Willkommen im Jagdblog des Deutschen Jagdportals

Aktuelles - Deutsches Jagdportal

Aktuelles - Deutsches Jagdportal (57)

An dieser Stelle finden Sie künfig die Neuigkeiten aus dem Deutschen Jagdportal!

Rezept mit Bild hochladen und eins von fünf 5 Kochbüchern "Fuchsteufels WILD" der Autorin Viktoria Fuchs gewinnen!


(Die Teilnahmebedingungen findest Du am Ende des Beitrags)

Was unterscheidet dieses Kochbuch von anderen Wildkochbüchern?

Ganz einfach erklärt... Es ist mehr als nur ein weiteres Wildkochbuch auf dem Markt, es ist ein ganz besonders gut gemachtes Wild-Kochbuch und das nicht nur für Jäger. Neben den genialen Rezepten gibt noch mehr zu lesen und zu entdecken. Das Kochbuch macht einfach Spaß und landet auf jeden Fall bei ein paar guten Freunden von mir als Weihnachtsgeschenk unter Christbaum.

Grundbesitzer fassungslos über Ausweitung des Betretungsrechts

Das Kochbuch ist sehr liebvoll gestaltet und räumt auf mit der der Mähr, dass Wild am besten und ausschließlich zu Weihnachten zubereitet werden sollte. Die Autorin zeigt perfekt auf, dass man das hochwertige Lebensmittel Wildbret nicht nur "old school" zubereiten kann - und das Fleisch erst einmal tagelang in Buttermilch einlegen muss... Wer keine Lust auf den klassichen Wildbratengeschmack mit viel Loorbeerblättern und Wacholderbeeren hat, findet in diesem Kochbuch jede Menge tolle Inspirationen. Kein Wunder... Die Autorin Viktoria Fuchs, führt bereits in der sechsten Generation zusammen mit ihrer Schwester Kristin das Romantik Hotel & Restaurant Spielweg im Schwarzwald und stammt aus einer Jägerfamilie.

Freitag, 02 Oktober 2020 00:00

Erfahrungswerte eines Jägers mit Nachtsichttechnik

geschrieben von

… Es war einmal ein Jäger…

der wünschte sich, auch bei Nacht jagdlich sehen zu können. Man begehrte mehr Nächte mit ausreichendem Mondlicht und/oder Schnee, als die, welche die Natur ermöglichte.

1. Station:
Im Sommer 2016 informierte er sich über etwaige technische Möglichkeiten, Vertrieb und Erfahrungswerte. Im Schießkino wurde dann vertraulich dieses Thema erstmals kommuniziert und erfahren, dass wohl andere Jäger eine Art Bildschirm auf dem ZF hätten, in den hineingeschaut werden kann und wo die Szenerie abgebildet wurde. Das Gerät dieser Art – im Preisbereich von ca. 700,- Euro – wurde bei einem nahegelegenen Händler auf Kommission besorgt und ausprobiert. Erste Faszination wurde von Ernüchterung abgelöst. Zwar konnte bei Restlicht durchaus Wild und Details erkannt werden, der ungewohnte Blick in einen auf dem ZF montierten Monitor und die Bildqualität des digitalen Gerätes waren jedoch nicht überzeugend. Einziger Vorteil: Keine Treffpunktabweichung aufgrund der „Nachsatz-Technik“, d.h. eine Montage auf Okularseite. Dieses Gerät wurde mit optionaler Vereinbarung wieder an den Händler zurückgegeben. 

2. Station und zweiter Händler:
Im Oktober 2016 erwarben ich und ein mir bekannter Jägersfreund bei einem im Netz stark vertretenen Händler jeweils ein neues digitales Nachtsichtgerät. Es handelte sich um ein Gerät für ca. 1350,- Euro (Inklusiv Adapter und Zubehör). Obwohl der Händler mir bei seiner persönlichen Beratung eigentlich zu einem hochwertigen Gerät (Kaufpreis damals ca. 2800,- Euro) mit Röhrentechnik und Restlichtnutzung riet, entschieden wir uns aus Preisgründen für das digitale Vorsatzgerät auf Objektivebene. Die Sicht und das Bild waren für diesen Preis angemessen – jedoch war das Einschießen und die variierende Treffpunktlage ein großes Problem. Bei dem Gerät meines Jagdfreundes noch mehr, der somit umso unzufriedener war. Dieses Gerät ist bis heute in meinem Besitz, wird aber so gut wie nicht mehr verwendet, da an einen absolut sicheren Schuss nicht zu denken ist.

