmen einer zertifizierten Forstwirtschaft nachhaltig bewirtschaftet. In etwa fünfjährigen Pflegeintervallen erfolgen konzentrierte Waldpflegemaßnahmen.

Die Waldbestände sind geprägt von Nadelmischbeständen (Kiefern, Lärchen, Fichten), die teilweise mit Laub- und Nadelbäumen unterpflanzt wurden. Eine nachhaltige Verbesserung der Deckungsverhältnisse ist daher zu erwarten.

Kleine Freiflächen (Teiche, Wildwiesen etc.) lockern den Waldcharakter auf.

Für die drei Jagdjahre 2014/15 bis 2016/17 hat die Jagdbehörde den Rehwildabschuss antragsgemäß auf 21 Stück festgesetzt, davon 9 männlich und 12 weiblich.

Jagdstrecken der letzten Jagdjahre laut Streckenlisten:

Wildart
2001/02
2002/03
2003/04
2003/04
2004/05
2005/06
2005/07
2005/08
2005/09
2005/10
2005/11
2005/12
2005/13
2005/14
im Mittel
Rehwild männlich 4 4 5 4 0 5 2 5 4 3 1 4 6 1 3,4
Rehwild weiblich 5 4 5 5 4 5 7 4 4 6 4 3 9 4 4,9
Rehwild zus. 9 8 10 9 4 10 9 9 8 9 5 7 15 5 8,4
(davon Fallwild) 3 2 2 0 1 2 1 3 0 2 2 1 3 0 1,6
Feldhasen 0 3 2 4 2 3 3 2 2 0 4 2 2 0 2,1
Wildkaninchen 5 9 0 0 0 0 0 0 1 0 2 1 3 2 1,6
Füchse 5 4 5 3 4 4 3 3 3 12 1 4 6 6 4,5
Dachse 0 2 0 2 2 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0,5
Fasanen 1 0 1 0 0 0 0 2 2 5 10 5 7 3 2,6
Ringeltauben 15 6 12 10 16 10 15 30 16 2 0 7 8 6 10,9
Graugänse 0 0 1 0 0 0 2 0 0 0 0 0 0 0 0,2
Waldschnepfen 5 0 0 0 0 0 0 2 0 0 3 5 5 0 1,4
Elstern 0 0 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0,1
Rabenkrähen 32 15 18 10 10 17 12 3 10 0 0 0 0 0 9,1

Der Pachtpreis beträgt 3.000 € einschl. Umsatzsteuer. Der Pachtpreis wird alle drei Jahre an die Entwicklung der allgemeinen Lebenshaltungskosten angepasst.

Die Jagdsteuer des Landkreises (z.Z. 10 % des Pachtpreises) und die Berufsgenossenschaftsbeiträge sind vom Jagdpächter zu zahlen.

Jagdliche Einrichtungen können vom Vorpächter übernommen werden.

Hinweis: Vorstehende Hinweise dienen nur als Vorinformation und sind unverbindlich.
Sie werden im Falle des Vertragsabschlusses nicht Vertragsbestandteil.
Es gelten ausschließlich die schriftlichen Vertragsbedingungen.

Schriftliche Anfragen (gerne auch per eMail) bitte nur mit vollständiger Adresse und Telefonnummer.

Melden Sie sich gerne bei Privat-Forstdirektor Winfried Frölich, Durchwahl: Tel. 05931 9391.11

Meppen 16.9.2015

Arenberg-Meppen GmbH
Gemeinnützige Forst- und Grundbesitzverwaltung

Haselünner Str. 17 * 49716 Meppen

Tel. 05931 9391.0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.Arenberg-Meppen.de


Grenzen des Eigenjagdbezirkes „Arenberg-Meyerei“ (gelb)
auktion

Wie aus dem Gewinner unserer Bockjagdverlosung zur Blattzeit 2015 ein doppelter Gewinner wurde... 




Waidmannsheil Nico! 


Der 13.07.2015, es war ein Sonntag, wird mir in Erinnerung bleiben. Um 10 Uhr erhielt ich einen Anruf und mir wurde gesagt, dass ich der Gewinner der Verlosung „Ein Jäger, zwei Böcke“ im deutschen Jagdportal bin. Ich war total überrascht und habe mich riesig gefreut. Jetzt hieß es einen Termin ausmachen.

Zwei Wochen später nahmen wir dann die Anreise von 400 km nach Mittelfranken in Angriff.

Manuela und Stefan haben schon sehnsüchtig auf unsere Ankunft gewartet. Ein erstes Beschnuppern, ebenfalls mit Dana und Ajax, gab es bei Kaffee und bestem Bockwetter. Im Anschluss erhielten wir eine kleine Revierführung durch Stefan Fügner.



Begrüßung im Jagdhaus in Wendsdorf


Bei meinem ersten Ansitz im Revier hatte ich auch schon guten Anblick, leider jedoch viel zu weit weg um sicher anzusprechen.

Nach vier viel zu langen Stunden Schlaf war ich wieder im Revier. Dann endlich – der erste Bock. Nach quälenden Minuten der Anspannung konnte ich dem Bock eine Kugel antragen und er erlag im Knall. Jetzt hieß es: Bock versorgen und erstmal frühstücken.

Stefan und ich verabredeten uns zum Mittagsansitz, den ich allerdings verschnubbelt habe. Also setzte mich Stefan kurzfristig an einer vielversprechenden Stelle an. Ich hatte auch sogleich Anblick, doch leider verschwand das Wild immer wieder. Da der ausgemachte Zeitpunkt für ein weiteres Date mit Stefan und den anderen Waidmännern immer näher rückte, entschloss ich mich, das Wild anzugehen.

Samtpfötchengleich pirschte ich zur gegenüberliegenden Leiter. Plötzlich ein “Baah“…- verflixt, der Bock bekam mich spitz, allerdings konnte ich ihn nicht erblicken, also bestieg ich die Leiter. Nach fünf Minuten abwarten pfiepte ich kurz und schon kam der Bock aus der Dickung geschossen. Als er breit zu mir stand konnte ich ihm die Kugel antragen und nach ca. 20 Metern Flucht lag er dann im Feuer.

Ich hatte also innerhalb von 10 Stunden zwei Böcke erlegt, was sogar die alteingesessenen Waidgenossen staunen ließ und zum Philosophieren brachte. Da ich mein Jagdglück kaum fassen konnte, ließ ich einen weiteren Ansitz aus und wir ließen die Jagdereignisse in Willis Wirtschaft bei gutem Essen, einem zünftigen Weizen und waidmännischen Erfahrungsaustausch Revue passieren und ausklingen.

Leider hieß es dann auch schon am nächsten Tag Abschied nehmen. Aber heut’ ist nicht alle Tage – ich komm’ wieder keine Frage!

So freuen wir uns auf ein baldiges Wiedersehen mit Stefan, Rainer, Manu und den anderen Waidmännern im schönen Fernabrünst und Wendsdorf.

Waidmannsheil

Nico

 

Rainer Kern (Jagdpächter und Geschäftsführer des Deutschen Jagdportals) bei der Bruchüberreichung an Nico im Jagdhausgarten. 




Nico sendete uns voller Stolz ein Foto seiner Trophäen!

Es war auch für uns ein wunderschönes, lustiges und nettes gemeinsames Wochenende und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im schönen Frankenland. 

Manuela Kern
Rainer Kern
Stefan Fügner

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