Wer möchte über seine ersten Erfahrungen bei der Nutzung dieser neuen optischen Möglichkeiten schreiben und mit den Artikeln auch noch Geld verdienen?

Das Deutsche Jagdportal:

Das Deutsche Jagdportal ist ein sehr dynamisch wachsendes Onlineportal für Jäger und Naturfreunde. Unsere Besucher schätzen unsere Schnellligkeit und Aktualität bei der Onlinestellung von Informationen rund um die Jagd und Natur.

Das Thema:

Die Nachtsichttechnik ermöglicht es nicht nur Saujägern, sondern auch allen anderen Jägern und Naturmenschen einen einmaligen Einblick in das Verhalten unserer Tiere bei Nacht. Das Verhalten unserer jagdbaren Wildarten, dass durch den zunehmenden Freizeitdruck nachtaktiv  geworden ist, kann erstmalig sehr genau bei seinen Aktivitäten bei Nacht beobachtet werden. (Monitoring). Die Nachtsichttechnik ermöglicht uns Jägern völlig neue Möglichkeiten der Wildbeobachtungen. An Deinen  Erfahrungen möchte das Jagdportal seine Leser teilhaben lassen.

Dein Anforderungsprofil:

Du bist bereits begeisterter Nutzer dieser neuen Technik?

Du bist Jäger?

Du hast sowohl in der Beobachtung von Wild als auch bei der Nutzung bei der Nachtjagd erste Erfahrungen im Bereich Nachtsicht- und Wärmebildtechnik gemacht?

Du schreibst gern und möchtest mit Deinen Artikeln viele 1.000 Leser erreichen?

Du möchtest etwas dazuverdienen?  

Dann bist Du bei uns richtig!

Selbstverständlich wird Dein Artikel vergütet und Du wirst mit Deinem Foto und Deinem Namen am Ende des Artikels erwähnt.

Dein Ansprechpartner:

Schreibe einfach eine aussagefähige Kurzbewerbung an

Deutsches Jagdportal Kern & Fügner GbR

Herrn Rainer Kern

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Wir freuen uns auf Deine Kontaktaufnahme.

 

Das Team vom Deutschen Jagdportal

 

Wird der Wolf zum Problemfall?

 

Immer wieder erreichen das Jagdportal Beschwerden, dass die Datenbank „KJS Kreisjagdverbände/Jägerschaften“ nicht mehr auf dem aktuelle Stand ist. In vielen Kreisjägerschaften hat der Vorsitz gewechselt, die Anschrift stimmt nicht mehr oder Telefonnummer und email sind nicht mehr aktuell. Dies liegt aber nicht an der Administration des Jagdportals, wir benötigen zur Datenpflege auch die Mitarbeit der Jagdverbände, die uns Veränderungen melden. Daran hapert es aber  massiv.

Damit wir die Datenpflege verbessern, benötigen wir Deine Hilfe als internetaffiner Jäger und einfaches Mitglied der örtlichen Jägerschaften.

Um die Problematik der fehlenden Datenpflege zu verdeutlichen, veröffentlichen wir den Eemailverkehr mit einem Mitglied einer Jägerschaft anonymisiert. Ohne diese Zusammenarbeit mit den Jägerschaften veraltet die Datenbank „KJS Kreisjagdverbände/Jägerschaften“ immer mehr.
Deshalb: Prüft, ob die Daten Eurer Jägerschaft und meldet, wenn diese nicht mehr aktuell sind und meldet diese Änderungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , die Administration des Jagdportals dankt es Euch.

 

Beschwerdeemail an die Geschäftsleitung des Jagdportals: 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
auf Ihrem Portal befindet sich mindestens zwei Einträge, die seit Jahren nicht mehr aktuell sind.
Rubrik: xxx/xxx/Lkr. xxx
Kreisgruppe xxx e.V.
Kreisgruppe xxx / Jagdhornbläser

Aus juristischen Gründen wurde dieser Verein mit einem neuen Titel versehen.
Herr xxx ist der Vorsitzende - gefühlt jetzt dann in der zweiten Periode.
Die meisten Details zu dem neuen Verein lassen sich unter der Website https://xxx.de/ finden.
Die Details zu den Jagdhornbläsern lassen sich hier finden => https://xxx.de/jagdhornblaeser

In diesem Sinne – einfach einmal nachbessern
Gruß,
xxx Mitglied Jägerschaft

 

Antwortschreiben des Jagdportals an das Mitglied der Jägerschaft 

Lieber Herr xxx,
vor einigen Jahren wurden die Datenbanken der Jägerschaften und Jagdhundeverbände bei der Gründung des Jagdportals eingerichtet und die Daten eingepflegt. Dies hat sehr viel Geld gekostet. Wir hofften, durch diesen Service einen Kontakt zu den Jägerschaften aufzubauen und die darauf folgende Datenpflege würde dann mit den Jägerschaften in gemeinsamer Arbeit erfolgen. Die Datenpflege wäre durch uns erfolgt ; Kosten wären den Jägerschaften nicht entstanden.
Die Jägerschaften haben aber bis heute überhaupt kein Interesse ihre Daten auf dem Jagdportal zu pflegen und Änderungen in der Vorstandschaft oder die damit verbundenen Adressänderungen an uns zu melden.
Weder erhalten wir Pressemitteilungen noch Meldungen mit der Bitte um Datenänderung. Das Internet und die damit verbundene Pflege von Daten und das Melden von Vereinsinformationen an Internetportale findet bis heute bei 99 % der Jägerschaften nicht statt. Scheinbar fehlt vielen Jägerschaften bis heute die Erkenntnis, dass wir, das Deutsche Jagdportal, ein reines Internetmedium sind und wir auf eine kontinuierliche Kommunikation mit Jägerschaften angewiesen sind, um die Daten immer aktuell zu halten.
Wird diese Kommunikation verweigert, machen Datenbanken im Internet für Gruppen und Verbände wie Jägerschaften und Jagdhundevereine keinen Sinn.
Kommunikation , ganz besonders im Internet, ist keine Einbahnstraße. Wir haben allerdings die Befürchtung, dass sich diese Erkenntnis in den Verbänden und Vereinen in der Jägerschaft Jagdhundeverbänden so schnell nicht durchsetzt.
Das Internet und die damit verbundenen Arbeiten in den sozialen Medien ist bei den meisten Jägern und deren Verbänden leider noch völliges Neuland. Dies haben wir bei der Gründung des Jagdportals völlig unterschätzt. Wir führen zwar die Arbeit des Jagdportals im Bereich der Jagdnachrichten weiter, aber die Datenpflege in den Datenbanken wurde für Jagd- und Jagdhundeverbände bis auf weiteres eingestellt.
Die Adressänderung Ihres Vereins und des Jagdhornbläsercorps haben wir vorgenommen. Ihrer Bitte, die in den Datenbanken eingestellten veralteten Adressen der Jägerschaften zu überarbeiten, können wir aber nicht Folge leisten, da dafür kein Geld mehr eingeplant ist. Eine Budgetierung zur Datenpflege in den Datenbanken der Jagdverbände und Jagdhundeverbände ist auch in den nächsten Jahren nicht vorgesehen.


Waidmannsheil


Stefan Fügner


Administrator und Mitinhaber

Wolf

Der nächste Luchs ist weg

Die Drohnentechnik hat in den letzten Jahren insbesondere den Jagdschutz im Bereich der Kitzrettung revolutioniert. Das mühsame und vor allem personalintensive Absuchen der Wiesen in den Maiwochen vor dem Mähen der Wiesen wird bald der Vergangenheit angehören. Die Mähtechnik der Landwirte hat sich zudem derart dynamisch entwickelt, dass die Wiesen ganzer Gemarkungen in wenigen Tagen vollständig gemäht werden. Mit Suchtrupps ist es kaum noch möglich, diese Suchaktionen erfolgreich zu bewältigen.

Jetzt wird die schnelle Verfügbarkeit und die Vorplanung der Kitzsuche durch Drohnen immer wichtiger. Auch die Tierrettung mittels Drohne braucht verlässliche Termine, um die Einsätze zu koordinieren.

Das Jagdportal bietet ab sofort kostenlos und unbefristet allen Tierrettungsorganisationen, die den Jägern den Drohnendienst zur Kitzrettung anbieten, den Datenbankeintrag in der Datenbank „ Kitzrettung-Drohenservice“ mit über 100 Adressen von Copterpiloten in Deutschland an. Immer mehr Tierrettungsorganisationen, die mit Hilfe von Drohnen die Wiesen absuchen, entstehen und bieten ihre Suchdienste an. Ihre schnelle Verfügbakeit steigt und wir vom Jagdportal wollen mit Hilfe der neuen Datenbank die Kitzrettung unterstützen.

Die Tierrettungsdienste, die drohnenunterstützt arbeiten und ihre Dienste den Jagdpächtern anbieten möchten, mögen ihre Anschrift im Datenbankformular eintragen. Der Eintrag ist kostenlos. Bitte teilt den Jagdpächtern mit, ob ihr ehrenamtlich oder gegen ein Entgelt/Spende arbeitet.

Hier geht es zum Anmeldeformular „Kitzrettung-Drohenservice“

Solltet Ihr Fragen haben einfach anrufen unter 0178 6 14 18 56 oder den Eintragswunsch an die  email   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Waidmannsheil 

Stefan Fügner
Administrator

Leider muss ich immer wieder feststellen, dass sich viele Jungjäger wenig Mühe geben, wenn es darum geht, eine aussagefähige Suchanfrage nach einer Jagdmöglichkeit zu gestalten. Aus diesem Grund hatte ich im Januar einen Leitfaden erstellt, wie man die Wahrscheinlichkeit, eine der wenigen begehrten Jagdmöglichkeiten zu ergattern, verbessern kann. Unter dem Titel:

"Wie finde ich als Jungjäger ohne Beziehungen ins jagdliche Milieu eine Jagdmöglichkeit?“

können Jungjäger nachlesen, was in eine Suchanfrage gehört, damit ein Jagdpächter erkennt, wer sich dort bewirbt, schließlich soll dem Jagpächter der Köder schmecken und das Ziel ist es, ihn zur Kontaktaufnahme zu bewegen.

Als ich heute Morgen die neu eingestellten Kleinanzeigen las, war ich über die  Anzeige von Jungjäger Daniel erfreut, läßt sie doch erkennen, dass sich hier jemand Mühe gibt.

Wir vom Jagdportal haben nicht lange nachgedacht und haben die Anzeige von Jungjäger Daniel bis zum Jagdjahresende kostenlos online gestellt, als Premiumanzeige aufgewertet und zusätzlich sein Gesuch in die Datenbank gestellt. Unser kostenloses Abonnement soll nicht nur die Mühen belohnen, sondern auch Ansporn und Anreiz für andere Jungjäger sein, es Daniel gleich zu tun.

 Wir wünschen Daniel nicht nur viel Erfolg bei der Suche, sondern auch Waidmannsheil in seinem zukünftigen Jägerleben.

 

Waidmannsheil

 

Euer

 

Stefan

Marderhunde weiter auf dem Vormarsch

Donnerstag, 02 April 2020 19:27

Facebook wird als Marketinginstrument weit überschätzt

geschrieben von

Nicht erst seit der Coronakrise versuchen viele Kleinunternehmer ihre Bekanntheit durch Werbung bei Facebook zu erhöhen. Dabei nutzt man weniger die kostenpflichtige Werbung durch Facebook, sondern man müllt jede Gruppe, in der man Mitglied ist, mit oft immer wieder der gleichen Werbung zu. Dabei stört es die Akteure nicht, ob die Gruppe überhaupt eine Relevanz zu ihrem Produkt hat, das sie bewerben, Hauptsache man hat seine Werbung für sein Produkt irgendwo bei Facebook untergebracht.

Neben seiner Datenbank und den Jagdnachrichten nutzt auch die Administration des Jagdportals  das soziale Medium Faceook. Mit fast 20 eigenen Gruppen versorgen wir über 20.000 Mitglieder dort mit aktuellen Informationen rund um die Jagd. Allerdings achten wir darauf, dass die von uns eingestellten Anzeigen und Nachrichten auch eine Relevanz zur Gruppe besitzen.
Die vielen mittlerweile über 1.000 Mitglieder starken Gruppen locken zahlreiche Werbetreibende an, die versuchen , über diese Gruppen ihre Produkte zu verkaufen. Dies wiederum führt dazu, dass die Administration des Jagdportals an einem Tag oft mehr Zeit mit dem Löschen von belangloser Werbung in den Gruppen verbringt, als mit der Recherche aktueller Nachrichten.

Deshalb hier einige Tipps an Facebooknutzer bei der Nutzung der Gruppen als Vertriebskanal:

80% der Jäger erreiche ich nicht, weil sie keinen Facebookaccount haben!
Zwar wird faceook von den Mitgliedern sehr stark genutzt, aber selbst das Jagdportal schafft es nicht, die Zugriffe durch Facebook auf das Jagdportal auf über 20% zu erhöhen. Über 80 % der Besuchers des Jagdportals besitzen keinen Facebookaccount. Sie sind Stammbesucher, haben das Jagdportal als Favoriten abgespeichert oder Nutzen google und andere Suchmaschinen, um auf unsere Seiten zu kommen.

Facebook hat weder ein Archiv noch eine Suchfunktion
Facebook ist eine reine Kommunikationsplattform und hat somit weder ein Archiv, noch eine Datenbank. In einer Gruppe mit hoher Frequenz verschwindet ein Beitrag schon nach wenigen Stunden in der Unendlichkeit der Themenstränge, ohne jemals wieder gelesen oder überhaupt gefunden zu werden. Diese Schnelllebigkeit von Beiträgen läßt sich durch unser Seitencontrolling sehr gut nachweisen.

Suchmaschinen nehmen Facebookeinträge nicht wahr
Wer einmal bei google Suchphrasen eingegeben hat und geprüft hat, ab wann google auf einen Facebookeintrag hinweist, ist erstaunt, wie wenig Bedeutung Google den Facebookgruppen beimisst. Für die Suchmaschinen ist facebook faktisch nicht existent. Bei kaum 20% der Internetnutzer, die bei Facebook einen account haben, ist dies auch kein Wunder!

Irrelevante Werbung ist der Tod jeder Gruppe
Mit irrelevanter Werbung zugemüllte Gruppen ohne aktive Administration sind dem Tod geweiht, da sie schnell an Attraktiviät verlieren. Wie ein Komet entstehen solche Gruppen, um danach auch genauso schnell wieder zu verglühen. Hauptgrund ist das völlig sinnlose Einstellen von irrelevanter Werbung!

Was ist zu tun?
Das Jagdportal bietet allen Kleingewerbetreibenden, Nachsuchenführern, Jagdvereinen und auch allen Jägern und Jungjägern einen kostenlosen Standardeintrag in den Jagddatenbanken. Die Datenbanken reichen vom Begehungsscheingesuch bis zum Anbieter von Reviereinrichtungen. Insgesamt stehen den Jägern 47 verschiedene Jagddatenbanken zur Verfügung. Viele dieser Jagddatenbanken erscheinen zwar nicht immer auf Platz 1 bei google, aber fast immer auf der ersten Seite! 
Der Standardeintrag ist nicht nur kostenlos, sondern ist vor allem unbefristet!
Auch beim kostenpflichtigen Mehr-Lesen-Eintrag bieten wir auf Anfrage vor allem Jungjägern und Kleinunternehmern preiswerte oder befristet-kostenlose Lösungen an. Hier sollte man sich nicht scheuen, beim Jagdportal anzurufen.

Jagdhundausbilder/innen als Erfolgsmodell
Ein Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist die Datenbank der Jagdhundausbilder. Niemand der Jagdhundeausbilder muss sich mit lästiger Akquise bei facebook herumärgern. Durch den Eintrag in der Jagddatenbank ist jeder seit seinem Eintrag automatisch auf Platz 1 und Platz 2. Und dort wollen wir schließlich alle hin!

Experten sicher: Wölfe sind nicht aggressiv

 

Pressemitteilung: Die Jagddatenbank "Jagdhundeausbilder" belegt bei der Eingabe der gleichlautenden Suchphrase bei Google die ersten 2 Plätze

 

Waidmannsheil

 

Euer

 

Stefan

2 Weimaraner Jagdhunde liegen auf einem Hundebett von bed4dogs

Hinweis: Nach §6 TMG müssen Blogbeiträge mit Produktempfehlung mit dem Hinweis „Werbung“ gekennzeichnet werden. Daher schreiben wir es an dieser Stelle in großen Buchstaben WERBUNG!!!

Ich weiß gar nicht, wie viele Hundebetten ich in den letzten 20 Jahren für unser Rudel von 4 bis 5 großen Hunden gekauft habe, es waren auf jeden Fall ganz schön viele. Viel zu viele sagt mein Mann wink  

Warum also kauft man im Schnitt 1-2 neue Hundebetten pro Jahr? Ich habe weder einen Fetisch für Hundebetten, noch zu viel Geld übrig und mir ist auch nicht langweilig.

Hatte ich einfach nur zu hohe Ansprüche bei meiner Suche nach einem perfekten Hundebett, war mir kein Bett gut genug?

Ganz klar NEIN, ich habe ganz einfach jedes Mal nur den Produktbeschreibungen vertraut und hoffte bei jeder Bestellung, endlich das richtige Hundebett gefunden zu haben. 

Ich muss dazu sagen, dass ich ein Fan von online-Einkäufen bin und mein Plan war „erst mal 1 Bett bestellen und testen und wenn es die Anforderungen erfüllt, dann schmeiße ich sofort alle anderen Betten raus und bestelle gleich noch ein paar meines neuen Lieblingshundebetts nach“.

Was soll ich sagen, es gab in den letzten 20 Jahren zu keiner Zeit 2 gleiche Betten in unserem Haus. Aber das hat sich jetzt geändert, HURRA! laughing

Als wir vor 2 Jahren den nach § 11 zertifizierten Jagdhundeausbildern einen kostenlosen "Mehr-lesen-Eintrag" anboten, wollten wir eigentlich nur die gewerblichen Jagdhundeausbilder für ihre Investition in diese Ausbildung belohnen. Diese Jagddatenbank wird von unserer Seite kaum gepflegt, aber der sehr übersichtliche Eintrag von 46 nach § 11 Tierschutzgesetz zertifizierten Jagdhundeschulen wurde schnell angenommen.

Es zeigt aber auch, dass es alleine mit dem Erstellen einer Seite im Internet nicht getan ist. Erst wenn ich es schaffe, mich aus den unendlichen Tiefen des Internet auf die vordersten Plätze bei Google nach oben zu arbeiten, habe ich eine Chance, gefunden zu werden. Mit unserer Diensteistung einer Internetdatenbanken mit ungehindertem Zugang für Nutzer unterstützen wir alle Internetnutzer Rund um die Jagd und die Jagdhundeausbilder.

Unser Ziel ist es, mit unseren Jagddatenbanken auch finanzschwachen Gewerbetreibenden aus der Jagdbranche ohne großen finanziellen Aufwand die Möglichkeit zu bieten, sich ohne großen Werbeaufwand im hart umkämpften Markt durchzusetzen, Mit dem Eintrag fast aller gewerblichen Jagdhundeschulen mit der Zertifizierung nach § 11 Tierschutzgesetz ist uns das gelungen.

Das Prinzip der Datenbank -getrennt kämpfen gemeinsam schlagen-  hat zumindest bei den Jagdhundeausbildern zum vollen Erfolg geführt!

  

Bei der Eingabe der Suchphrase "Jagdhundeausbilder" erscheint das Jagdportal gleich zweimal hintereinander auf Platz 1 und 2

 

 

Stefan Fügner

Mitinhaber und Administrator  des Deutschen Jagdportals 

Hauptstr.22

34626 Neukirchenn-Seigertshausen

email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: 0178 6141856 

 

 

 

Durch die sozialen Medien und die recht einfache Möglichkeit, seine eigene Internetseite zu erstellen, entdecken viele Menschen ihre Fähigkeit, zu publizieren. War man früher auf das Wohl und Wehe einer Printredaktion angewiesen, um einen Artikel zu publizieren, reicht heute eine eigene Seite im Internet, um sich mit inhaltich Interessanten Artikeln in der Bekanntheit  weit nach vorne zu schieben.

Mit dem Generieren von Honorar als Autor sieht es allerdings ganz anders aus, ist doch das Publizieren im Internet grundsätzlich nicht mit Einnahmen verbunden. Einige Printmedien mit Onlineredaktion mögen da eine Ausnahme sein, ich würde als Autor nicht darauf setzen.  Doch wer sich wie ich seit mittlerweile über  20 Jahren mit dem Betreiben von Internetseiten beschäftigt und einige wichtige Regeln des neuen Mediums befolgt, der hat auch im honorarfreien Internet Mögichkeiten, sich zu positionieren.

Zunächst sollte man sich tunlichst vom Gedanken verabschieden, man könne als Autor im Internet soviel Geld verdienen, das man davon Leben kann. Stattdessen sollte man sich  darauf beschränken, durch Publikationen auf einem bestimmten Fachgebiet sich einen Ruf zu erarbeiten. Anwälte, Naturwissenschaftler und andere Experten haben es dadurch geschafft, sich an Universitäten und Printmedien  vorbei  auf ihrem Markt beruflich eine herausragende  Position zu erarbeiten, die sie ohne das Internet nie erreicht hätten und verdienen dann als Experte ihr Geld. 

Die freie Autorenschaft im Internet ist somit ein Instrument des Marketings für eine Person, um sich als Fachkraft auf einem bestimmten Gebiet zu präsentieren,  aber keine Tätigkeit, um als Autor Einnahmen zu generieren!

Nun fragt sich der Leser, warum schreibe ich das?

Wir vom  Jagdportal bemühen uns seit  4 Jahren durch eine intensive, fast tägliche Recherche, diese Autoren im Internet aufzuspüren und ihnen durch das Internet eine Plattform zur Verfügung zu stellen, mit der sie eine große Menge an Jägerinnen und Jäger erreichen. Gerne geben  wir den Autoren dann  auch Einblick in die Zugriffe, schließlich sind sie der Meßwert, mit dem der Autor seine Reichweite nachweisen kann.  Wir vom Jagdportal betreiben diese Recherche von  Nachwuchsautoren mit sehr viel Mühe und wurden im letzten Monat Januar mit einem Rekordergebnis dafür belohnt. Es ist, wie es heute so schön heißt, eine "win-win-Situation", schließlich will kein Autor, dass sein mühevoll erstellter Beitrag irgendwo in der Unendlichkeit des Internets ungelesen versauert.

Damit die Leserinnen/die Leser des Artikels auf dem Jagdportal auch den Weg zum Autor finden, werden alle Artikel nur mit der Überschrift und einer etwas ausführlicheren "Metadiskription" mehrfach verlinkt. Wir legen sehr großen Wert darauf, dass die Leserinnen/die Leser des Jagdportals erkennen, dass die  Verlinkung auf dem Jagdportal ein Teil unseres Nachrichtentickers ist und keine Publikation des Artikels selbst. Dazu dient alleine unser Jagdblog, auf dem freie Autoren ohne Homepage publizieren können.

Nun komme ich zum eigentlichen Problem:

 

Liebe freie Autorinnen/Autoren des Internets,

die Software des Deutschen Jagdportals hat vor 4 Jahren einen 5 -stelligen Eurobetrag gekostet. Die tägliche Pflege und Recherche verschlingt Unsummen an Stunden und Geld. Wir sind stolz darauf, täglich mehrere tausend Jägerinnen und Jäger mit Information rund um die Jagd zu versorgen, aber Honorare für Eure Artikel können wir nicht bezahlen.

Wir hatten uns über die Zugriffe auf einen Artikel einer Autorin riesig gefreut und sandten ihr die Zugriffsdaten zu. Sie sollten Motivation und Anerkennung zugleich sein.  Doch anstatt einer Rückmail des Dankes erhielten wir nachfolgende Drohmail: 

"Fakt ist: Sie generieren Reichweite und gegebenenfalls Einnahmen mit meinem geistigen Eigentum, daher möchte ich Sie höflichst bitten meine Arbeit entsprechend zu bezahlen. In Rücksprache mit verschiedenen Personen aus der Branche erachte ich ein Honorar von 120 € für angemessen. Ich bitte Sie dieses Honorar umgehend zu zahlen. Gerne stelle ich Ihnen eine Rechnung aus und lasse Ihnen die Bankdaten zukommen. Sollten Sie diese Nachricht wieder ignorieren werde ich weitere rechtliche Schritte einleiten."

Nun sehe ich einer gerichtlichen Auseinanderseztung mit der Autorin sehr gelassen entgegen. Aber allen Autoren im Internet sollte klar sein, dass es mit solchen Methoden der Honorarbeitreibung nicht gut gehen kann, wenn man mittels Internet als Autorin/Autor Geld verdienen will. Das Internet ist ein hervorragendes Instrument des Maketings für die eigene Person, zum Generieren von Honorar für publizierte Beiträge ist es gänzlich unbrauchbar. Die Entwicklung und der Nutzen des Internets verändert sich fast täglich und jeder muss in diesem Medium eine Position erarbeiten. Es stellt diejenigen, die dort Geld verdienen wollen , vor täglich große Herausforderungen. Eines steht aber jetzt schon fest: Seine Publikationen frei verfügbar ins Netz zu stellen, um dann später seine Honorare gerichtlich beizutreiben, ist sicherlich der falsche Weg.

 

waidmannsheil

 

Euer

 

Stefan 

Begehungsschein Bayern

 

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